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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Qualitätssicherung, KTQ


Am 1. Januar 2016 hatte das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) auf der Basis des § 137a SGB V vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) den Auftrag erhalten, die Verfahren der externen Qualitätssicherung nach §§ 136 ff. SGB V fortzuführen, weiterzuentwickeln, sich an deren Durchführung maßgeblich zu beteiligen und deren Ergebnisse zu veröffentlichen. Diese Tätigkeit basiert auf den Vorarbeiten der Servicestelle Qualitätssicherung (SQS, 1996-2000), der Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS, 2001-2009) sowie des AQUA-Instituts (2010-2015).

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte in seiner Sitzung vom 15. Dezember 2016 Änderungen der Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung in Teil 2 beschlossen (Anlage). Die Richtlinienänderung ist derzeit noch nicht vom Bundesministerium für Gesundheit genehmigt.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deut-schen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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21. Dezember 2016 Qesü-RL Expertengremium

Durch die Qesü-RL wird das Institut nach § 137a SGB V (IQTIG) aufgefordert, ein themenspezifisches Expertengremium einzurichten. Dieses soll sich an der Zusammensetzung der Fachkommission der Landesarbeitsgemeinschaften orientieren (§ 14 Teil 2, Verfahren 1, Qesü-RL). Dieses Expertengremium soll mit kardiologisch tätigen Internistinnen oder Internisten, mit Fachärztinnen oder Fachärzten für Innere Medizin und Kardiologie als auch mit Herzchirurgen besetzt werden. Wesentlich hierfür ist in jedem Fall die praktische Fachkenntnis in der Diagnose und Behandlung kardiologischer Erkrankungen, insbesondere Erkrankungen der Herzkranzgefäße.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte in seiner Sitzung vom 15. Dezember 2016 den beiliegenden Beschluss zu einer Richtlinie (Anlage 1) zu den Planungsrelevanten Qualitätsindikatoren nach § 136c Abs. 1 und 2 SGB V gefasst. Die Indikatoren wurden in einem gesonderten Beschluss gefasst (Anlage 2). Der G-BA hat damit entsprechend der gesetzlich vorgegebenen Frist den ersten Beschluss zu den "Planungsrelevanten Qualitätsindikatoren" gefasst.

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Auf Antrag der DKG vom Oktober 2016, der insbesondere Fragen zur Umsetzbarkeit des geforderten Personalschlüssels gemäß der QFR-RL in der Pflege sowie der Quote an fachweitergebildetem Pflegepersonal nach Auslaufen der Übergangsregelung zum 31. Dezember 2016 betraf, sowie auf Antrag des GKV-SV, bezüglich einer Abfrage zur Erfüllung der Strukturvorgaben und eines klärenden Dialoges auf Landesebene, hat der G-BA in seiner Sitzung am 15. Dezember 2016 Änderungen der QFR-RL beschlossen (Anlage).

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deut-schen Krankenhausgesellschaft (DKG) etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Die an der stationären, vertragsärztlichen, vertragspsychotherapeutischen und vertragszahnärztlichen Versorgung teilnehmenden Leistungserbringer sind nach § 135a Abs. 2 Nr. 2 SGB V verpflichtet, ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln. Seit 2005 gab es die QM-Richtlinien für Krankenhäuser (KQM-RL) und Vertragsärzte (ÄQM-RL) und seit 2006 für Vertragszahnärzte (ZÄQM-RL). Der Gemeinsame Bundesausschuss war beauftragt, hierzu die grundsätzlichen Anforderungen festzulegen. Mit drei Beschlüssen vom 23. Januar 2014 hat er diesen Auftrag aus dem Patientenrechtegesetz umgesetzt. Die neue sektorenübergreifende QM-RL (während deren Entwicklung wir in RS 529/2015 und 322/2016 berichteten) löst nun diese drei bestehenden Qualitätsmanagement-Richtlinien ab und vereinheitlicht die grundsätzlichen Anforderungen.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 21. Juli 2016 die Änderungen der Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern (QSKH-RL) zum Erfassungsjahr 2017 beschlossen.

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Der G-BA ermöglicht nach § 6 Abs. 3 Satz 1 Nr. c) Qb-R in der Zeit vom 23.11.2016 bis zum 15.12.2016 allen Krankenhäusern die Nachlieferung oder den Ersatz von Qualitätsberichten ohne Angabe von Gründen. Zu diesem Zweck öffnet die ITSG ihr Annahmeportal im angegebenen Zeitraum. Die Lieferung ist jedem Krankenhaus für die Qualitätsberichte und Standortberichte möglich, für die es sich registriert hat. Nach diesseitiger Auslegung der Regelung ist eine erstmalige Lieferung in der regulären Frist, keine Voraussetzung für eine Lieferung in der Nachlieferperiode. Damit können auch Berichte, die aufgrund von technischen Schwierigkeiten nicht rechtzeitig erstellt werden konnten, an die Annahmestelle übermittelt werden. Wir gehen davon aus, dass eine Prüfung, ob ein entsprechender Bericht schon während des regulären Lieferzeitraums geliefert wurde, im Rahmen der Datenübermittlung in der Nachlieferperiode nicht erfolgt.

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