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Pressemitteilungen
DKG zur Verschiebung der Gesundheitsreform
Klinikkürzungen zurück nehmen - Webfehler beheben
Zur Ankündigung der Koalitionsarbeitsgruppe, die Gesundheitsreform um drei Monate zu verschieben, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »
Bundesweite Informationskampagne der Krankenhäuser gestartet
Kürzungspläne der Bundesregierung bei Kliniken heißt Einstieg in die Billigmedizin
Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Rudolf Kösters hat die Reformpläne der Koalition massiv kritisiert: "Wer glaubt, dass 750 Millionen Euro Kürzungen bei den Kliniken durch die Gesundheitsreform und weitere Mehrkosten in Milliardenhöhe ohne Folgen für die Versorgung bleiben, irrt gewaltig. Die Leidtragenden werden letztlich die Patienten sein. Die Krankenhäuser werden gezwungen, bei Personal- und Sachkosten weiter einzusparen. Und das heißt noch mehr Durchrationalisierung, weniger medizinischer Fortschritt und der Einstieg in die Billigmedizin". »
29. Deutscher Krankenhaustag im November auf der MEDICA
Kliniken im Fadenkreuz der Gesundheitsreform - Krankenhaustag zeigt Perspektiven auf
"Wettbewerbs- und Leistungsorientierung - Zukunft der Krankenhäuser" - so lautet das Generalthema des 29. Deutschen Krankenhaustages, der vom 15. bis 18. November 2006 im Rahmen der weltweit größten Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf stattfindet. »
Unausgereifter Auftakt der Gesundheitsreform
Koalition muss zügig nachbessern
Zum Arbeitsentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zu einer Gesundheitsreform 2006 erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »
Chroniker-Programme zum Brustkrebs noch verbesserungsbedürftig
DKG zur Studie des Deutschen Krankenhausinstituts
Die Rahmenbedingungen für die Chroniker-Programme (Disease-Management-Programme, DMP) zum Brustkrebs bedürfen einer grundlegenden Überarbeitung und einer gezielten Anpassung an das Versorgungsgeschehen in den Krankenhäusern. Insbesondere muss der führenden Position des Krankenhauses in der Brustkrebsbehandlung stärker Rechnung getragen werden als bislang. Nur dann können die Programme ihrem Anspruch gerecht werden, den Behandlungsablauf und die Kooperation der Leistungserbringer im Interesse der betroffenen Patientinnen zu verbessern. Dieses Fazit zieht die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) aus einer in ihrem Auftrag durchgeführten Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI), in der erstmalig die Umsetzung und Wirkung der DMP Brustkrebs untersucht wurden. »
Krankenhäuser brauchen 3 Prozent mehr Budget
Tarifabschluss in kommunalen Kliniken
Zum gestrigen Tarifabschluss für Ärzte an kommunalen Kliniken erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »
Bundesweite Kampagne der Krankenhäuser zur Gesundheitsreform
750 Mio. Euro Kürzung der Klinikbudgets nicht verkraftbar
Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Rudolf Kösters, hat die Eckpunkte der Bundesregierung zu einer Gesundheitsreform 2006 massiv kritisiert: "Wir sehen mit Befremden, dass nach zwei-jährigem Diskussionsvorlauf die Koalitionsregierung nicht ansatzweise ihre Ziele für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem verwirklicht hat. Heraus gekommen ist ein inakzeptabler Formelkompromiss, welcher weder die Einnahmeproblematik der GKV infolge einer sinkenden Lohnquote löst noch die versprochene strukturelle Verzahnung von ambulanter und stationärer Behandlung vorsieht. Der geplante Gesundheitsfonds schafft einen Mammutbürokratismus, ohne aber die Einnahmeseite zu stabilisieren. Vielmehr wird damit - ebenso wie mit der Verhauptamtlichung der Selbstverwaltung - das Gesundheitswesen weiter in Richtung Staatsmedizin gerückt. Die Kliniken haben mehr als einen konzeptionslosen Rückfall in die leistungsfeindliche Kostendämpfungspolitik erwartet. Dass die Koalition - angesichts der hohen Lasten der Krankenhäuser - aus dem stationären Sektor weitere 750 Millionen Euro heraus sparen will, ist sachlich nicht im Ansatz nachvollziehbar. Wer dies vorhat, setzt die flächendeckende 24-Stunden-Versorgung in den Kliniken aufs Spiel. Die Folgen sind: Weniger Personal, mehr Stress, weniger Zuwendung, weniger Fortschritt und Wartelisten für Patienten." »
DKG zur Eskalation der Streikaktionen des Marburger Bundes
MB zielt auf Stimmungsmache statt Verhandlungswillen
Zur Ankündigung des Marburger Bundes, die Streikaktionen in Krankenhäusern zu eskalieren, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Georg Baum: »
Präsidium der DKG appelliert an Koalitionsregierung
Steuermittel für das Gesundheitssystem aufstocken
Das Präsidium der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat eindringlich an die Koalitionsparteien und die Bundesregierung appelliert, in eine faktenbezogene Überprüfung der Auswirkungen der vorgesehenen Kürzung der Krankenhausbudgets einzutreten. Nach jahrelangen Auszehrungen infolge geringer Zuwachsraten und hoher Kostensteigerungen sowie milliardenschweren gesetzlichen Vorgaben haben viele Krankenhäuser massive Finanzierungsprobleme. Vielfach mussten Sanierungs- und Beschäftigungssicherungsvereinbarungen getroffen werden, die zu Verzicht auf Weihnachts- und Urlaubsgeldzahlungen bei den Mitarbeitern führten, um überhaupt über die Runden zu kommen. Rund die Hälfte der Krankenhäuser schreibt rote Zahlen. »
Weitere Lohnforderungen gehen an die Substanz
Streiks in kommunalen Kliniken
Zur Ankündigung des Marburger Bundes (MB), die Bestreikung von Krankenhäusern intensiviert fortsetzen zu wollen, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »














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