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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Qualitätssicherung, KTQ


Der Gemeinsame Bundesauschuss hat in der Sitzung des Plenums am 21.Juli 2016 Eckpunkte zur Weiterentwicklung der datengestützten Qualitätssicherung beschlossen (Anlage). Der Beschluss kann nun unter https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2677/ abgerufen werden.

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Aus aktuellem Anlass informieren wir Sie hiermit über zeitnahe Veranstaltungen und Best Practice Beispielen zum Thema Patientensicherheit.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Nach Mitteilungen der Landesgeschäftsstellen für Qualitätssicherung sind bundesweit Auffälligkeiten bei den Dokumentationsraten in den sogenannten Zählleistungsbereichen der Hüft- und Knieendoprothesenversorgung (HEP und KEP) zu verzeichnen - teilweise sind bis zu 30 % der Krankenhäuser in einem Bundesland auffällig - obwohl die QS-Filtersoftware krankenhausintern keine Auffälligkeiten angezeigt hatte. Die Probleme werden derzeit vom IQTIG in Abstimmung mit den Softwareanbietern analysiert. Ziel ist es, diese spätestens zur Spezifikation für das Erfassungsjahr 2018 zu beheben.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte nach § 137 Abs. 1d Satz 3 SGB V als Grundlage für die Vereinbarung von Vergütungszuschlägen nach § 17b Abs. 1 Satz 5 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) Anforderungen an einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme zu bestimmen, die in besonderem Maße geeignet erscheinen, Risiken und Fehlerquellen in der stationären Versorgung zu erkennen, auszuwerten und zur Vermeidung unerwünschter Ereignisse beizutragen. Dies erfolgt durch die neue Bestimmung des Gemeinsamen Bundesausschusses, die nun seit dem 5. Juli in Kraft getreten ist.

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Der G-BA hat in seiner Sitzung am 16. Juni 2016 die nachfolgenden Beschlüsse mit Relevanz zum Verfahren der externen stationären Qualitätssicherung gemäß QSKH-RL getroffen:

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Der G-BA hat in seiner Sitzung am 17. März 2016 die Änderung der Regelungen zum Qualitätsbericht gemäß § 136b Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 SGB V über Inhalt, Umfang und Datenformat eines Strukturierten Qualitätsberichts für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser beschlossen.

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Durch das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) wurde den Krankenhäusern die Verpflichtung auferlegt, den Qualitätsbericht auf der eigenen Internetseite leicht auffindbar zu veröffentlichen (§ 136b Absatz 7 Satz 3 SGB V). Ausweislich der Gesetzesbegründung soll diese Neuregelung dem Patienten einen erleichterten Zugang zum Qualitätsbericht des Krankenhauses einräumen und die Transparenz erhöhen.

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Das Deutsche Endoprothesenregister (EPRD) wird gemeinschaftlich von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, dem AOK-Bundesverband, dem Verband der Ersatzkassen und dem Bundesverband Medizintechnologie betrieben.

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