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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Qualitätssicherung, KTQ


Das Thema "Patientensicherheit" findet im deutschen Gesundheitswesen große Beachtung. Patientinnen und Patienten erwarten zu Recht, dass sie gut und sicher versorgt werden, gleichzeitig ist eine gute Sicherheitskultur an Einrichtungen unerlässlich. Krankenhäuser sind deshalb verpflichtet, Erfahrungen von Patienten, z. B. in Form von Rückmeldungen und Beschwerden auszuwerten, dadurch Risiken und Fehler in der Behandlung aufzuarbeiten und damit potenzielle Fehlerquellen zu beseitigen.

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Der Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e. V. hat die Einrichtungen des Gesundheitswesens zu einer Beteiligung am "Tag des Patienten", diesmal unter dem Motto "Gut informiert Leben retten - Ihr Beitrag zu einer sicheren Notfallversorgung", aufgerufen.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Zum alljährlichen Änderungsbeschluss der QSKH-RL vom 15. Juni 2017 hatten wir bereits über die Änderungen in § 9 QSKH-RL (Datenvalidierung) für das Erfassungsjahr 2018 informiert. Dieser Beschluss wurde vom BMG nicht beanstandet und steht nun einschließlich der Tragenden Gründe auf den Internetseiten des G-BA unter dem Link Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern: Änderungen zum Erfassungsjahr 2018: § 9 Datenvalidierung und weitere Änderungen zur Verfügung. Darüber hinaus wurde zwischenzeitlich eine weitere Änderung in § 14 QSKH-RL konsentiert, die ebenfalls für das Erfassungsjahr 2018 rückwirkend zum 1. Januar 2018 in Kraft treten soll.

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der G-BA hat am 21. Dezember 2017 die Veröffentlichung der folgenden Servicedokumente für die Übermittlung der Daten gemäß § 10 Absatz 7 QFR-RL beschlossen (abrufbar unter: https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3167/):

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Mit dem Krankenhausstrukturgesetz wurde der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) dazu ermächtigt, die Einhaltung von Qualitätsanforderungen des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zu überprüfen. Gemäß § 137 Absatz 3 SGB V hat der G-BA in einer Richtlinie die Einzelheiten zu den Kontrollen des MDK nach § 275a SGB V zu regeln. Der G-BA hat in seiner Sitzung am 21. Dezember 2017 den Allgemeinen Teil der Richtlinie (MDK-Qualitätskontroll-Richtlinie, MDK-QK-RL) beschlossen (Anlage). Normiert werden grundsätzliche Festlegungen zum Anwendungsbereich und den Kontrollgegenständen der Richtlinie, zur Beauftragung, zu Umfang, Art und Verfahren der Kontrollen sowie zum Umgang mit den Ergebnissen. Im Besonderen Teil der Richtlinie sollen anschließend die spezifischen Einzelheiten zu den verschiedenen Kontrollgegenständen (siehe § 3 MDK-QK-RL) geregelt werden. Die MDK-QK-RL wird nun gemäß § 94 SGB V durch das Bundesministerium für Gesundheit geprüft und tritt nach Bekanntmachung im Bundesanzeiger in Kraft.

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Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung - (Qesü-RL) zum Qualitätssicherungsverfahren Nosokomiale Infektionen - postoperative Wundinfektionen - Verkürzung des Nachbeobachtungszeitraums und Änderungen der Indikatorgrenzwerte für die Strahlendosen

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im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deut-schen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Der GKV-Spitzenverband, der Verband der Privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft haben sich im Spitzengespräch am 30.11.2017 auf die Höhe der Zuschläge zur einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung für die Jahre 2018 und 2019 geeinigt.

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Die durch das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) vorgenommenen Änderungen des SGB V sowie die Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes bedingen grundlegende Änderungen der Mindestmengenregelungen (Mm-R). Mit dem o.g. Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) wurde der Paragrafenteil der bisherigen Mm-R neu gefasst. In Anlage 1 der bisherigen Mm-R wurde der gesetzlich vorgesehene Standortbezug (Mindestmenge pro Standort, nicht pro Krankenhaus) eingeführt, ansonsten aber zunächst keine weiteren Änderungen vorgenommen. Die Anlage 2 der bisherigen Mm-R (allgemeine Ausnahmetatbestände) wurde aufgehoben und die Inhalte - sofern möglich - im Paragrafenteil der Mm-R berücksichtigt. Andere Inhalte der im Jahr 2006 erstmalig vereinbarten Mm-R werden jetzt in der Verfahrensordnung des G-BA (VerfO) adressiert. In einem neuen Kapitel der VerfO wird nun normiert, wie der G-BA zukünftig neue Mindestmengen festlegt und wie er bestehende Mindestmengen verändert.

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