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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

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­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

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Qualitätssicherung, KTQ


im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deut-schen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Der GKV-Spitzenverband, der Verband der Privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft haben sich im Spitzengespräch am 30.11.2017 auf die Höhe der Zuschläge zur einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung für die Jahre 2018 und 2019 geeinigt.

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Die durch das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) vorgenommenen Änderungen des SGB V sowie die Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes bedingen grundlegende Änderungen der Mindestmengenregelungen (Mm-R). Mit dem o.g. Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) wurde der Paragrafenteil der bisherigen Mm-R neu gefasst. In Anlage 1 der bisherigen Mm-R wurde der gesetzlich vorgesehene Standortbezug (Mindestmenge pro Standort, nicht pro Krankenhaus) eingeführt, ansonsten aber zunächst keine weiteren Änderungen vorgenommen. Die Anlage 2 der bisherigen Mm-R (allgemeine Ausnahmetatbestände) wurde aufgehoben und die Inhalte - sofern möglich - im Paragrafenteil der Mm-R berücksichtigt. Andere Inhalte der im Jahr 2006 erstmalig vereinbarten Mm-R werden jetzt in der Verfahrensordnung des G-BA (VerfO) adressiert. In einem neuen Kapitel der VerfO wird nun normiert, wie der G-BA zukünftig neue Mindestmengen festlegt und wie er bestehende Mindestmengen verändert.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in seiner Sitzung am 17.11.2017 für das Berichtsjahr 2017 Änderungen in den Teilen des Qualitätsberichts beschlossen, die von den Krankenhäusern direkt geliefert werden. Dies sind alle Teile außer C-1.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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  1. Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung - (Qesü-RL): Die Regelungen für die Einsichtnahme der Datenannahmestellen in die Berichte an die Leistungserbringer wurden restriktiver gefasst. Ferner wurde das Patientenmerkblatt zum QS-Verfahren Perkutane Koronarintervention und Koronarangiografie (PCI) durch den Hinweis ergänzt, dass eine Einwilligung der Patientinnen und Patienten zur Datenhebung im Rahmen der Qualitätssicherung nicht notwendig ist.
  2. Die unabhängigen Vertrauensstelle nach § 299 SGB V wurde mit der technischen Umsetzung der Verknüpfung von Datensätzen aus den Verfahren Geburtshilfe und Neonatologie beauftragt.
  3. Das Vergabeverfahren für die Vertrauensstelle nach § 299 SGB V des G-BA wurde eingeleitet.

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Der Gemeinsame Bundeschausschuss hat am 19. Oktober 2017 Vorgaben zum einheitlichen Berichtsformat gemäß § 8 Absatz 11 QFR-RL beschlossen.

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Wir hatten bereits über den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 17. August 2017 zur Qualitätssicherungsrichtlinie Früh- und Reifgeborene (QFR-RL) informiert, der unter anderem die Vorgaben zur jährlichen Strukturabfrage beinhaltet. Der Beschluss ist noch nicht in Kraft getreten. Hierüber werden wir gesondert informieren.

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Die Frist für die Übermittlung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser für das Berichtsjahr 2016 an die Annahmestelle der gesetzlichen Krankenkassen, ihrer Verbände und des Verbandes der privaten Krankenversicherung, die Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung GmbH (ITSG), begann am 15.10.2017 und endet am 15.11.2017. Nach Ablauf dieser Frist besteht die Möglichkeit der Nachlieferung ohne Angabe von Gründen zwischen dem 23.11. und dem 15.12.2017.

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Die mit Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses in (G-BA) vom 15.06.2017 vorgenommenen Änderungen der QSKH-RL zum Erfassungsjahr 2018 wurden vom BMG nicht beanstandet.

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