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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

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NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Qualitätssicherung, KTQ


Gemäß den Vorgaben in § 7 Absatz 2 QFR-RL hat der G-BA am 17. August 2017 Vorgaben zur jährlichen Strukturabfrage (§ 10 QFR-RL) sowie Änderungen in der Anlage 3 QFR-RL (Checkliste) beschlossen (Anlage).

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Wir hatten über die beiden oben genannten Beschlüsse informiert. Ergänzend teilen wir Ihnen mit, dass der Beschluss des G-BA über eine "Änderung der Qualitätssicherungs-Richtlinie Früh- und Reifgeborene/QFR-RL: Einführung der §§ 8, 9 sowie Änderungen in den Ziffern I.2.2 und II.2.2 der Anlage 2" vom 18. Mai 2017 am 23. August 2017 im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde und somit am 24. August 2017 in Kraft getreten ist. Weitere Informationen zu diesem Beschluss finden Sie unter https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2961/.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Kran-kenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Die Anmeldung bei der Informationstechnischen Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung GmbH (ITSG) beginnt 18 Wochen vor dem Liefertermin und endet 12 Wochen vor dem Liefertermin der Qualitätsberichte. Die Anmeldung bei der ITSG muss demnach zwingend im Zeitraum vom 12. Juli 2017 bis 23. August 2017 erfolgen.

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Wir hatten Sie bereits über die Änderungen der QSKH-RL für das Erfassungsjahr 2018 informiert.

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iIm Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Der G-BA hat in seiner Sitzung am 15.06.2017 eine Liste derjenigen Krankenhäuser und deren Standorte, für die eine Berichtspflicht nach § 2 Absatz 2 Qb-R besteht, die sogenannte "Positivliste", beschlossen (Anlage 1). Diese Liste wird in Kürze und somit vor Beginn des Anmeldezeitraums zur Übermittlung des Qualitätsberichts im Bundesanzeiger veröffentlicht.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 15.06.2017 Änderungen der QSKH-RL für das Erfassungsjahr 2018 beschlossen. Die Änderungen ergeben sich im Wesentlichen 

  1. aus der jährlichen Überprüfung der Richtlinie hinsichtlich des Weiterentwicklungs- und Verbesserungsbedarfs durch das IQTIG in Zusammenarbeit mit den Bundesfachgruppen
  2. aus dem gesetzlichen Auftrag gemäß § 137 Abs. 2 SGB V zur Festlegung einer Dokumentationsrate von 100%
  3. aus der Einführung von Follow-Up-Verfahren für die Leistungsbereiche implantierbare Defibrillatoren sowie Geburtshilfe und Neonatologie. 

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Mit dem Patientenrechtegesetz1 wurde 2014 das Patientenorientierte Beschwerdemanagement verpflichtend eingeführt. Diese Vorgabe wurde zunächst in den "Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser (KQM-RL)"2 aufgenommen. Diese Richtlinie ist seit dem 16. November letzten Jahres durch die sektorenübergreifende "Qualitätsmanagement-Richtlinie" (QM-RL, Stand: 17. Dezember 2015 - in Kraft getreten am 16. November 2016) des Gemeinsamen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für Vertragsärztinnen und Vertragsärzte, Vertragspsychotherapeutinnen und Vertragspsychotherapeuten, medizinische Versorgungszentren, Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte sowie zugelassene Krankenhäuser"3 ersetzt worden. Vor der Nichtbeanstandung dieser Richtlinie durch das BMG würdigte das Ministerium die Bedeutung des Patientenorientierten Beschwerdemanagements und hob die Verpflichtung für Krankenhäuser noch einmal hervor.

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