Das APS hat sich die Erforschung, Entwicklung und Verbreitung von Methoden zur Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland zum Ziel gemacht. Die DKG ist Mitglied im APS und unterstützt nachdrücklich dessen Ziele.

Die Agenda 2009 beschreibt die Tätigkeit der Arbeitsgruppen und berichtet aus Projekten des APS, u.a. zu den Themen Arzneimitteltherapiesicherheit, Behandlungsfehlerregister und Medizinproduktassoziierte Risiken, Aktion Saubere Hände, CIRS-Projekte sowie Zusammenarbeit mit dem Deutschen Netzwerk für Versorgungsforschung.

Des Weiteren wird die Tätigkeit des Instituts für Patientensicherheit (IfPS) der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn vorgestellt, das am 02.01.2009 seine Arbeit aufgenommen hat. Durch die wissenschaftliche Arbeit des Instituts soll die praktische Arbeit des Aktionsbündnisses mit objektivierbaren Zahlen und Daten aus der Versorgungsforschung und aus wissenschaftlicher Expertise verbunden werden.

Die DKG ist an den APS-Arbeitsgruppen zur Arzneimitteltherapiesicherheit und zu Medizinproduktassoziierten Risiken aktiv beteiligt; darüber hinaus besteht eine intensive Zusammenarbeit zwischen DKG und APS insbesondere zum Thema CIRS (vgl. DKG-Rundschreiben Nr. 359/2009 vom 08.10.2009).

Der APS-Tätigkeitsbericht steht auf der APS-Homepage im Downloadbereich zur Verfügung (www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de). Druckexemplare können über die Geschäftsstelle des APS bezogen werden.