Bei den Leistungsausgaben insgesamt musste die GKV je Mitglied 2,9 Prozent mehr aufwenden als im Vorjahr, während der Zuwachs der beitragspflichtigen Einnahmen bundesweit um 1,2 Prozent (GKV-West: 1,2 Prozent; GKV-Ost: 1,1 Prozent) betrug. Im Krankenhausbereich lag der Anstieg der Ausgaben wie schon in den Vorjahren unter dem Zuwachs der Gesamtausgaben: Sie stiegen im ersten Quartal 2002 Jahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bundesweit um 2,6 Prozent (GKV-West: 2,1 Prozent; GKV-Ost: 4,8 Prozent).

   "Diese Zahlen belegen eindeutig, dass die Krankenhäuser ihrer Verantwortung auch im Rahmen der Beitragssatzstabilität gerecht werden", hob der DKG-Hauptgeschäftsführer hervor. "Wir werden diesen Weg der Wirtschaftlichkeit auch im Hinblick auf die Einführung der Krankenhaus-Fallpauschalen im Jahr 2003 konsequent weitergehen", erklärte Robbers abschließend.