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Pressemitteilungen

Zeitschrift "das Krankenhaus"

­"das Krankenhaus" - Das monatliche Magazin zum Thema Krankenhaus

www.daskrankenhaus.de

Pressemitteilungen

Steffens fordert eine ehrliche und transparente Analyse der Situation in den Krankenhäusern

"Wenn wir bundesweit nicht zu einer sektorenübergreifenden Planung kommen, werden wir keine sichere Versorgungsstruktur mehr haben, weder im ambulanten, noch im stationären Bereich", erklärte die Gesundheitsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens, im Rahmen des neuen Vortragsformats "Aktuelle Brennpunkte". Krankenhausplanung sei eine isolierte Lösung, die keine Zukunft habe und haben könne. Sie fordert eine ehrliche und transparente Analyse der Situation in den Krankenhäusern sowie mehr Vernetzung und Kooperationen. Einen intensiven Dialog zwischen den Verantwortlichen hält Steffens für zwingend erforderlich.

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Krankenhäuser fordern grundlegende Reform der Betriebs- und Investitionsfinanzierung

"Jede Reform der Krankenhausfinanzierung bleibt unvollendet, wenn nicht auch die Investitionsfinanzierung reformiert wird. Weder das Verhalten der Länder, noch das der Bundespolitik kann länger akzeptiert werden", machte der diesjährige Kongresspräsident des 36. Deutschen Krankenhaustages, Alfred Dänzer, deutlich. Die Länder dürften sich nicht weiter ihrer gesetzlichen Aufgabe der Investitionsmittelbereitstellung entziehen. Dänzer, zugleich Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), forderte auch den Gesetzgeber eindringlich auf, nicht länger tatenlos zuzuschauen. Angesichts eines jährlichen Investitionsbedarfs der Krankenhäuser von rund sechs Milliarden Euro werde deutlich, dass das derzeitige Fördervolumen in Höhe von 2,7 Milliarden Euro bei Weitem nicht ausreiche. "Wenn mittlerweile 50 Prozent der Kliniken rote Zahlen schreiben, kann das nicht an den Häusern liegen", sagte Dänzer. Es sei vielmehr die über Jahre fortbestehende chronische Unterfinanzierung bei den Betriebs- und Investitionskosten. Dänzer: "An dieser Stelle ist der Beratungsstand in den Koalitionsverhandlungen eine einzige Enttäuschung: Kein Wort zur Lösung der Investitionsproblematik!" Der DKG-Präsident appellierte nachdrücklich an Bund und Länder, zu einer gemeinsamen Initiative bei der Investitionsfinanzierung zu kommen.

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Jede zweite Klinik schreibt rote Zahlen - DKG-Präsident fordert auf Krankenhaustag zukunftsfeste Krankenhausfinanzierung

"Wenn mehr als die Hälfte der Kliniken rote Zahlen schreibt, dann liegt ein schwerer Systemfehler vor. Wir erwarten von den Koalitionsverhandlern, dass sie grundlegend verbesserte Rahmenbedingungen für die Krankenhäuser zum Thema machen", sagte Alfred Dänzer, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), anlässlich der Eröffnung des 36. Deutschen Krankenhaustages in Düsseldorf, auf dem die Ergebnisse des aktuellen Krankenhaus Barometers des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) veröffentlicht wurden.

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Jedes zweite Krankenhaus schreibt rote Zahlen - GDK fordert Ende der "Flickschusterei"

Die Kliniken in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen. Die äußerst angespannte wirtschaftliche Situation vieler Krankenhäuser wird aktuell mit Finanzhilfen überbrückt, die Ende 2014 auslaufen. "Von der neuen Bundesregierung fordern wir eine grundlegende Reform der Krankenhausfinanzierung. Betriebs- und Investitionsfinanzierung müssen eine zukunftsfeste Krankenhausversorgung sicherstellen. Hier sind Bund und Länder in der Pflicht. Die finanzielle Auszehrung der Krankenhäuser und die gesetzgeberische Flickschusterei müssen ein Ende haben", erklärte der Verwaltungsratsvorsitzende der Gesellschaft Deutscher Krankenhaustag (GDK), Dr. Josef Düllings, heute bei der Vorstellung des Kongressprogramms des 36. Deutschen Krankenhaustages in Düsseldorf.

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Nichts Halbes und nichts Ganzes

"Für den Krankenhausbereich liegt bisher eine Mischung von guten, weniger guten bis hin zu nicht akzeptablen Vorhaben auf dem Tisch", bewertete der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Alfred Dänzer, die bekannt gewordenen Ergebnisse aus dem Koalitionsverhandlungen in der Arbeitsgruppe Gesundheit und Pflege. So seien die in Aussicht gestellten Verbesserungen bei der Preisbildung, und insbesondere bei der Finanzierung von Extremkostenfällen sowie bei den Sicherstellungszuschlägen, zu begrüßen. Notwendig seien jedoch klare Regeln, die sicherstellten, dass bei den jährlichen Vergütungsanpassungen die Kostensteigerungen der Kliniken auch tatsächlich berücksichtigt würden.

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Sichere, praktikable und zukunftsorientierte Datenautobahn im Gesundheitswesen mit Mehrwert für Patienten und Leistungserbringer

Der Auf- und Ausbau einer leistungsfähigen Telematikinfrastruktur (TI) zur Verbesserung von Qualität, Wirtschaftlichkeit und Transparenz im deutschen Gesundheitswesen kann nur gelingen, wenn ein unmittelbarer medizinischer Mehrwert für Patienten und Leistungserbringer geschaffen wird. Die Spitzenorganisationen der Leistungserbringer sowie der Spitzenverband Bund der Krankenkassen nehmen die ihnen vom Gesetzgeber übertragene Aufgabe durch die gematik wahr. Sie treibt die Schaffung der TI als kompetenter und effizienter Dienstleister ihrer Gesellschafter voran.

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Krankenhausplan 2015: NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens bezieht Stellung

Nicht nur die Bundesgesundheitspolitik spielt beim 36. Deutschen Krankenhaustag in Düsseldorf eine wichtige Rolle. Da das Gesundheits- und Krankenhauswesen in vielen Aspekten Ländersache ist, sind auch prominente Vertreter der Landespolitik vor Ort. Im Rahmen des neuen Veranstaltungsblocks "Aktuelle Brennpunkte" stellt die Gesundheitsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens, am 21. November Details des "Krankenhausplans NRW 2015" vor. In ihrem Vortrag "Krankenhausplanung - laissez faire oder mehr?" wird die Ministerin Auswirkungen auf die Sicherstellung der flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung ausführlich erläutern.

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Personalsicherung in Kliniken muss nationale Gemeinschaftsaufgabe werden

Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, zum morgigen Auftakt der Koalitionsverhandlungen in der Arbeitsgruppe Gesundheit.

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Alfred Dänzer neuer Kongresspräsident des Deutschen Krankenhaustages / Kliniken das Top-Thema der Gesundheitspolitik in der nächsten Legislaturperiode

Die Neuausrichtung der Gesundheits- und Krankenhausversorgung wird eine der zentralen Herausforderungen in der neuen Legislaturperiode sein. Als unbestreitbarer Wachstums- und Beschäftigungsmotor gehören die Krankenhäuser dabei ganz oben auf die politische Agenda.

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Krankenhaus-Fallpauschalenkatalog für das Jahr 2014 vereinbart

Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich auf den Fallpauschalenkatalog 2014 für Krankenhäuser verständigt. Über die seit 2004 verbindlich geltenden Fallpauschalen wird derzeit ein Finanzierungsvolumen von etwa 65 Milliarden Euro verteilt.

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