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09. Mai 2003
DKG zum Ärztemangel in Ostdeutschland

Personalmangel in Krankenhäusern spitzt sich zu

Die Behauptung der AOK, es bestehe in den neuen Bundesländern kein Ärztemangel ist eine Farce. "Wer dies behauptet verschließt die Augen vor der Realität und sollte statt am Schreibtisch zu sitzen lieber vor Ort in den neuen Ländern die Versorgungspraxis erleben", stellte der Präsident der DKG, Dr. Burghard Rocke heute in Berlin klar. »

15. April 2003
Gemeinsame Empfehlung zur Umsetzung von Disease-Management-Programmen für Brustkrebs unterzeichnet

Krankenhäuser bei Brustkrebs-Behandlung im Mittelpunkt der Versorgung

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) haben eine Gemeinsame Empfehlung zur Umsetzung von Disease-Management-Programmen (DMP) für Brustkrebs unterzeichnet. Darin empfehlen sie, das Behandlungsgeschehen bei Brustkrebs-Behandlungen im Rahmen der Chroniker-Programme möglichst am Krankenhaus zu konzentrieren. »

06. März 2003
DKG zum aktuellen "Krankenhaus-Barometer"

Krankenhäuser benötigen dringend stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Der auf den Krankenhäusern lastende finanzielle Druck hat sich weiter verschärft. Dies zeigt das aktuelle "Krankenhaus-Barometer" vom Herbst 2002. An der Umfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) haben sich rund vierzig Prozent der 2.239 deutschen Krankenhäuser beteiligt. »

19. Februar 2003
DKG zum "Bereitschaftsdienst-Urteil" des Bundesarbeitsgerichts"

Bereitschaftsdienst im Krankenhaus rechtmäßig - 41.000 weitere Stellen für neues Schichtsystem notwendig

Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Burghard Rocke, hat das Bundesarbeitsgericht-Urteil als deutliches Zeichen für die Krankenhäuser gewertet: "Fest steht, der Arbeitgeber hat im konkreten Fall rechtmäßig gehandelt. Fest steht auch, Bereitschaftsdienst hat in der jetzigen Form nach wie vor Bestand." Gleichzeitig hob Rocke die Signalwirkung der BAG-Entscheidung hervor. »

30. Januar 2003
DKG-Positionen zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens

DKG fordert Öffnung der Krankenhäuser für ambulante Leistungen

"Die Gesundheitsreform 2003 muss die Öffnung der Krankenhäuser für ambulante Leistungen ermöglichen." Dies forderte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Jörg Robbers, heute in Berlin anlässlich der Vorstellung der DKG-Positionen zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens. »

14. Januar 2003
DKG zur Personalkostensteigerung in Kliniken für 2003

"Schönrechnen" des Marburger Bundes verschleiert Dramatik im Krankenhaus

Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Burghard Rocke, hat im Nachgang zu seiner Erklärung vom heutigen Tag bekräftigt, dass die realen Personalkostensteigerungen im Krankenhaus im Jahr 2003 bei 1,9 Mrd. Euro liegen. Eine anders lautende Mitteilung des Marburger Bundes wies er als "Milchmädchenrechnung" zurück. »

14. Januar 2003
DKG zum Tarifabschluss im öffentlichen Dienst

41.000 Mitarbeitern im Krankenhaus droht Jobverlust

Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Burghard Rocke, hat den Tarifabschluss im öffentlichen Dienst als "Katastrophe" bezeichnet: "Nach dem Kahlschlag von Gesundheitsministerin Schmidt im Krankenhaussektor durch die verordnete "Nullrunde" drückt der überzogene Tarifabschluss das Defizit noch weiter nach unten." Rocke bezifferte die Personalkostenerhöhung im Krankenhaus auf insgesamt 1,9 Milliarden Euro. »

23. Dezember 2002
Weiterentwicklung der Fallpauschalen für 2004

DKG ruft zur Einreichung von Änderungsvorschlägen auf

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat sich gemeinsam mit den Partnern der Selbstverwaltung darauf verständigt, für die erfolgreiche Weiter-entwicklung des Fallpauschalensystems 2004 verstärkt externe Erfahrungen einzubinden. »

16. Dezember 2002
Neue DKI-Studie: Totsparen im Krankenhaus zeigt Folgen

Abbau von 27.300 Klinikarbeitsplätzen geplant

Im Jahr 2003 wird jedes Krankenhaus durchschnittlich 15 Mitarbeiter entlassen. Die Beschäftigtenzahl soll insgesamt um 27.300 verringert werden. Dies ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Erhebung des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI), an der sich 402 Krankenhäuser beteiligt haben. »

06. Dezember 2002
DKG zum unechten Vermittlungsergebnis beim Vorschaltgesetz

Appell an Ländervertreter zum Einlenken in Fristverlängerung für Krankenhäuser

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat die fehlende Chancengleichheit für Krankenhäuser, sich an der freiwiligen Fallpauschalen-Einführung zu beteiligen, kritisiert. Nach der Ankündigung der "Nullrunde" für Krankenhäuser einen Tag nach Ablauf der Erklärungsfrist am 31. Oktober hätten sich die Startbedingungen für die Kliniken grundlegend geändert. »






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