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Pressemitteilungen

Zeitschrift "das Krankenhaus"

­"das Krankenhaus" - Das monatliche Magazin zum Thema Krankenhaus

www.daskrankenhaus.de

Pressemitteilungen

Auswertung der repräsentativen Langzeitstudie der Ecclesia Gruppe zeigt: Schadenfälle in den Krankenhäusern gleichbleibend niedrig im Promillebereich

Trotz gestiegener Anforderungen ist die Zahl der Schadenfälle in den Krankenhäusern über Jahre hinweg nahezu gleich auf einem extrem niedrigem Niveau geblieben. Wie eine repräsentative Langzeitauswertung der Ecclesia Gruppe zwischen 1996 und 2014 zeigt, wurden bei ca. 330 Millionen Behandlungen im Zeitraum von 19 Jahren rund 116.000 Entschädigungen registriert. Das entspricht einer Quote von 0,36 Promille.

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Personalsicherung die zentrale Herausforderung

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt grundsätzlich die Einigung der Regierungskoalition auf eine Weiterentwicklung der Pflegeberufsausbildung. Jede Maßnahme, die geeignet ist, die Ausbildung in den Pflegeberufen zu stärken und somit einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel zu leisten, sei willkommen. "Für die Krankenhäuser ist die Personalsicherung die zentrale Herausforderung. Deshalb hoffen wir sehr, dass die konkrete Ausgestaltung des Pflegeberufereformgesetzes zeitnah erfolgt und diesem Ziel auch gerecht wird. Aus Krankenhaussicht darf es nicht dazu kommen, dass die qualifizierten Ausbildungsplätze im Krankenhaus am Ende von Absolventen besetzt werden, die für die Arbeit in den Krankenhäusern nicht zur Verfügung stehen bzw. die Ausbildung als Pflegeassistent beenden", erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG.

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Pflege am Bett stärken - Refinanzierung aber auch sichern

Zum Kabinettsbeschluss zur Einführung von Personaluntergrenzen in der Pflege erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Georg Baum:

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Selbstverwaltung einigt sich auf Katalog für Investitionspauschalen in Krankenhäusern für 2017

Im vierten Jahr in Folge haben sich der GKV-Spitzenverband, der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) auf einen Katalog von Investitionsbewertungsrelationen geeinigt. Sie zeigen den leistungsbezogenen Investitionsbedarf für die unterschiedlichen Fallpauschalen auf.

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Krankenhäuser weisen Tötungsvorwürfe zurück

Zu den Behauptungen eines Psychiaters, dass jährlich bis zu 21.000 Patienten in deutschen Krankenhäusern und Heimen getötet würden, erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Thomas Reumann:

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Kliniken sind Rückgrat der medizinischen Daseinsvorsorge - Personal ist Dreh- und Angelpunkt

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordert in ihren Positionen zur Bundestagswahl 2017 zukunftsgerichtete rechtliche Rahmenbedingungen für die Krankenhäuser in Deutschland und eine in sich schlüssige ordnungspolitische Orientierung. "Gesundheits- und Krankenhauspolitik und deren Umsetzung in der Praxis müssen widerspruchsfreier werden", betonte DKG-Präsident Thomas Reumann, der zugleich Landrat des Landkreises Reutlingen ist.

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Zukunftsorientiertes Qualitätsmanagement - KTQ mit neuem Gesellschafterkreis

Alle Krankenhäuser in Deutschland sind verpflichtet, ein das gesamte Krankenhaus umfassendes Qualitätsmanagementverfahren durchzuführen. Dazu wurde in den 90er Jahren gemeinsam von den Organisationen auf Leistungserbringer- und Kassenseite das Qualitätsmanagementverfahren entwickelt und seit 2001 unter dem Dach einer gemeinsamen Gesellschaft - KTQ GmbH - organisiert.

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Konzept für Personalanhaltszahlen muss sich an der Realität messen lassen

In seiner Eröffnungsrede des Frühlingsempfanges der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) erklärt der Präsident Thomas Reumann zu der von der Koalition und den Ländern geplanten Einführung von Anhaltszahlen für die Personalbesetzung in der Pflege:

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Unterfinanzierte Krankenhäuser - überfinanzierte Krankenkassen

"Während die Kassen sich mit Beitragsgeldern vollsaugen, die Altersrückstellungen für ihre Mitarbeiter innerhalb von nur zwei Jahren um 1,2 Milliarden Euro aufstocken, werden die Krankenhäuser bei der Refinanzierung der Tarifabschlüsse und bei der Finanzierung der ambulanten Notfallleistungen in nicht länger akzeptabler Weise kurz gehalten", erklärte der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Thomas Reumann, zum Jahresergebnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für das Jahr 2016.

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Krankenhäuser nutzen aktiv die Instrumente der Qualitätssicherung

Mindestmengen sind ein längst eingeführtes und auch von den Krankenhäusern anerkanntes Instrument der Qualitätssicherung. Sie in Bereichen weiterzuentwickeln, wo sie sinnvoll sind, steht für die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) außer Frage. "Die mit der Krankenhausreform geschaffenen neuen gesetzlichen Grundlagen - mit erleichterten Festsetzungsmöglichkeiten bei den Schwellenwerten auf der einen und Ausnahmemöglichkeiten bei erwiesener Qualität auf der anderen Seite - sind eine gute Grundlage, Mindestmengen für weitere relevante medizinische Leistungen einzuführen und die Bestehenden weiterzuentwickeln", erklärt DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

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