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Pressemitteilungen
Politische Podiumsdiskussion zum Auftakt des 32. Deutschen Krankenhaustages
Gesundheitspolitik in der neuen Legislaturperiode im Fokus der Experten
Die politische Diskussion um die Perspektiven der Gesundheitsversorgung in der neuen Wahlperiode ist in vollem Gange. Vorrangiges Ziel der neuen Bundesregierung muss der Abbau der Arbeitslosigkeit und ein nachhaltiger Beschäftigungsaufbau sein. Das Gesundheitswesen als unbestreitbarer Wachstums- und Beschäftigungsmotor gehört schon deshalb ganz oben auf die politische Agenda der Koalitionäre. Die Krankenhäuser und ihre Mitarbeiter erwarten ein klares Signal, dass die Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung weiter entwickelt werden soll. Dazu gehört auch der Ausbau der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) durch Krankenhäuser sowie der Zugang schwerkranker Patienten zur ambulanten Behandlung durch spezialisierte Krankenhausärzte. »
Bundesfamilienministerium und Deutsche Krankenhausgesellschaft setzen sich gemeinsam für eine familienfreundliche Personalpolitik in Kliniken ein
Familienfreundlichkeit ist ein Erfolgsfaktor für Krankenhäuser
Krankenhäuser stehen vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits steigt in einer alternden Gesellschaft die Nachfrage nach medizinischen Leistungen, andererseits sinkt die Verfügbarkeit an qualifizierten Fachkräften im ärztlichen wie im pflegerischen Bereich. Aus dem deutschen Gesundheitswesen werden in den nächsten sieben Jahren knapp 60.000 Krankenhaus- und Vertragsärzte altersbedingt ausscheiden. Gleichzeitig sind die Absolventenzahlen im Fach Medizin seit Jahren kontinuierlich rückläufig und der Fachkräftenachwuchs ist zu über 50 Prozent weiblich. Gute Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewinnen daher als Instrument zur Fachkräftesicherung immer mehr an Bedeutung. »
DKG zur Forderung des GKV-Spitzenverbandes Kliniken zu belasten
Kürzungsdebatten sind grotesk
Zur Forderung des GKV-Spitzenverbandes, den Basisfallwert für Krankenhäuser zu kürzen, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »
Katalog der Krankenhaus-Fallpauschalen für 2010 verabschiedet
Gemeinsame Pressemitteilung
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) und der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich auf die maßgeblichen Bausteine des Fallpauschalensystems 2010 geeinigt. Die Beteiligten sind überzeugt, dass die Selbstverwaltung damit eine sachgerechte und tragfähige Lösung für die komplexen Anforderungen in der Krankenhaus-Finanzierung gefunden hat. »
Georg Baum vorzeitig als DKG-Hauptgeschäftsführer bestätigt
DKG zur Vertragsverlängerung des Hauptgeschäftsführers
Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat den Vertrag ihres Hauptgeschäftsführers, Georg Baum (54), vorzeitig um weitere fünf Jahre verlängert. Der Diplom-Volkswirt steht seit April 2006 an der Spitze der DKG-Geschäftsstelle. »
1. Nationales CIRS-Forum in Berlin: Fehlerberichtssysteme im Krankenhaus setzen sich durch
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG
Die Sicherheit von Patienten lässt sich durch das systematische Aufspüren von Fehlerquellen deutlich erhöhen. Darin waren sich die mehr als 300 Teilnehmer des 1. Nationalen CIRS-Forums am Freitag in Berlin einig. Referenten und Anwender zogen eine Zwischenbilanz ihrer Bemühungen, Fehlerberichtssysteme im Krankenhaus einzuführen und tauschten praktische Erfahrungen aus. »
DKG zum BMG-Symposium "Koordination und Integration in einer Gesellschaft des längeren Lebens"
Baum: Qualitätswettbewerb statt Preisdumping
"Krankenhäuser und Sachverständigenrat stimmen darin überein, dass Wettbewerb im Gesundheitswesen ein Wettbewerb um die beste medizinische Versorgung der Patienten sein muss und nicht der Wettbewerb um billige Preise," bekräftigte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, die ablehnende Haltung der Kliniken gegen einen preisfixierten Wettbewerb. Diesen wolle auch das auf dem Symposium des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) diskutierte Sondergutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen nicht als allgemeines Lösungsprinzip gelten lassen. Mit seiner Skepsis gegen eine Dominanz des Wettbewerbs im Gesundheitswesen, widerspreche der Sachverständigenrat nicht nur dem Bundeskartellamt, sondern auch dem IGES-Gutachten im Auftrag des Bundesfinanzministeriums, das den Krankenhäusern nach kühler Marktlogik Gelder entziehen will, so der DKG-Hauptgeschäftsführer. "Effizienzreserven in Krankenhäusern erkennt auch das Sondergutachten nicht. Die Floskel von den Wirtschaftlichkeitsreserven gehört in den Papierkorb", forderte Baum. Auch der Rat weise darauf hin, dass aufgrund der DRG-Einführung und der investiven Unterfinanzierung der Krankenhäuser, finanzielle Spielräume ausgeschöpft seien. »
DKG zur aktuellen IGES-Studie für eine effizientere und leistungsfähigere Gesundheitsversorgung
Wirtschaftlichkeitsreserven in Kliniken längst ausgeschöpft
Zur Diskussion über das vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) in Auftrag gegebene Gutachten "Effizientere und leistungsfähigere Gesundheitsversorgung als Beitrag für eine tragfähige Finanzpolitik in Deutschland" erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG von Bundesärztekammer, Deutscher Krankenhausgesellschaft und Kassenärztlicher Bundesvereinigung
Spitzengespräch von Bundesärztekammer, Deutscher Krankenhausgesellschaft und Kassenärztlicher Bundesvereinigung zur Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern
Zum Spitzengespräch der Bundesärztekammer (BÄK), der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) erklären die beteiligten Verbände gemeinsam: »
DKG zur aktuellen Krankenhausstatistik des Statistischen Bundesamtes
Anstieg der Behandlungsfälle um 200.000 auf 17,4 Mio. in 2008 - DKG: Forderung nach Budgetentdeckelung berechtigt
Zur Bekanntgabe der vorläufigen Ergebnisse der Krankenhausstatistik des Statistischen Bundesamtes erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »






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