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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Qualitätssicherung, KTQ


Der Unterausschuss Qualitätssicherung des Gemeinsamen Bundesausschusses hat am 03.06.2015 per Delegationsbeschluss vom 19.06.2014 die Bundesauswertung 2014 zur Veröffentlichung auf den Internetseiten der Institution nach § 137a SGB V (www.sqg.de) freigegeben (Anlage).

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Per Rundschreiben hatten wir über den G-BA-Beschluss vom 16.04.2015 über Änderungen der QSKH-RL informiert. Dieser Beschluss wurde nicht beanstandet (Anlage). Das BMG bittet den G-BA aber darum, die auch seitens der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) seinerzeit zum Beschluss vom 19.06.2014 angeregte Klarstellung bei nächster Gelegenheit zu prüfen.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am heutigen Tag seinen am 16.04.2015 getroffenen Änderungsbeschluss zur Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappen-interventionen gemäß § 137 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) zugelassene Krankenhäuser (Richtlinie zu minimalinvasiven Herzklappenintervention/MHI-RL) veröffentlicht. Der Beschluss (Anlage 1), die konsolidierte Fassung des Richtlinientextes (Anlage 2) sowie die Tragenden Gründe (Anlage 3) sind auch unter https://www.g-ba.de/ abrufbar.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 16.04.2015 auf Empfehlung des Unterausschusses Qualitätssicherung Änderungen der QSKH-RL beschlossen, die zum 1. Januar 2016 in Kraft treten.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Per Rundschreiben hatten wir über den Beschluss des G-BA vom 22.01.2015 informiert, die Institution nach § 137a SGB V mit der Entwicklung eines Leistungsbereichs "Mitralklappeneingriffe" zu beauftragen. Ziel der Beauftragung ist es, die Möglichkeit einer umfassenden Abbildung der Qualität von Mitralklappeneingriffen bei erwachsenen Patientinnen und Patienten mit erworbenen Mitralklappenerkrankungen zu untersuchen. Hierfür sollen die offen-chirurgischen, die minimal-invasiven und die interventionellen Leistungen unter Verwendung von anonymisierten Routinedaten der Krankenkassen analysiert werden.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 19.03.2015 auf Empfehlung des Unterausschusses QS den Abschlussbericht der Institution nach § 137a SGB V zur Weiterentwicklung der Leistungsbereiche Aortenklappenchirurgie isoliert und Koronar-chirurgie isoliert (Follow Up mit Sozialdaten) abgenommen und zur Veröffent¬lichung auf den Internetseiten der Institution nach § 137a SGB V freigegeben (Anlage 1). Es besteht Konsens, auch die Kombinationseingriffe einzubeziehen.

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Der G-BA nach § 91 SBG V (Plenum) hat in seiner Sitzung am 19.03.2015 die Änderungen der Regelungen zu gemäß § 137 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 SBG V über Inhalt, Umfang und Datenformat eines Strukturierten Qualitätsberichts für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser für beschlossen.

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