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Pressemitteilungen

Zeitschrift "das Krankenhaus"

­"das Krankenhaus" - Das monatliche Magazin zum Thema Krankenhaus

www.daskrankenhaus.de

Pressemitteilungen

Licht und Schatten

Zum bekannt gewordenen Positionspapier des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur ambulanten Versorgung erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Kliniken im Kampf gegen Infektionen stärken

"Die Krankenhäuser begrüßen den vorgelegten Gesetzentwurf. Er ist hilfreich im Kampf gegen Infektionen." Dies erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhaus-gesellschaft (DKG), Georg Baum, zum Referentenentwurf zur Verbesserung der Krankenhaushygiene. "Der Gesetzentwurf enthält allerdings im Hinblick auf das Ziel unvollständige Regelungen, die zudem für die Kliniken mit großen zusätzlichen Belastungen verbunden sind", wandte Baum ein.

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Familienfreundlich ist die Zukunft

Krankenhäuser gehen neue Wege, um Fachkräfte zu finden und zu binden. Angebote für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben spielen dabei eine entscheidende Rolle. "Eine familienfreundliche Personalpolitik lohnt sich für die Kliniken nicht nur menschlich, sondern auch betriebswirtschaftlich", betonte DKG-Präsident Dr. Rudolf Kösters. "Zufriedene Mitarbeiter, niedrigere Fluktuationsraten, kürzere Auszeiten und eine schnellere Wiederbesetzung offener Stellen sind ein Wettbewerbsvorteil in Zeiten des Fachkräftemangels. Diese Veranstaltung zeigt, dass die Krankenhäuser auf dem richtigen Weg sind", so Kösters weiter. Auf dem gemeinsamen Fachkongress in Berlin der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und des Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" diskutieren Experten aus Politik, Wissenschaft und aus dem Gesundheitsbereich, wie eine familienbewusste Personalpolitik in deutschen Krankenhäusern ausgestaltet werden kann und soll.

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Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat heute den Mindestmengen-Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Versorgung von Früh- und Neugeborenen bis zur Hauptsachenentscheidung ausgesetzt. Hierzu erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Zur Diskussion über Zweibettzimmer in Kliniken erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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G-BA schränkt Versorgungsmöglichkeiten für gesetzlich Versicherte ein

Anlässlich der heutigen Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Jede fünfte Klinik schreibt rote Zahlen

"Trotz der höheren Mittelzuflüsse im Jahr 2009 ist die wirtschaftliche Lage vieler Krankenhäuser äußerst kritisch, denn jede fünfte Klinik schreibt rote Zahlen", erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, anlässlich der Veröffentlichung des "Krankenhaus Barometers 2010" durch das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI).

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Ausklang des 33. Deutschen Krankenhaustages im Rahmen der MEDICA

Die Zukunft der Patientenversorgung durch Medizinische Versorgungszentren (MVZ) in der Trägerschaft von Krankenhäusern stand im Mittelpunkt der abschließenden Diskussionen und Gespräche des 33. Deutschen Krankenhaustages.

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Tag der Ärzte beleuchtet strategische Bedeutung von Klinikärzten im Krankenhausmanagement

Der dritte Tag des 33. Deutschen Krankenhaustages in Düsseldorf steht ganz im Zeichen der Rolle von leitenden Ärzten im Unternehmen Krankenhaus. Auf dem Fachforum "Tag der Ärzte" unter Vorsitz von Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstand für das Ressort Krankenhausversorgung an der Medizinischen Hochschule Hannover, diskutieren Experten über Verantwortung und Kompetenzen des Arztes im Krankenhausmanagement. "Die Strukturbildung im Krankenhaus ist in den letzten Jahren wesentlich komplexer geworden und damit auch die funktionale Bedeutung des leitenden ärztlichen Dienstes", erklärte Tecklenburg. In diesem "hochvolatilen Gebilde" müssten Ärzte in Geschäftsführungen strategische Leistungsplanung anhand demografischer Daten, Prognosen zum medizinisch-technischen Fortschritt sowie Wettbewerbsanalysen einsteuern. "Ökonomie und Medizin sind hier lediglich zwei Seiten der selben Medaille", machte Tecklenburg deutlich.

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Personalmangel in Pflege: Von "Magnet-Krankenhäusern" lernen

Experten sagen für die kommenden Jahre einen dramatischen und dauerhaften Anstieg des Personalmangels in der Pflege voraus. Nur durch ein entschiedenes Gegensteuern könne die gewohnt gute Versorgung in Deutschland aufrechterhalten werden. "Der Magnet-Ansatz ist dabei ein mögliches Modell, das auch in Deutschland zu einem anderen Verständnis der Rolle der Pflege im Krankenhaus beitragen könnte", erklärte Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK). Der aus den USA stammende Ansatz zeige auf, warum einige Kliniken wie "Magnete" auf Pflegende wirkten. Daraus habe sich in den Vereinigten Staaten ein freiwilliges Annerkennungsverfahren entwickelt, das bereits eine Erfolgsgeschichte sei. "Der Magnet-Ansatz zeigt, dass gute Pflege zu guten Patientenoutcomes führt. Damit wird auf der Grundlage pflegespezifischer Informationen eine Aussage über die Gesamtqualität der Versorgung eines Krankenhauses getroffen", machte Wagner deutlich. Die daraus resultierende Attraktivität eines Arbeitgebers sei in Zeiten des zunehmenden Personalmangels ein Wettbewerbsvorteil.

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