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Pressemitteilungen

Seiten:


20. Juli 2006

Gemeinsame Resolution der Spitzenverbände der Krankenhausträger und der Landeskrankenhausgesellschaften zu den Eckpunkten für eine Gesundheitsreform 2006

Die unter dem Dach der Deutschen Krankenhausgesellschaft organisierten Spitzenverbände der Krankenhausträger und Landeskrankenhausgesellschaften wenden sich im Namen von über 2.000 Krankenhäusern und 1,1 Millionen Beschäftigten mit einer gemeinsamen Resolution an die politischen Entscheidungsträger, um die mit den Eckpunkten geplanten Kürzungen im Krankenhausbereich in Höhe von 1 Prozent/500 Millionen Euro abzuwenden. »

19. Juli 2006
Forderungen zur elektronischen Gesundheitskarte

Der Anwender muss im Vordergrund stehen

Mehr Orientierung am Anwender und weniger Techniklastigkeit fordern Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Krankenhausträger. In Berlin übergaben sie heute einen entsprechenden Katalog an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Darin finden sich sowohl grundsätzliche Forderungen zum Aufbau der Telematikinfrastruktur als auch zum zukünftigen Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte in Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäusern. »

18. Juli 2006

DKG zum Abbruch der Tarifverhandlungen zwischen VKA und MB

Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, erklärt zum heutigen Abbruch der Tarifverhandlungen zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB): »

13. Juli 2006
DKG richtet Appell an Bundestagsabgeordnete zu den Eckpunkten einer Gesundheitsreform 2006

Möglichkeiten zur Kostensenkung längst ausgereizt

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat sich heute mit Nachdruck gegen die pauschale Zwangsabgabe der Kliniken in Höhe von 500 Millionen Euro im Rahmen der Reform-Eckpunkte ausgesprochen. In einem Schreiben an die Mitglieder der Koalitionsarbeitsgruppe und an die Mitglieder des Bundestags-Gesundheitsausschusses weist die DKG darauf hin, dass die Kliniken aktuell milliardenschwere Personalkostensteigerungen für Ärztinnen und Ärzte verkraften müssen. Hinzu kommen Kostenbelastungen in Milliardenhöhe aufgrund politischer Entscheidungen, für die eine Refinanzierung nicht gegeben ist. »

11. Juli 2006
DKG zur Kabinettssitzung zu den Eckpunkten einer Gesundheitsreform 2006

Baum: Flächendeckende Versorgung nicht aufs Spiel setzen

Im Vorfeld der morgigen Sitzung des Bundeskabinetts zur Beschließung der Eckpunkte zur Gesundheitsreform 2006 erklärt der DKG-Hauptgeschäftsführer, Georg Baum: »

06. Juli 2006
DKG zu den Tarifverhandlungen für Ärzte in kommunalen Kliniken

Baum: Streiks aussetzen - Kliniken und Ärzte müssen gemeinsam gegen Mittelentzug kämpfen

Im Vorfeld der Fortsetzung der Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und den kommunalen Krankenhausträgern erklärt der DKG-Hauptgeschäftsführer, Georg Baum: »

04. Juli 2006
DKG zu den Eckpunkten einer Gesundheitsreform 2006

Konzeptionslose Kostendämpfung - Enttäuschende Strukturreform

Mit Enttäuschung über die strukturellen Inhalte und Entsetzen über die Kürzung der Mittel für die Krankenhäuser um weitere 500 Millionen Euro hat das Präsidium der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) auf die Eckpunkte der Gesundheitsreform reagiert. »

30. Juni 2006
DKG zu den bevorstehenden Eckpunkten einer Gesundheitsreform 2006

Kösters: Kein Beitrag der Kliniken zu Einsparlisten möglich

Zu den bevorstehenden Entscheidungen der Koalition zur Gesundheitsreform erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Rudolf Kösters: »

29. Juni 2006
Zahlen und Fakten zur Situation von Ärzten in kommunalen Kliniken

DKG veröffentlicht Informationspapier

Beigefügt stellt die DKG zwei Informationspapiere zur Situation von Ärzten in kommunalen Kliniken zur Verfügung. »

27. Juni 2006
Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen warnen vor hohen Kosten, überbordender Bürokratie und Gefahren für die Transplantationsmedizin

Gewebe nicht mit Arzneimitteln gleichstellen

Hohe zusätzliche Kosten, Überregulierung und eine Gefährdung der Versorgung mit Gewebetransplantaten - diese Folgen befürchten Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen, wenn die Pläne der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Geweberichtlinie Wirklichkeit werden sollten. Noch vor Abschluss des parlamentarischen Verfahrens für das Gewebegesetz und möglichst noch vor Beginn der Sommerpause will das Bundesgesundheitsministerium (BMG) durch eine Novellierung der Pharmabetriebsverordnung Fakten schaffen: Nahezu alle menschlichen Zellen und Gewebe sollen dem Arzneimittelgesetz (AMG) unterstellt werden. Dagegen haben heute gemeinsam die Bundesärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen protestiert. »






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