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Pressemitteilungen

Zeitschrift "das Krankenhaus"

­"das Krankenhaus" - Das monatliche Magazin zum Thema Krankenhaus

www.daskrankenhaus.de

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Pressemitteilungen

Digital in eine europäische Zukunft

Am letzten Kongresstag ging es um aktuelle Themen auf nationaler und auch auf internationaler Ebene. Experten aus unterschiedlichen EU-Ländern widmeten sich auf der vierten European Hospital Conference den Chancen und Risiken von E-Health. Digitalisierung, darüber herrschte Konsens, sei sowohl im jeweiligen nationalen Kontext als auch länderübergreifend ein bestimmendes Zukunftsthema. Ein reger Austausch - unterlegt von zahlreichen praktischen Beispielen - thematisierte sowohl die Herausforderungen als auch die Vorteile, die die Digitalisierung für den europäischen Krankenhausbereich mit sich bringt.

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IT verändert die Pflege

Das Forum "Pflege im Krankenhaus" widmete sich den drei großen Problemstellungen des Pflegebereichs: Fachpersonalmangel, Pflegeberufegesetz und Digitalisierung. "Es war ein gutes Zeichen, dass die Politik bei der Auftaktveranstaltung des Deutschen Krankenhaustages in Aussicht gestellt hat, dass das Problem des Fachkräftemangels angegangen werden soll. Wir fordern aber einen umfassenden Masterplan Pflege, bei dem es um mehr Personal, bessere Vergütung, aber natürlich auch um die Frage der Ausbildung gehen muss. Das Pflegeberufegesetz muss nunmehr durch eine adäquate Ausbildungs- und Prüfungsverordnung untermauert werden", erklärte Irene Maier für den Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) und die Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen in Deutschland (ADS). Als weiteren Schwerpunkt benannte sie eines der Generalthemen des Krankenhaustages, die Digitalisierung.

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Kliniken stellen die Notfallversorgung sicher - finanzielle Defizite nicht länger akzeptabel

Die Krankenhäuser haben im Jahr 2016 rund 11,9 Millionen ambulante Notfälle versorgt. Durch die anhaltend schlechte Finanzierung dieser ambulanten Notfallversorgung ergab sich für die Kliniken ein Minus von rund einer Milliarde Euro. Dieses Ergebnis zeigt das "Krankenhaus Barometer 2017" des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI).

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Digitale Klinik auf dem Vormarsch

Die Digitalisierung ist in den Krankenhäusern breit angekommen. Sie spielt in ihrer ganzen Bandbreite, bei Abläufen, Prozessen, der Patientenakte, aber beispielsweise auch der Telemedizin eine Rolle, erklärte Kongresspräsident Thomas Reumann auf dem Krankenhaus-Träger-Forum. Doch er betonte auch, dass man weitergehen müsse. "Patienten erwarten eine vernetzte Versorgung, deshalb müssen Ideen und Geld investiert werden. Wir erwarten auch, dass durch eine konsequente Anwendung der Digitalisierung Bürokratie vermindert werden kann. Dies kann und wird zur Arbeitsentlastung führen." Man müsse nun aber mutige Schritte gehen, um die Digitalisierung tatsächlich für die Krankenhäuser praktikabel nutzbar zu machen. "Die Chancen der Digitalisierung müssen wir nutzen, so Reumann, zugleich Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Prof. Dr. Wolfgang Deiters vom Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik zeigte den Stellenwert der Digitalisierung auf. "Daten sind das neue Öl. Digitalisierung ist ein Innovationstreiber in allen Bereichen." Wichtig sei, so Deiters, dass die Mitarbeiter miteinbezogen würden und ein partizipativer Change-Prozess stattfände. Für Dr. Tobias Müller, Leiter der Stabstelle Digitale Transformation der Rhön Klinikum AG, gestalten sich die Digitalisierungsprojekte in drei Horizonten, die gleichzeitig und gleichwertig zu sehen seien. "Es gibt die Optimierung, die Opportunitäten und die Explorationen. Das heißt, neben der reinen Infrastruktur, der Technik, die vorhanden ist, gibt es die schon in Umsetzung befindlichen Dinge, wie die Telemedizin. Wir müssen uns aber auch gleichzeitig trauen, nach den Sternen zu greifen, weiterzudenken. Robotik und KI seien hier genannt."

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Krankenhäuser fordern: Klinikpersonal stärken - Bürokratie abbauen

Die Kliniken in Deutschland fordern eine nachhaltige Verbesserung ihrer finanziellen und strukturellen Rahmenbedingungen. "Die Themen Personalsicherung und Fachkräftemangel in der Pflege sind die zentralen Reformbaustellen in der kommenden Legislaturperiode", erklärte Thomas Reumann, Kongresspräsident des 40. Deutschen Krankenhaustages. Dabei müsse die bereits im Sondierungspapier von CDU/CSU, FDP und Bündnis90/Die Grünen angekündigte Verbesserung der Refinanzierung der Personalkosten für die Krankenhäuser auch tatsächlich umgesetzt werden. Darüber hinaus bräuchten die Kliniken bei der Ausbildung von Pflegekräften mehr Unterstützung. "Die jetzt schon problematische Personalsituation mit rund 10.000 freien Stellen zeigt, dass starre Personalvorgaben nicht weiterhelfen", machte Reumann deutlich. Wenn man den Pflegeberuf attraktiver machen möchte, müsse man zudem die überbordende Bürokratie im Krankenhaus abbauen. "Pro Tag verbringt ein Arzt vier Stunden mit bürokratischen Tätigkeiten, eine Pflegekraft drei Stunden. Zeit, die für die Pflege und die ärztlichen Leistungen fehlt", so Reumann, zugleich Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Notwendig sei eine konzertierte Aktion zum Abbau der Bürokratie im Gesundheitswesen. Darüber hinaus forderte der DKG-Präsident in den Themenfeldern ambulante Notfallversorgung, Investitionskosten und Digitalisierung weiteren gesetzlichen Anpassungsbedarf.

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Krankenhäuser in einer neuen Zeit

"Eine neue Regierung stellt auch die Krankenhäuser vor neue Aufgaben. Und ein Viererbündnis in einer neuen Farbkonstellation wird sicherlich für die kommenden Jahre eine besondere Herausforderung", erklärte Georg Baum, Geschäftsführer der Gesellschaft Deutscher Krankenhaustag (GDK) bei der Vorstellung des aktuellen Kongressprogramms in Düsseldorf. "Der 40. Deutsche Krankenhaustag bietet eine gute Gelegenheit, die strategischen Fragen für die kommenden vier Jahre zu stellen und zu diskutieren. Für uns ist klar, dass diese neue Zeit vor allen Dingen durch den Fachkräftemangel geprägt sein wird. Erfolg oder Misserfolg der Politik in den kommenden Jahren wird sich auch daran messen lassen, ob man Antworten auf den Fachkräftemangel in der Pflege findet. Dazu gehören auch Fragen, wie durch Entbürokratisierung und beispielsweise bauliche Maßnahmen und Modernisierungen das Arbeitsfeld Krankenhaus attraktiver und moderner zu gestalten ist", so Baum.

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Flächendeckende Versorgung durch Krankenhäuser ist besonderes sozialpolitisches Ziel

Zu den Äußerungen des Vorsitzenden des Sachverständigenrates, Prof. Gerlach, Hausarzt, dass ein Viertel der deutschen Krankenhäuser geschlossen werden können, ohne dass sich die Qualität verschlechtere, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Studie ohne wissenschaftlichen Anspruch

Zu dem Ergebnis einer Bremer Studie über unnötige Krankenhauseingriffe erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Künftige Koalitionspartner müssen bei Kliniken Zeichen setzen

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordert eine nachhaltige Verbesserung der finanziellen und strukturellen Rahmenbedingungen für die Krankenhäuser in Deutschland. DKG-Präsident Thomas Reumann rief die Verhandlungspartner von CDU/CSU, FDP und Bündnis90/Die Grünen auf, bereits in den laufenden Sondierungsverhandlungen die Weichen dafür zu stellen, dass die Kliniken auch in Zukunft eine medizinische Versorgung familien- und wohnortnah qualitativ hochwertig anbieten können - zur Sicherung der Daseinsvorsorge im städtischen wie im ländlichen Raum. Dabei müssten vor allem das Thema Personal und die Rahmenbedingungen für die Arbeit im Krankenhaus im Vordergrund stehen.

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Schwerpunkt Europa: Zukunftsthema Digitalisierung

Einen international hochkarätig besetzten Schlusspunkt setzt der 40. Deutsche Krankenhaustag mit dem aktuellen Themenschwerpunkt Europa. Im Rahmen der im zwei-Jahres-Turnus stattfindenden European Hospital Conference - es ist nunmehr die 4. - tauschen sich am Donnerstag, den 16. November 2017, Experten aus unterschiedlichen Ländern der Europäischen Union über relevante Krankenhausfragen aus. Im Focus steht diesmal die Digitalisierung, die sowohl im nationalen Rahmen als auch länderübergreifend ein wichtiges Zukunftsthema ist und zugleich auch eine Herausforderung für den europäischen Krankenhausbereich darstellt.

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