"Die DKG begrüßt die Klarstellung, dass Mindestmengen wissenschaftlich belegbar festgelegt werden müssen. Die DKG hat sich stets für die Qualitätssicherung über die Ergebnisqualität der Frühgeborenenversorgung eingesetzt. Wenn der Gemeinsame Bundesausschuss das Instrument der Mindestmenge weiterentwickeln will, muss er für die Krankenhäuser, die erwiesenermaßen eine gute Ergebnisqualität haben, Ausnahmen schaffen."