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Pressemitteilungen

Zeitschrift "das Krankenhaus"

­"das Krankenhaus" - Das monatliche Magazin zum Thema Krankenhaus

www.daskrankenhaus.de

Pressemitteilungen

Pflegekräfte als Säule der Patientenversorgung

Ohne Pflegende geht in der Medizin gar nichts. Sie sind und bleiben Dreh- und Angelpunkt der Versorgung, sowohl bei Kranken daheim, im Pflegeheim und eben auch im Krankenhaus. Die Pflegekräfte in unseren Krankenhäusern sind rund um die Uhr für die Patienten im Einsatz und leisten großartige Arbeit", würdigt Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden. Dieser wird jedes Jahr am 12. Mai begangen, dem Geburtstag der britischen Krankenschwester Florence Nightingale.

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Notfallversorgung bedarf eines funktionierenden Patientensteuerungssystems

Zum Aufruf des Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, zum Dialog über eine besser abgestimmte Notfallversorgung erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, heute in Berlin:

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09. Mai 2017 DKG zum Europatag

Chancen der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung - Risiken der Kostenübernahmen

"Der Europatag ist ein guter Anlass, sich die positiven Auswirkungen der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung einmal mehr vor Augen zu führen. Durch die EU-Patientenrechte-Richtlinie haben die Bürger der EU bei geplanten Krankenhausbehandlungen grenzüberschreitende Wahlfreiheit. Dies ist gerade in den grenznahen Regionen von großer versorgungspolitischer Bedeutung. Die positive Bedeutung der EU-weiten Zusammenarbeit zeige sich zudem an den Europäischen Referenznetzwerken. Diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist für die Forschung bei "seltenen Erkrankungen" von fundamentaler Bedeutung. Für Menschen, die von "seltenen Krankheiten" betroffen sind, ist diese Bündelung des Wissens oftmals die einzige Chance adäquaten Zugang zur Behandlung oder überhaupt zur Diagnose ihrer seltenen und hochkomplexen Erkrankungen zu erhalten", erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).

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Geburtshilfe braucht ausreichende Finanzierung

Die Arbeit von Hebammen ist unersetzlich und unverzichtbar. Fakt ist aber auch, dass für eine flächendeckende Versorgung mehr Personal nötig ist, jedoch immer weniger Hebammen in der Geburtshilfe arbeiten.

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DKG unterstützt "Aktion Saubere Hände"

"Dank unserer vielseitigen und effektiven Bemühungen um eine verbesserte Krankenhaushygiene konnte der Anstieg von Infektionen im Krankenhaus mit multiresistenten Keimen gestoppt werden", erklärt Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), anlässlich des Welttags der Handhygiene am 5. Mai.

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Antikorruptionsgesetz verunsichert Kliniken

In der Diskussion um das im Sommer letzten Jahres in Kraft getretene "Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen" hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) die nach wie vor bestehenden Unklarheiten kritisiert. "Es besteht eine große Unsicherheit bei den Krankenhäusern und auch bei niedergelassenen Ärzten, wie die neuen Regelungen des Strafgesetzbuches sich auf verschiedene Kooperationsmodelle in der Praxis auswirken", erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum auf der Informations-veranstaltung "Kooperation oder Korruption?" in Berlin vor rund 200 Besuchern aus dem Krankenhauswesen.

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Schüler lernen Berufe im Krankenhaus kennen

Bis zu 10.000 Stellen können in deutschen Krankenhäusern derzeit nicht besetzt werden. Und das, obwohl die Zahl der Pflegekräfte steigt - seit 2007 um neun Prozent. Der Grund dafür ist die fehlende Verfügbarkeit auf dem Arbeitsmarkt. Derzeit arbeiten vor allem Frauen im pflegerischen Bereich. Doch auch für Männer gibt es interessante berufliche Perspektiven im Krankenhaus. Neben der Vielfalt der Tätigkeitsfelder sind beispielsweise die Möglichkeiten zur Weiterbildung und Spezialisierung in den verschiedenen Fachrichtungen sowie die tarifvertraglich gesicherten Vergütungen und Aufstiegsperspektiven attraktiv.

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Fehlende Investitionsmittel führen zu Mehrbelastung des Personals

Die von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) in enger Abstimmung mit den Landeskrankenhausgesellschaften veröffentlichte neu überarbeitete Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern 2017 zeigt deutlich, dass die mangelnde Investitionsausstattung durch die Länder die Krankenhäuser in eine problematische Situation bringt. "Die Länder entziehen sich weiterhin ihrer Verantwortung und verweigern damit den Krankenhäusern lebensnotwendige Finanzmittel. Dabei geht es zum einen um den Erhalt der Substanz - es geht aber auch um notwendige Weiterentwicklungen. So können wir die Digitalisierung nicht voranbringen und damit auch keine Entlastung für das Personal durch neue digitale Prozesse herbeiführen. Gleiches gilt auch für baulichen Maßnahmen und die instrumentelle Ausstattung der Kliniken, die wir aufgrund der fehlenden Mittel nicht so verbessern können, wie es notwendig wäre, um das Personal zu entlasten", erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

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Auswertung der repräsentativen Langzeitstudie der Ecclesia Gruppe zeigt: Schadenfälle in den Krankenhäusern gleichbleibend niedrig im Promillebereich

Trotz gestiegener Anforderungen ist die Zahl der Schadenfälle in den Krankenhäusern über Jahre hinweg nahezu gleich auf einem extrem niedrigem Niveau geblieben. Wie eine repräsentative Langzeitauswertung der Ecclesia Gruppe zwischen 1996 und 2014 zeigt, wurden bei ca. 330 Millionen Behandlungen im Zeitraum von 19 Jahren rund 116.000 Entschädigungen registriert. Das entspricht einer Quote von 0,36 Promille.

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Personalsicherung die zentrale Herausforderung

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt grundsätzlich die Einigung der Regierungskoalition auf eine Weiterentwicklung der Pflegeberufsausbildung. Jede Maßnahme, die geeignet ist, die Ausbildung in den Pflegeberufen zu stärken und somit einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel zu leisten, sei willkommen. "Für die Krankenhäuser ist die Personalsicherung die zentrale Herausforderung. Deshalb hoffen wir sehr, dass die konkrete Ausgestaltung des Pflegeberufereformgesetzes zeitnah erfolgt und diesem Ziel auch gerecht wird. Aus Krankenhaussicht darf es nicht dazu kommen, dass die qualifizierten Ausbildungsplätze im Krankenhaus am Ende von Absolventen besetzt werden, die für die Arbeit in den Krankenhäusern nicht zur Verfügung stehen bzw. die Ausbildung als Pflegeassistent beenden", erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG.

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