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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Qualitätssicherung, KTQ


Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deut-schen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Das IQTIG hat am 26.04.2017 ein Informationsschreiben zur Datenerhebung und -lieferung zu den Planungsrelevanten Qualitätsindikatoren (PlanQI) veröffentlicht, was wir Ihnen als Anlage zur Kenntnis geben. Im Internet ist dieses Informationsschreiben unter folgendem Link abrufbar.

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Mit dem am 1. Januar 2015 in Kraft getretenen GKV-Finanzstruktur- und Qualitätsweiterentwicklungsgesetz (GKV-FQWG) wurde in § 137a Abs. 10 SGB V festgelegt, dass der G-BA das IQTIG oder eine andere an der einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung beteiligte Stelle beauftragen kann, die bei den verpflichtenden Maßnahmen der Qualitätssicherung nach § 136 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB V erhobenen Daten auf Antrag eines Dritten für Zwecke der wissenschaftlichen Forschung und der Weiterentwicklung der Qualitätssicherung auszuwerten. § 137a Abs. 10 SGB V sieht weiter vor, dass der G-BA in der Verfahrensordnung ein transparentes Verfahren für die Auswertung der nach § 136 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB V erhobenen Daten und die Übermittlung der Auswertungsergebnisse unter Beachtung datenschutzrechtlicher Vorgaben und des Gebotes der Datensicherheit sowie das Nähere zum Verfahren der Kostenübernahme regelt. Diesen gesetzlichen Auftrag hat der G-BA mit Beschluss vom 20.04.2017 durch Ergänzung eines 8. Kapitels in der Verfahrensordnung umgesetzt (Anlage).

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Für das sektorenübergreifende Qualitätssicherungsverfahren "Vermeidung nosokomialer Infektionen - postoperative Wundinfektionen" hat der G-BA ein Patientenmerkblatt in zwei Versionen erstellt und wurde am 20.04.2016 vom G-BA beschlossen (Anlage). Beide Versionen dieses Merkblatts werden umgehend auf der entsprechenden Internetseite zu den Beschlüssen der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung (https://www.g-ba.de/) verfügbar sein.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Durch § 14 Plan.QI-RL wird das Institut nach § 137a SGB V (IQTIG) aufgefordert, Gremien zur Systempflege auf Bundesebene für die fachliche Begleitung und Weiterentwicklung des Verfahrens einzurichten. Die Vertreter des Gremiums werden für vier Jahre benannt. Eine einmalige Wiederbenennung ist möglich. Alle medizinisch-pflegerischen Experten müssen Fachärzte oder Pflegende bzw. Hebammen des jeweiligen Leistungsbereiches sein. Mindestens einer der beiden benannten Expertinnen oder Experten muss über eine zusätzliche Schwerpunktbezeichnung verfügen, auf die sich die planungsrelevanten Qualitätsindikatoren der Verfahren gynäkologische Operationen oder Geburtshilfe beziehen.

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Nach § 15 Teil 1 Qesü-RL sind alle nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser verpflichtet, die entsprechend der themenspezifischen Bestimmungen vom G-BA festgelegten für das Verfahren erforderlichen Daten zu erheben und an diesen zu übermitteln. Der Nachweis darüber geschieht mittels der Abgabe einer sogenannten Sollstatistik (§ 15 Abs. 2 15 Teil 1 Qesü-RL). Diese wird in aller Regel durch ein Softwareinstrument im Krankenhaus erstellt, welches die dokumentationspflichtigen Fälle identifiziert. Da nun im Rahmen der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung die Datenerhebung nicht mehr auf Daten von stationären Fällen beschränkt ist, sind nun Einrichtungen, die nur teilstationär oder ambulant behandeln und die nach § 108 SGB V als eigenständige Krankenhäuser zugelassen sind, dieses Jahr erstmals verpflichtet, eine "Sollstatistik" über die ihnen zugewiesene Datenannahmestelle an das IQTIG zu übermitteln.

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Aufgrund eines im Januar offenbar gewordenen Softwarefehlers in der Software zur Erstellung von Leistungserbringerpseudonymen wurde die Datenannahme und -übermittlung an die Bundesauswertungsstelle gestoppt. Darüber hinaus erfolgte eine Sperrung der PCI-Datenverarbeitung auf Bundesebene. Die Software produzierte kompromittierbare Pseudonyme der Leistungserbringer.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 24. November 2016 die o.g. Änderungen der Richtlinie zur Kinderherzchirurgie (KiHe-RL) beschlossen (Anlage 1; Lesefassung). Die Tragenden Gründe sind beigefügt (Anlage 2). Dieser Beschluss wurde am 06.02.2017 vom Bundesministerium für Gesundheit nicht beanstandet (Anlage 3), am 02.03.2017 im Bundesanzeiger veröffentlicht (Anlage 4) und ist damit am 03.03.2017 in Kraft getreten.

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Der UA QS des G-BA hat in seiner Sitzung am 25.01.2017 die Arbeitsgruppe Qesü-RL mit der Erstellung themenspezifischer Bestimmungen auf Grundlage des Abschlussberichts "Nierenersatztherapie" des AQUA-Instituts (Anlage) beauftragt. Das Verfahren "Nierenersatztherapie" soll die beiden Verfahren "Dialyse" und "Nierentransplantation" umfassen und über ein Patientenpseudonym verbinden. Neben der Datenerhebung durch Krankenhäuser und Vertragsärzte sowie der Nutzung von Sozialdaten bei den Krankenkassen, soll auch eine Patientenbefragung als weitere Datenquelle für die Qualitätssicherung entwickelt werden.

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