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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Qualitätssicherung, KTQ


Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Zum alljährlichen Änderungsbeschluss der QSKH-RL vom 15. Juni 2017 hatten wir bereits über die Änderungen in § 9 QSKH-RL (Datenvalidierung) für das Erfassungsjahr 2018 informiert. Dieser Beschluss wurde vom BMG nicht beanstandet und steht nun einschließlich der Tragenden Gründe auf den Internetseiten des G-BA unter dem Link Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern: Änderungen zum Erfassungsjahr 2018: § 9 Datenvalidierung und weitere Änderungen zur Verfügung. Darüber hinaus wurde zwischenzeitlich eine weitere Änderung in § 14 QSKH-RL konsentiert, die ebenfalls für das Erfassungsjahr 2018 rückwirkend zum 1. Januar 2018 in Kraft treten soll.

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der G-BA hat am 21. Dezember 2017 die Veröffentlichung der folgenden Servicedokumente für die Übermittlung der Daten gemäß § 10 Absatz 7 QFR-RL beschlossen (abrufbar unter: https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3167/):

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Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung - (Qesü-RL) zum Qualitätssicherungsverfahren Nosokomiale Infektionen - postoperative Wundinfektionen - Verkürzung des Nachbeobachtungszeitraums und Änderungen der Indikatorgrenzwerte für die Strahlendosen

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im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deut-schen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Der GKV-Spitzenverband, der Verband der Privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft haben sich im Spitzengespräch am 30.11.2017 auf die Höhe der Zuschläge zur einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung für die Jahre 2018 und 2019 geeinigt.

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Die durch das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) vorgenommenen Änderungen des SGB V sowie die Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes bedingen grundlegende Änderungen der Mindestmengenregelungen (Mm-R). Mit dem o.g. Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) wurde der Paragrafenteil der bisherigen Mm-R neu gefasst. In Anlage 1 der bisherigen Mm-R wurde der gesetzlich vorgesehene Standortbezug (Mindestmenge pro Standort, nicht pro Krankenhaus) eingeführt, ansonsten aber zunächst keine weiteren Änderungen vorgenommen. Die Anlage 2 der bisherigen Mm-R (allgemeine Ausnahmetatbestände) wurde aufgehoben und die Inhalte - sofern möglich - im Paragrafenteil der Mm-R berücksichtigt. Andere Inhalte der im Jahr 2006 erstmalig vereinbarten Mm-R werden jetzt in der Verfahrensordnung des G-BA (VerfO) adressiert. In einem neuen Kapitel der VerfO wird nun normiert, wie der G-BA zukünftig neue Mindestmengen festlegt und wie er bestehende Mindestmengen verändert.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in seiner Sitzung am 17.11.2017 für das Berichtsjahr 2017 Änderungen in den Teilen des Qualitätsberichts beschlossen, die von den Krankenhäusern direkt geliefert werden. Dies sind alle Teile außer C-1.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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  1. Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung - (Qesü-RL): Die Regelungen für die Einsichtnahme der Datenannahmestellen in die Berichte an die Leistungserbringer wurden restriktiver gefasst. Ferner wurde das Patientenmerkblatt zum QS-Verfahren Perkutane Koronarintervention und Koronarangiografie (PCI) durch den Hinweis ergänzt, dass eine Einwilligung der Patientinnen und Patienten zur Datenhebung im Rahmen der Qualitätssicherung nicht notwendig ist.
  2. Die unabhängigen Vertrauensstelle nach § 299 SGB V wurde mit der technischen Umsetzung der Verknüpfung von Datensätzen aus den Verfahren Geburtshilfe und Neonatologie beauftragt.
  3. Das Vergabeverfahren für die Vertrauensstelle nach § 299 SGB V des G-BA wurde eingeleitet.

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