Inhalt
DKG zu den Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst in Potsdam
Tarifforderungen für Kliniken nicht finanzierbar
Georg Baum
Entgegen der Annahme der Gewerkschaft, ist der Ärztemangel nicht auf die Vergütungen der Ärzte zurückzuführen. Diese stehen im internationalen Vergleich an vorderer Stelle. Die Tatsache, dass heute 14.000 Ärzte mehr als vor fünf Jahren in den Kliniken arbeiten, macht deutlich, dass Entlastungen durch die Verteilung der Arbeit auf mehreren Schultern statt gefunden haben. Auch dieser Personalaufbau wurde den Krankenhäusern nicht voll refinanziert.
Die DKG appelliert an die Tarifpartner, die besondere Situation der Krankenhäuser zu berücksichtigen und der Sicherung und Weiterentwicklung der Beschäftigung Vorrang vor nicht finanzierbaren Lohnsteigerungen zu geben.“
Dateien
2010-02-09_PM-DKG-zu-den-Tarifverhandlungen-ÖffentlicherDienst (doc, 33 KB)
2010-02-09_PM-DKG-zu-den-Tarifverhandlungen-ÖffentlicherDienst (pdf, 17 KB)Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist der Dachverband der Krankenhausträger in Deutschland. Sie vertritt die Interessen der 28 Mitglieder - 16 Landesverbände und 12 Spitzenverbände - in der Bundespolitik und nimmt ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr. Die 2.064 Krankenhäuser versorgen jährlich 18,0 Millionen stationäre Patienten und 18 Millionen ambulante Behandlungsfälle mit 1,1 Millionen Mitarbeitern. Bei 70 Milliarden Euro Jahresumsatz in deutschen Krankenhäusern handelt die DKG für einen maßgeblichen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen.
Kontakt:
Moritz Quiske (Ltg.)
Holger Mages
Rike Haibach
Tel. (030) 3 98 01 -1022 / -1023
Sekretariat
Stephanie Gervers
Tel. (030) 3 98 01 -1021
Fax (030) 3 98 01 -3021
e-mail: pressestelle@dkgev.de
web: www.dkgev.de
Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)
Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Wegelystraße 3
10623 Berlin













Druckversion
Seite weiterleiten
Sitemap