Im „Fall des Monats November 2015“ geht es um eine Patientin, die mit einem liegenden zentralen Venenkatheter nach Hause entlassen wurde. Nur der Aufmerksamkeit eines Verwandten ist es zu verdanken, dass sie zurück in die Klinik ging, wo der ZVK sachgerecht entfernt wurde. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die Empfehlung des Robert-Koch-Instituts von 2002 zur Prävention Gefäßkatheter-assoziierter Infektionen (http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/Gefaesskat_Rili.pdf?__blob=publicationFile) sowie auf die erweiterte Machbarkeitsprüfung der sektorenübergreifenden Qualitätssicherung im Gesundheitswesen nach § 137a SGB V „Vermeidung nosokomialer Infektionen: Gefäßkatheter-assoziierte Infektionen“ vom 30. April 2015 (https://www.sqg.de/sqg/upload/CONTENT/Neue-Verfahren/Nosokomiale-Infektionen/NosI_ZVK_MP_Bericht_V03.pdf).

Der beschriebene Fall einschließlich des Fachkommentars der CIRS-Steuergruppe ist unter http://www.kh-cirs.de/faelle/index.html abrufbar. (Anlage)