Der Haupt-geschäftsführer, Jörg Robbers begrüßte es, dass das Bundesministerium für Gesundheit die DKG-Forderung aufgegriffen hat, mittels einer Öffnungsklausel die Vergütung von Innovationen außerhalb des DRG-Systems zu ermöglichen.  

Im Hinblick auf die vorläufigen Bewertungsrelationen betonte der DKG-Hauptgeschäftsführer, dass die Kalkulations- und Berechnungsdaten zügig zur Verfügung gestellt werden müssen, um eine Anpassung für 2004 zeitnah vornehmen zu können.

Robbers stellte klar, dass das Übergangssystem keine präjudizierende Wirkung für das verbindliche DRG-System 2004 entfalten dürfe. Zudem trage einzig das Bundesgesundheits-ministerium (BMG) die fachliche Verantwortung für das vorläufige DRG-System 2003, nachdem sich die Selbstverwaltungspartner nicht auf ein gemeinsames Interimsmodell einigen konnten.