Die Initiative besteht im Wesentlichen aus folgenden Elementen:

-    Wanderausstellung zur Geschichte der Hygiene

-    Plakate (5 Motive)

-    Rollups (6 verschiedene)

-    Patienten-Broschüren (12 Seiten)

-    Floorgraphics (4 Farben)

Die KGNW hat die Kosten für die Entwicklung der Initiative und der Materialien getragen und verzichtet darauf, diese Kosten auf potentielle weitere Teilnehmer umzulegen. Darüberhinausgehende Kosten müssten jedoch von den neu beteiligten Landesverbänden getragen werden. Dies beträfe insbesondere:

-    Material (Lizenzkosten für die beauftragte Agentur wurden nicht vereinbart, es würde sich im Wesentlichen auf Vervielfältigungskosten beschränken)

-    länderspezifische Weiterentwicklungen, sofern notwendig

-    spezielle Inhalte (in NRW z. B. ein „Expertenchat“ zu MRSA)

-    weitere Exemplare der Wanderausstellung samt Transportkosten

Der Vorstand der DKG hat Mitte April darüber beraten und empfiehlt, dass sich möglichst viele Krankenhäuser der Hygiene-Initiative „Keine Keime“ anschließen oder ergänzend zu eigenen Initiativen Materialien von „Keine Keime“ nutzen. Dabei hat der DKG-Vorstand bekräftigt, dass Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Hygiene in den Krankenhäusern ein wichtiges Thema sind und dass alle von den Krankenhäusern bereits ergriffenen Maßnahmen begrüßt werden.