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Pressemitteilungen
Gemeinsame Resolution der Spitzenverbände der Krankenhausträger und der Landeskrankenhausgesellschaften zu den Eckpunkten für eine Gesundheitsreform 2006
Die unter dem Dach der Deutschen Krankenhausgesellschaft organisierten Spitzenverbände der Krankenhausträger und Landeskrankenhausgesellschaften wenden sich im Namen von über 2.000 Krankenhäusern und 1,1 Millionen Beschäftigten mit einer gemeinsamen Resolution an die politischen Entscheidungsträger, um die mit den Eckpunkten geplanten Kürzungen im Krankenhausbereich in Höhe von 1 Prozent/500 Millionen Euro abzuwenden. »
Forderungen zur elektronischen Gesundheitskarte
Der Anwender muss im Vordergrund stehen
Mehr Orientierung am Anwender und weniger Techniklastigkeit fordern Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Krankenhausträger. In Berlin übergaben sie heute einen entsprechenden Katalog an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Darin finden sich sowohl grundsätzliche Forderungen zum Aufbau der Telematikinfrastruktur als auch zum zukünftigen Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte in Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäusern. »
DKG zum Abbruch der Tarifverhandlungen zwischen VKA und MB
Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, erklärt zum heutigen Abbruch der Tarifverhandlungen zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB): »
DKG richtet Appell an Bundestagsabgeordnete zu den Eckpunkten einer Gesundheitsreform 2006
Möglichkeiten zur Kostensenkung längst ausgereizt
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat sich heute mit Nachdruck gegen die pauschale Zwangsabgabe der Kliniken in Höhe von 500 Millionen Euro im Rahmen der Reform-Eckpunkte ausgesprochen. In einem Schreiben an die Mitglieder der Koalitionsarbeitsgruppe und an die Mitglieder des Bundestags-Gesundheitsausschusses weist die DKG darauf hin, dass die Kliniken aktuell milliardenschwere Personalkostensteigerungen für Ärztinnen und Ärzte verkraften müssen. Hinzu kommen Kostenbelastungen in Milliardenhöhe aufgrund politischer Entscheidungen, für die eine Refinanzierung nicht gegeben ist. »
DKG zur Kabinettssitzung zu den Eckpunkten einer Gesundheitsreform 2006
Baum: Flächendeckende Versorgung nicht aufs Spiel setzen
Im Vorfeld der morgigen Sitzung des Bundeskabinetts zur Beschließung der Eckpunkte zur Gesundheitsreform 2006 erklärt der DKG-Hauptgeschäftsführer, Georg Baum: »
DKG zu den Tarifverhandlungen für Ärzte in kommunalen Kliniken
Baum: Streiks aussetzen - Kliniken und Ärzte müssen gemeinsam gegen Mittelentzug kämpfen
Im Vorfeld der Fortsetzung der Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und den kommunalen Krankenhausträgern erklärt der DKG-Hauptgeschäftsführer, Georg Baum: »
DKG zu den Eckpunkten einer Gesundheitsreform 2006
Konzeptionslose Kostendämpfung - Enttäuschende Strukturreform
Mit Enttäuschung über die strukturellen Inhalte und Entsetzen über die Kürzung der Mittel für die Krankenhäuser um weitere 500 Millionen Euro hat das Präsidium der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) auf die Eckpunkte der Gesundheitsreform reagiert. »
DKG zu den bevorstehenden Eckpunkten einer Gesundheitsreform 2006
Kösters: Kein Beitrag der Kliniken zu Einsparlisten möglich
Zu den bevorstehenden Entscheidungen der Koalition zur Gesundheitsreform erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Rudolf Kösters: »
Zahlen und Fakten zur Situation von Ärzten in kommunalen Kliniken
DKG veröffentlicht Informationspapier
Beigefügt stellt die DKG zwei Informationspapiere zur Situation von Ärzten in kommunalen Kliniken zur Verfügung. »
Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen warnen vor hohen Kosten, überbordender Bürokratie und Gefahren für die Transplantationsmedizin
Gewebe nicht mit Arzneimitteln gleichstellen
Hohe zusätzliche Kosten, Überregulierung und eine Gefährdung der Versorgung mit Gewebetransplantaten - diese Folgen befürchten Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen, wenn die Pläne der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Geweberichtlinie Wirklichkeit werden sollten. Noch vor Abschluss des parlamentarischen Verfahrens für das Gewebegesetz und möglichst noch vor Beginn der Sommerpause will das Bundesgesundheitsministerium (BMG) durch eine Novellierung der Pharmabetriebsverordnung Fakten schaffen: Nahezu alle menschlichen Zellen und Gewebe sollen dem Arzneimittelgesetz (AMG) unterstellt werden. Dagegen haben heute gemeinsam die Bundesärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen protestiert. »













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