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Pressemitteilungen
Kliniken in Sorge um stationäre Qualitätssicherung in Deutschland - DKG fordert Weiterführung der BQS-Arbeit
DKG zur Beauftragung des AQUA-Instituts durch den G-BA
Zur Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), das AQUA-Institut mit der stationären Qualitätssicherung zu beauftragen, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »
Organspende als Gemeinschaftsaufgabe stärker fördern - Gesundheitspartner verabschieden neue Leitlinien für die Zusammenarbeit
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG
Gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium haben die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) jetzt Leitlinien für eine effizientere Zusammenarbeit zur Förderung der Organspende in Deutschland verabschiedet. Insbesondere bei der Erkennung und Meldung von potenziellen Spendern, der Durchführung der Untersuchungen sowie der Koordination der Organentnahme sollen die Abläufe auf Basis des Transplantationsgesetzes zukünftig besser vernetzt und über Qualitätsstandards überprüfbar gemacht werden. »
DKG zum Beitrag "Hilflose Patienten" in der Sendung "Panorama" vom 16. Juli 2009
Krankenkassen leisten keine optimale Anschlussversorgung
Im Beitrag "Hilflose Patienten" kritisiert Panorama, dass Patienten aus den Krankenhäusern entlassen werden, ohne dass sie zur weiteren Versorgung einen Pflegeplatz hätten. »
DKG stellt gesundheitspolitische Positionen für die 17. Legislaturperiode vor
Gesundheitspolitik muss die Krankenhäuser stärken
"Moderne und leistungsfähige Krankenhäuser sind das Rückgrat des Gesundheitswesens in Deutschland. Damit dies so bleibt, muss die Politik den Kliniken einen zukunftsgerichteten Rahmen geben." Mit diesen Worten unterstrich der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, die Erwartung der Krankenhäuser an die Politik in der nächsten Legislaturperiode. »
DKG zur KPMG-Studie "Zukunft deutsches Krankenhaus"
Ohne Investitionen keine Zukunft der Krankenhäuser
Zu den Ergebnissen der KPMG-Studie "Zukunft deutsches Krankenhaus" erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »
DKG zu Behandlungsfehlern im Krankenhaus
Fehlervermeidung hat höchste Priorität
Zur Diskussion um Behandlungsfehler in den Krankenhäusern erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »
DKG zur Priorisierungsdebatte im Gesundheitssystem
DKG: Patienten haben Priorität
Zur Priorisierungsdebatte im deutschen Gesundheitssystem erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »
Krankenhäuser in Sorge um Qualitätssicherung
DKG zur stationären Qualitätssicherung nach § 137 a SGB V
Zur Bestätigung des Bundeskartellamtes das "Aqua-Institut" nach einem G-BA-Beschluss mit der stationären Qualitätssicherung (§ 137 a SGB V) zu beauftragen, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »
DKG zum Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) zur Protonentherapie
BSG-Urteil bremst medizinischen Fortschritt in Kliniken - Neuformulierung des Gesetzes erforderlich
Zur Grundsatzentscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) vom 6. Mai 2009 zum Ausschluss der Protonenbehandlung bei Brustkrebs aus der GKV-Leistungspflicht im Krankenhausbereich erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum: »
DKG zum BMG-Symposium "Qualitätsorientierte Vergütung im Gesundheitswesen"
Kein verkappter Rabattwettbewerb auf Kosten der Patienten
Qualitätsorientierte Vergütung in Form des "pay for performance" sei kein geeignetes Konzept für die regelhafte Vergütung von Krankenhausleistungen. Dies stellte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, vor Teilnehmern aus Wissenschaft, Politik und Gesundheitsversorgung auf dem Symposium fest. Die deutschen Krankenhäuser stellten sich Qualitätsanforderungen und Qualitätstransparenz wie kein anderer Bereich im deutschen Gesundheitswesen - auch in einem weltweit nahezu einmaligen Umfang. Ihr Ziel sei es eine hochwertige medizinische und pflegerische Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Baum weiter: "Durch niedrigere Vergütungen werden qualitativ problematische Leistungen nicht besser. Ein solches Vergütungssystem wäre medizinisch-ethisch fragwürdig. Qualität, die unter einem von dem Patienten berechtigt erwarteten Standard liegt, kann dauerhaft nicht vergütet werden". »














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