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Hygiene

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Hygiene


Im März 2015 hat die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) mit einer Vorlaufzeit von einem Jahr und einem Mitteleinsatz von ca. 900.000 € die Initiative "Keine Keime" gestartet (www.keine-keime.de). Ausweislich der Pressemitteilung vom 05.05.2015 wurde die Initiative von Beginn an gut von den Krankenhäusern angenommen - die freiwillige Teilnahme der Krankenhäuser lag bei über 90 %.

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Mit dem Präventionsgesetz wurde 2015 auch ein neuer Paragraph ins Infektionsschutzgesetz (IfSG) eingeführt (Anlage 1). Der neue § 23a IfSG - Personenbezogene Daten von Beschäftigten - lautet wie folgt:

 "Wenn und soweit es zur Erfüllung von Verpflichtungen aus § 23 Absatz 3 in Bezug auf Krankheiten, die durch Schutzimpfung verhütet werden können, erforderlich ist, darf der Arbeitgeber personenbezogene Daten eines Beschäftigten im Sinne des § 3 Absatz 11 des Bundesdatenschutzgesetzes über dessen Impfstatus und Serostatus erheben, verarbeiten oder nutzen, um über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder über die Art und Weise einer Beschäftigung zu entscheiden."

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Der Nationale Pandemieplan aus 2007 wurde überarbeitet und neu strukturiert. Bestand der Pandemieplan 2007 noch aus 3 Teilen, so besteht der aktuelle Pandemieplan nur noch aus zwei Teilen. Teil I beschreibt Strukturen und Maßnahmen zur Pandemieplanung und Pandemiebewältigung und wird derzeit gemeinsam von Ländern und Bund aktualisiert. Teil II wurde unter der Federführung des Robert Koch-Instituts (RKI) überarbeitet und beschreibt den wissenschaftlichen Sachstand zur Influenza-Pandemieplanung und Influenza-Pandemiebewältigung. Hierbei wurde das RKI bei der Bewertung der wissenschaftlichen Informationen durch den Expertenbeirat Influenza beraten. Der wissenschaftliche Teil dient als fachliche Grundlage für Entscheidungen über Maßnahmen zur Vorbereitung auf den Pandemiefall sowie Maßnahmen im konkreten Pandemiefall.

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Im Bundesgesetzblatt I Nr. 13 vom 31.03.2016 ist die Verordnung zur Anpassung der Meldepflichten nach dem Infektionsschutzgesetz an die epidemische Lage (IfSG-Meldepflicht-Anpassungsverordnung - IfSGMeldAnpV) veröffentlicht worden (Anlage). Sie tritt zum 01.05.2016 in Kraft. Zeitgleich treten die Aviäre-Influenza-Meldepflicht-Verordnung vom 11.05.2007 und die Labormeldepflicht-Anpassungsverordnung vom 26.05.2009) außer Kraft.

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2011/2012 wurde die erste europaweite Prävalenzerhebung durchgeführt. Der Ab-schlussbericht kann unter folgendem Link abgerufen werden: http://www.nrz-hygiene.de/fileadmin/nrz/download/PPS-Abschlussbericht-Stand05-08-2013final.pdf. Schon damals wurden nicht nur die Daten der geforderten repräsentativen Stichprobe, sondern auch die Daten weiterer deutscher Kliniken eingeschlossen.

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Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) am Robert Koch-Institut (RKI) hat im Bundesgesundheitsblatt Nr. 10/2015 die Empfehlung zur "Infektionsprävention im Rahmen der Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Krankheiten" veröffentlicht (Anlage).

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Das Robert Koch-Institut (RKI) hat im Epidemiologischen Bulletin Nr. 31 sowie Nr. 38 zwei Artikel veröffentlicht, die wir Ihnen zur Kenntnis geben möchten:

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16. September 2015 Influenza-Pandemieplanung

Der Nationale Pandemieplan aus 2007 wird seit 3 Jahren überarbeitet und neu strukturiert. Der Pandemieplan 2007 bestand aus 3 Teilen, der Pandemieplan 2014 besteht nur noch aus zwei Teilen. Teil I beschreibt Strukturen und Maßnahmen zur Pandemieplanung und Pandemiebewältigung und wird derzeit gemeinsam von Ländern und Bund aktualisiert. Teil II wird unter der Federführung des Robert Koch-Instituts (RKI) überarbeitet und beschreibt den wissenschaftlichen Sachstand zur Influenza-Pandemieplanung und Influenza-Pandemiebewältigung. Hierbei wird das RKI bei der Bewertung der wissenschaftlichen Informationen durch den Expertenbeirat Influenza beraten. Der wissenschaftliche Teil dient als fachliche Grundlage für Entscheidungen über Maßnahmen zur Vorbereitung auf den Pandemiefall sowie Maßnahmen im konkreten Pandemiefall.

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Im Rahmen der Aktualisierung von KRINKO-Empfehlungen wurde die aus 1999 stammende Empfehlung "Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen" überarbeitet und im Bundesgesundheitsblatt veröffentlicht.

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Gemäß Artikel 6b des Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze vom 28.07.2011 hat die Bundesregierung dem Deutschen Bundestag bis Ende 2014 einen Bericht zu übermitteln, der vom Robert Koch-Institut (RKI) unter Hinzuziehung von unabhängigen Sachverständigen zu erstellen ist. Dieser soll die Auswirkungen der Änderungen im Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie im SGB V (§ 87 Abs. 2a "ambulante MRSA-Sanierung" und § 137 Abs. 1a und 1b "Gemeinsamer Bundesausschuss") auf das Vorkommen von Infektionen und resistenten Krankheitserregern sowie die Einhaltung der Empfehlungen der KRINKO und der Kommission ART darstellen.

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