Kongresspräsident Heinz Kölking wird im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung am 25. November die Perspektiven der Krankenhäuser im Spannungsfeld von Innovation und Wettbewerb mit hochkarätigen Experten diskutieren. Neben Christa Stewens, Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, werden Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, sowie Prof. Dr. Karl Lauterbach, Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomie der Universität Köln, zur "Vision der deutschen Krankenhauslandschaft 2010" referieren und diese anschließend auf dem Podium diskutieren.

Der 27. Deutsche Krankenhaustag, der vom 25. bis 27. November 2004 in Düsseldorf im Rahmen der MEDICA stattfindet, greift mit seinen vielfältigen Vorträgen, Seminaren und Foren aktuelle gesundheitspolitische und krankenhausrelevante Fragestellungen auf. Ziel des Krankenhaustages ist es, allen relevanten Berufsgruppen im Krankenhaus - Ärzten, Krankenhausdirektoren, Krankenhausträgern und Pflegepersonal - sowie den Partnern im Gesundheitswesen die Gelegenheit zur Diskussion und Meinungsfindung zu geben. Die Veranstalterin, die Gesellschaft Deutscher Krankenhaustag (GDK), erwartet an den drei Kongresstagen über 2.000 Besucher aus Klinik und Gesundheitspolitik.

Mit dem diesjährigen Kongresspräsidenten Heinz Kölking fällt der Wechsel an der Spitze des Deutschen Krankenhaustages an den Verband der Krankenhaus-direktoren Deutschlands (VKD), dessen Präsident Kölking seit 1999 ist. Als Mitglied des Verwaltungsrates der GDK tritt er damit turnusgemäß die Nachfolge des Präsidenten der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Wolfgang Pföhler, an. Seit 1994 trägt Kölking als Geschäftsführer am Diakonissen-Mutterhaus und Diakoniekrankenhaus in Rotenburg (Wümme) Verantwortung für fast 800 Planbetten und 2.000 Mitarbeiter.

Das ausführliche Kongress-Programm des 27. Deutschen Krankenhaustages steht unter www.deutscher-krankenhaustag.de als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.