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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Qualitätssicherung, KTQ


Gemäß den Vorgaben unter I.2.2 und II.2.2 der Anlage 2 QFR-RL hat der G-BA am 18. Mai 2017 Regelungen zum klärenden Dialog beschlossen (Anlage).

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Mit dem Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung (Krankenhausstrukturgesetz - KHSG) vom 10.12.2015 wurde der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gemäß § 136b Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 SGB V beauftragt, vier Leistungen oder Leistungsbereiche, zu denen Verträge nach § 110a SGB V mit Anreizen für die Einhaltung besonderer Qualitätsanforderungen erprobt werden sollen, zu beschließen. § 136b Absatz 8 Satz 1 SGB V sieht die Festlegung der vier Leistungen oder Leistungsbereiche bis spätestens zum 31. Dezember 2017 vor.

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Die DKG hat zum Rahmenvertrag nach § 39 Abs. 1a S. 9 SGB V Umsetzungshinweise angekündigt und diese in Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedsverbänden erarbeitet.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deut-schen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Das IQTIG hat am 26.04.2017 ein Informationsschreiben zur Datenerhebung und -lieferung zu den Planungsrelevanten Qualitätsindikatoren (PlanQI) veröffentlicht, was wir Ihnen als Anlage zur Kenntnis geben. Im Internet ist dieses Informationsschreiben unter folgendem Link abrufbar.

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Mit dem am 1. Januar 2015 in Kraft getretenen GKV-Finanzstruktur- und Qualitätsweiterentwicklungsgesetz (GKV-FQWG) wurde in § 137a Abs. 10 SGB V festgelegt, dass der G-BA das IQTIG oder eine andere an der einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung beteiligte Stelle beauftragen kann, die bei den verpflichtenden Maßnahmen der Qualitätssicherung nach § 136 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB V erhobenen Daten auf Antrag eines Dritten für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung und der Weiterentwicklung der Qualitätssicherung auszuwerten. § 137a Abs. 10 SGB V sieht weiter vor, dass der G-BA in der Verfahrensordnung ein transparentes Verfahren für die Auswertung der nach § 136 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB V erhobenen Daten und die Übermittlung der Auswertungsergebnisse unter Beachtung datenschutzrechtlicher Vorgaben und des Gebotes der Datensicherheit sowie das Nähere zum Verfahren der Kostenübernahme regelt. Diesen gesetzlichen Auftrag hat der G-BA mit Beschluss vom 20.04.2017 durch Ergänzung eines 8. Kapitels in der Verfahrensordnung umgesetzt (Anlage).

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Für das sektorenübergreifende Qualitätssicherungsverfahren "Vermeidung nosokomialer Infektionen - postoperative Wundinfektionen" hat der G-BA ein Patientenmerkblatt in zwei Versionen erstellt und wurde am 20.04.2016 vom G-BA beschlossen (Anlage). Beide Versionen dieses Merkblatts werden umgehend auf der entsprechenden Internetseite zu den Beschlüssen der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung (https://www.g-ba.de/) verfügbar sein.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Durch § 14 Plan.QI-RL wird das Institut nach § 137a SGB V (IQTIG) aufgefordert, Gremien zur Systempflege auf Bundesebene für die fachliche Begleitung und Weiterentwicklung des Verfahrens einzurichten. Die Vertreter des Gremiums werden für vier Jahre benannt. Eine einmalige Wiederbenennung ist möglich. Alle medizinisch-pflegerischen Experten müssen Fachärzte oder Pflegende bzw. Hebammen des jeweiligen Leistungsbereiches sein. Mindestens einer der beiden benannten Expertinnen oder Experten muss über eine zusätzliche Schwerpunktbezeichnung verfügen, auf die sich die planungsrelevanten Qualitätsindikatoren der Verfahren gynäkologische Operationen oder Geburtshilfe beziehen.

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