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Personalwirtschaft, Arbeitsrecht

Die neue Pflege

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Personalwirtschaft, Arbeitsrecht


15. Januar 2018 Boys‘Day 2018

Die DKG ist Bündnispartner des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projektes Boys‘Day - Jungen-Zukunftstag. Der alljährliche Boys‘Day findet am 26. April 2018 statt. Interessierte Krankenhäuser, die entsprechende Plätze anbieten möchten, können sich ab sofort auf der Boys‘Day Internetseite www.boys-day.de anmelden. Weitere Einzelheiten können dem offiziellen Aufruf (Anlage) entnommen werden. Auf den Internetseiten des Boys‘Day können zudem Materialen wie Plakate oder Flyer bestellt werden.

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Mit der Zehnten Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) vom 18. Dezember 2017 (BGBI. 2017 I S. 3906) werden die Werte für freie Verpflegung und Unterkunft ab dem 1. Januar 2018 angepasst. Der Bundesrat hatte der Verordnung am 24. November 2017 zugestimmt.

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Das Bundeskabinett hat die Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2018 (Anlage) beschlossen. Der Bundesrat hat der Verordnung in seiner Sitzung am 03. November 2017 zugestimmt. Die Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung bestimmt die für das Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht in der Sozialversicherung maßgebenden Rechengrößen.

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Das Personal in Kliniken spielt eine wichtige Rolle, um Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen aufzudecken. Beim Verdacht auf Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellen Missbrauch von Kindern bestehen jedoch häufig Unsicherheiten, Fragen und Herausforderungen, wie ein adäquates Verhalten in dieser Situation aussehen kann. Um diesen Beratungsbedarf zu decken, ist jetzt eine Medizinische Kinderschutzhotline an den Start gegangen.

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Die European Hospital and Healthcare Federation (HOPE) führt auch im Jahr 2018 das HOPE-Austauschprogramm für Krankenhausmitarbeiter/-innen durch. Die DKG ist Mitglied bei HOPE und übernimmt dort u. a. die nationale Koordination des Austauschpro-gramms für Deutschland.

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Mit Rundschreiben Nr. 263/2017 hatten wir Sie am 06.07.2017 über die Befragung des IGES-Institutes im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses zu den Auswirkungen des geplanten gestuften Systems von Notfallstrukturen in Krankenhäusern informiert und um eine Beteiligung aller Krankenhäuser an der Befragung gebeten. Die Fristsetzung zur Rücksendung des Fragebogens lief am heutigen 16. August eigentlich ab. Da die Rücklaufquote noch sehr unzureichend ist und zahlreiche Krankenhäuser mit Hinweis auf die Urlaubszeit um einen Aufschub gebeten haben, hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Rückmeldefrist nun bis zum 31.08.2017 verlängert. Eine entsprechende Pressemeldung des G-BA liegt diesem Schreiben bei (Anlage).

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Mit Datum vom 24.07.2017 wurde das Gesetz zur Reform der Pflegeberufe vom 17.07.2017 im Bundesgesetzblatt (Anlage) veröffentlicht.

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Das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt (SchwHiAusbauG) trat am 1. Mai 2014 in Kraft. Das Ziel des Gesetzes war es, Frauen, die ihre Schwangerschaft aus einer Notsituation heraus verheimlichen, auch im Interesse ihrer Kinder den Weg ins reguläre Hilfesystem zu ebnen. Im Rahmen dessen wurde eine umfassende Informationskampagne durchgeführt und zahlreiche Initiativen gegründet, an denen auch die DKG mitgewirkt hatte. Wir berichteten über jeden Zwischenstand (siehe DKG-Rundschreiben 056-16, 070-15, 381-14, 301-14, 178-14).

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Die Kampagne "Demenz Partner werden" ist ein Projekt der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V. Es handelt sich um eine bundesweite Aufklärungskampagne im Rahmen der Initiative Demenz Partner, die im September zusammen mit dem BMG und dem BMFSFJ gestartet wurde.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat vom Gesetzgeber den Auftrag erhalten, ein gestuftes System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern für die stationäre Behandlung zu entwickeln. Für jede Stufe der Notfallversorgung sollen Mindestvorgaben zur Art und Anzahl von Fachabteilungen, zur Anzahl von Qualifikationen des vorzuhaltenden Fachpersonals sowie zum zeitlichen Umfang der Bereitstellung von Notfallleistungen differenziert festgelegt werden. Auf dieser Basis sollen dann Zu- und Abschläge für die Teilnahme oder Nichtteilnahme an der Notfallversorgung vereinbart werden.

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