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Pressemitteilungen

Zeitschrift "das Krankenhaus"

­"das Krankenhaus" - Das monatliche Magazin zum Thema Krankenhaus

www.daskrankenhaus.de

Pressemitteilungen

Personalsicherung in Kliniken muss nationale Gemeinschaftsaufgabe werden

Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, zum morgigen Auftakt der Koalitionsverhandlungen in der Arbeitsgruppe Gesundheit.

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Alfred Dänzer neuer Kongresspräsident des Deutschen Krankenhaustages / Kliniken das Top-Thema der Gesundheitspolitik in der nächsten Legislaturperiode

Die Neuausrichtung der Gesundheits- und Krankenhausversorgung wird eine der zentralen Herausforderungen in der neuen Legislaturperiode sein. Als unbestreitbarer Wachstums- und Beschäftigungsmotor gehören die Krankenhäuser dabei ganz oben auf die politische Agenda.

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Krankenhaus-Fallpauschalenkatalog für das Jahr 2014 vereinbart

Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich auf den Fallpauschalenkatalog 2014 für Krankenhäuser verständigt. Über die seit 2004 verbindlich geltenden Fallpauschalen wird derzeit ein Finanzierungsvolumen von etwa 65 Milliarden Euro verteilt.

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Ohne Rücksicht auf Patienten und Beschäftigte in Kliniken

Zur Vorstellung des Positionspapiers "14 Positionen des GKV-Spitzenverbandes zur Krankenhausreform 2014" erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Tatsächliche Kostenentwicklung ist deutlich höher

 Zur Verkündung des Orientierungswertes für die Krankenhäuser erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Georg Baum: "Der vom Statistischen Bundesamt ermittelte Wert misst die tatsächliche Kostenentwicklung in den Krankenhäusern nicht richtig. Diese ist deutlich höher als die 2,02 Prozent, die das Statistische Bundesamt ermittelt hat. Die tatsächlichen Kosten der Tarifabschlüsse und insbesondere die Preissteigerungen, mit denen die Krankenhäuser konfrontiert sind, sind viel höher. Ursächlich für die Messfehler sind die unzulänglichen Informationsquellen und Statistiken, auf die das Statistische Bundesamt zurückgreift. Sie sind, wie das Amt selbst bestätigt, nicht krankenhausspezifisch. So werden z. B. nicht die Zuwächse der krankenhausspezifischen Haftpflichtversicherungsprämien erfasst, sondern die Prämienentwicklung in der privaten Haftpflichtversicherung. Ebenfalls nicht zutreffend erfasst werden die Kostensteigerungen durch die EEG-Umlage, durch die die medizinische Versorgung in den Krankenhäusern inzwischen um eine viertel Milliarde Euro verteuert wird. Bei den Personalkosten werden Arbeitszeitausgleiche und urlaubsbedingte Mehrkosten nicht ausreichend erfasst.

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Gute stationäre Versorgungsqualität erneut belegt

Die Qualität der Versorgung in deutschen Krankenhäusern ist auf hohem Niveau. Dies belegt der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in Auftrag gegebene aktuelle Qualitätsreport des AQUA-Instituts für das Jahr 2012. Rund ein Viertel aller stationären Krankenhausfälle wurden in das dem Report zugrunde liegende, bundesweite Qualitätssicherungsverfahren einbezogen - von der Gallenblasenentfernung über Operationen an der Halsschlagader, Herzschrittmacherimplantationen und endoprothetischen Operationen bis zur Dekubitusprophylaxe.

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Klinikexperten aus ganz Europa diskutieren neueste Trends europäischer Gesundheits- und Krankenhauspolitik

Im Rahmen des 36. Deutschen Krankenhaustages in Düsseldorf wird am 22. November 2013 die "2nd Joint European Hospital Conference" stattfinden. Es werden rund 150 TOP-Entscheider aus den europäischen Kliniken und dem nationalen und internationalen Krankenhausverbandswesen erwartet. Die Veranstaltung mit Referenten aus der Europäischen Kommission, der European Hospital and Healthcare Federation (HOPE), der European Association of Hospital Managers (EAHM) sowie der European Association of Hospital Physicians (AEMH) steht thematisch ganz im Zeichen der aktuellen europäischen Gesundheits- und Krankenhauspolitik.

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Überprüfung der Lebertransplantationsprogramme zeigt, dass die Maßnahmen für mehr Kontrolle und Transparenz in der Transplantationsmedizin greifen

Die Vor-Ort-Prüfungen aller 24 Lebertransplantationsprogramme in Deutschland durch die Prüfungskommission und die Überwachungskommission von Bundesärztekammer, Deutscher Krankenhausgesellschaft und GKV-Spitzenverband sind abgeschlossen. In vier Transplantationszentren wurden schwerwiegende Richtlinienverstöße unterschiedlicher Ausprägung festgestellt. In zwanzig Transplantationszentren wurden keine Richtlinienverstöße, beziehungsweise nur solche Richtlinienverstöße festgestellt, bei denen sich aufgrund der Umstände des Einzelfalls oder der geringen Anzahl kein Verdacht auf systematische oder bewusste Falschangaben zur Bevorzugung bestimmter Patienten ergab. Darauf verwiesen die Kommissionsvorsitzenden, Anne-Gret Rinder, Vorsitzende Richterin am Kammergericht i. R., und Prof. Dr. Dr. Hans Lippert, heute in Berlin. Die Ergebnisse wurden zusammen mit dem Kommissionsbericht 2012/2013 der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Kliniken kritisieren Prüfwut der Krankenkassen

Zur Kritik von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr am Prüfverhalten der Krankenkassen erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Minister Bahr auf dem Weg in den Kassenstaat

Zur Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr in der heutigen Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten, den Krankenkassen Selektivrechte gegen Kliniken gewähren zu wollen, erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Alfred Dänzer:

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