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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

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­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Qualitätssicherung, KTQ


Wir möchten Sie über den aktuellen Rundbrief der KTQ GmbH informieren (Anlage). Die Gesellschafter der KTQ sind neben der DKG die Spitzenverbände der Krankenkassen, die Bundesärztekammer und der Deutschen Pflegerat.

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im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Das Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen ist am 9. Januar 2015 vom Stiftungsrat der gleichnamigen Stiftung in seiner konstituierenden Sitzung errichtet worden. Der ebenfalls neu konstituierte Vorstand der Stiftung benannte Herrn Dr. med. Christof Veit, den bisherigen Leiter des BQS-Institutes, einstimmig zum Leiter des neuen Instituts.

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Die Verfahren Hüft- und Knieendoprothetik sowie Herzschrittmacher der externen stationären Qualitätssicherung werden ab dem Erfassungsjahr 2015 auf Qualitätssicherungsverfahren mit Follow-Up umgestellt (Anlage 3 QSKH-RL). Für die (Follow-Up-) Zusammenführung von Datensätzen derselben Person wird die Krankenversichertennummer nach § 290 SGB V verwendet.

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Als Gründungsmitglied von APS informiert die DKG regelmäßig über Veranstaltungen von APS. Am 17. September 2015 wird APS zum ersten Mal zum "Internationalen Tag der Patientensicherheit" aufrufen. 10 Jahre nach Gründung von APS ist Patientensicherheit eines der obersten Ziele in der Versorgung der Patienten geworden. Das Thema wird dieses Jahr auch zum "nationalen Gesundheitsziel" erklärt. APS hat das Ziel, Patientensicherheit zu einem öffentlichen Thema zu machen. Geplant sind bundesweit, landesweit und regional öffentlichkeitswirksame Informations-Veranstaltungen, an denen sich voraussichtlich auch Bundesgesundheitsminister Gröhe aktiv beteiligen wird.

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Der G-BA hat planmäßig die aufgrund der Veränderungen in den amtlichen Klassifikationen ICD-10-GM (2015) und OPS (2015) notwendigen Änderungen in den Anlagen zu den betroffenen Richtlinien aus dem Regelungsbereich des § 137 SGB V geändert. Die beschlossenen Änderungen werden voraussichtlich zum 01.01.2015 in Kraft treten. Die konkreten Veränderungen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Anlagen.

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Über den Beschluss des G-BA zur Änderung der Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (QSKH-RL) vom 04.12.2014 hatten wir bereits informiert. Der Beschluss wurde vom BMG nicht beanstandet und auf der Homepage des G-BA veröffentlicht (https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2122/). Die Änderungen treten am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

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Auf Antrag des GKV-SV hat der G-BA am 04.12.2014 eine Verdoppelung der Sanktionen in § 24 Abs. 1 QSKH-RL beschlossen.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Über den Beschluss des G-BA zur Änderung der Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (QSKH-RL) vom 19.06.2014 hatten wir bereits informiert.

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