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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Qualitätssicherung, KTQ


Der "Fall des Monats" April 2011 des Krankenhaus CIRS Netzes Deutschland (www.kh-cirs.de) beschreibt eine Spritzenverwechslung, die beinahe zur intravenösen Gabe von Körperpflegeöl anstelle des Arzneimittels geführt hat. Der Fachbeirat empfiehlt Maßnahmen zur Vermeidung solcher Verwechslungen.

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Der "Fall des Monats" Januar 2011 des Krankenhaus CIRS Netzes Deutschland (www.kh-cirs.de) beschreibt die Verwechslung von KCL und NaCL bei der Vorbereitung einer Kurzinfusion. Der Fachbeirat empfiehlt, auf die Bevorratung von Normalstationen mit hochkonzentrierten KCL-Lösungen zu verzichten.

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Der G-BA hat am 16.12.2010 den Auftrag an AQUA vergeben, Instrumente und Indikatoren sowie die notwendige Dokumentation für ein sektorenübergreifendes Qualitätssicherungsverfahren bei der Knieendoprothesenversorgung zu entwickeln.

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In Perinatalzentren des "Levels 1 und 2" muss ein zweiter Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe nicht stets im Krankenhaus präsent sein. Die Sicherstellung der permanenten Arztpräsenz für die geburtshilfliche Versorgung in Kombination mit der ständigen Erreichbarkeit eines Facharztes für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Hintergrund reicht aus.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) setzt den Vollzug seines am 17.06.2010 erfolgten Beschlusses zur Erhöhung der Mindestmenge für Krankenhäuser mit Perinatalzentrum der Versorgungsstufe "Level 1" von 14 auf 30 Frühgeborene mit Geburtsgewicht < 1250g pro Jahr weiterhin aus bis vier Wochen nach Vorliegen des Urteils im Hauptsacheverfahren. Damit gelten bis dahin die Mindestmengen 14 für "Level 1" und Null für "Level 2" für alle entsprechenden Krankenhäuser weiter.

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Als Anlage stellen wir Ihnen die Stellungnahme der Deutschen Krankenhausgesellschaft zum Entwurf eines Konzeptes zur Sicherung der Dokumentationsqualität in der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung der Institution nach § 137a SGB V (AQUA) im Rahmen der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung zur Verfügung.

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Die Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) über Maßnahmen der Qualitätssicherung für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser (Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern - QSKH-RL) zuletzt geändert am 21.10.2010, Inkrafttreten am 01.01.2011, sieht vor, dass die auf der Bundesebene beschlossenen Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 137 Abs. 1 SGB V über einen Zuschlag auf die Vergütung für jeden abgerechneten vollstationären Fall finanziert werden.

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Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 21.10.2010 zur Änderung der Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (QSKH-RL) sieht unter anderem die Einführung eines Follow Up bei endoprothetischen Leistungen sowie im der Bereich der Geburtshilfe/Neonatologie (Fallzusammenführung Mutter/Kind) vor. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat mitgeteilt, dass der Beschluss nicht beanstandet wird.

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Die Datensatzbeschreibung für die Programmierung zur Erstellung der Qualitätsberichte wurde verabschiedet. In seiner Sitzung am 20.01.2011 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nach § 91 SBG V (Plenum) einstimmig die endgültige Version der Datensatzbeschreibung für die maschinenverwertbare XML-Version der Qualitätsberichte gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SBG V über Inhalt, Umfang und Datenformat eines Strukturierten Qualitätsberichts für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser beschlossen.

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