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Pressemitteilungen

Zeitschrift "das Krankenhaus"

­"das Krankenhaus" - Das monatliche Magazin zum Thema Krankenhaus

www.daskrankenhaus.de

Pressemitteilungen

"Nullrunden" wären milliardenschwere Last für die Kliniken

Zu Forderungen nach sogenannten "Nullrunden" in den Krankenhäusern erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: 

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Kostendämpfung gefährdet Finanzierung der Lohnabschlüsse

Zu den Plänen der Koalition für Kostendämpfungsmaßnahmen und Selektivverträgen bei Krankenhäusern erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Streik gefährdet Versorgung der Patienten

Zu den morgen beginnenden Ärztestreiks an kommunalen Kliniken, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Potential der Kliniken stärker für die ambulante Versorgung nutzen

Zur Diskussion um die Reform der ambulanten Versorgung erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: "Die Sicherstellung der ambulanten Versorgung über die Kassenärztlichen Vereinigungen ist nicht mehr gewährleistet. Die Krankenhäuser müssen ihre Kapazitäten stärker in die ambulante Versorgung einbringen dürfen. Eine Reform darf aber nicht zu einer Ausweitung der gescheiterten ärztlichen Bedarfsplanung auf die Krankenhäuser führen. Kliniken müssen künftig zu gleichen Konditionen an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen dürfen. Die bisher von den Kassenärztlichen Vereinigungen erteilten Ermächtigungen zur ambulanten Versorgungsteilnahme der Krankenhäuser sind in regelhafte Zulassungen umzuwandeln. Unterstützend ist es richtig, die doppelte Facharztschiene zurückzufahren. "

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Freiräume für medizinische Innovationen erhalten - Bürokratie abbauen

Zum heute in Berlin stattfindenden Zukunftskongress "Gesundheitswirtschaft" des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Studie verkennt Versorgungsrealität in Deutschland - Dem Ambulanten Operieren sind Grenzen gesetzt

Zu der von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Auftrag gegebenen Studie des Bundesverbandes für Ambulantes Operieren e.V. (BAO) über Einsparmöglichkeiten durch mehr ambulante Operationen erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Für überzogene Lohnsteigerungen ist kein Geld da

Zur Behauptung der Ärztegewerkschaft, dass die Krankenhäuser über ausreichende finanzielle Mittel verfügten, um hohen Lohnforderungen zu entsprechen, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Krankenhäuser fordern: Starre Bedarfsplanung der Kassenarztsitze aufbrechen - Kooperationen mit Kliniken stärken

"Die Zeit ist reif, dass die kleinteilige Zuständigkeitsbegrenzung zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten und die starre Bedarfsplanung für die Praxen aufgebrochen wird. Die Krankenhäuser sind bereit, viel stärker als bisher mit den niedergelassenen Ärzten zusammen zu arbeiten. Das anstehende Gesetzgebungsverfahren zur ärztlichen Versorgung muss dafür als Chance begriffen werden", forderte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum. "Der Patient muss flächendeckend versorgt werden. Die Kliniken können dazu maßgeblich beitragen. Bei der Reform der Bedarfsplanung für die niedergelassenen Ärzte dürfen jedoch die Kassenarztsitze nicht nach statistischen Einheitswerten an den Patienten vorbei zugeordnet werden, sondern müssen sich am tatsächlichen Versorgungsbedarf der Bevölkerung vor Ort orientieren", betonte Baum.

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Krankenhäuser weisen Vorwurf der Falschabrechnung zurück

Zur Behauptung des GKV-Spitzenverbandes, den Krankenkassen entstünden durch fehlerhafte Abrechnungen der Krankenhäuser ein Schaden in Höhe von 1,5 Mrd. Euro, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG

Ein pauschaliertes Vergütungssystem führt weder zu frühzeitigen Entlassungen noch zu einer systematischen Patientenauswahl oder Verlagerung von Behandlungen in andere Versorgungsbereiche. Zu dieser Erkenntnis kommt das IGES-Institut nach der Auswertung des ersten Forschungszyklus zur G-DRG-Begleitforschung (German Diagnosis Related Groups) gemäß § 17b Abs. 8 KHG. Die Behandlungsqualität und der Zugang zur stationären Versorgung in der Einführungsphase des G-DRG-Systems sind nicht beeinträchtigt worden.

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