• Der selbstbestimmte Patient soll über seine Gesundheitsdaten verfügen können, gepaart mit dem höchst möglichen Datenschutz für sensible Gesundheitsdaten.

• Durch die Digitalisierung des Gesundheitswesens soll die medizinische Versorgung auch in der Fläche gewährleistet werden. Hierzu sollen telemedizinische Angebote und Maßnahmen ausgebaut werden.

• Die Vernetzung sämtlicher Akteure, einschließlich der Leistungserbringer in Reha und Pflege sollen durch einheitliche Standards ermöglicht und schnellstmöglich realisiert werden, um eine Verbesserung der Versorgung zu erreichen und Bürokratie abzubauen.

In der Gesamtschau stellt das Papier im Wesentlichen eine Zusammenfassung der bereits bekannten Positionierungen der CDU und einzelner CDU/CSU-Fraktionsmitglieder dar. Unerwartete neue Strategieansätze sind nach erster Durchsicht nicht enthalten.

Der Bundesfachausschuss Gesundheit und Pflege hatte im Oktober 2016 bereits ein Papier zur qualitätsorientierten Vergütung für Krankenhäuser veröffentlicht, das wir Ihnen als Anlage ebenfalls beifügen (Anlage 2).

Die Bundesfachausschüsse der CDU geben dem Bundesvorstand der CDU Deutschlands programmatische Impulse und berichten an den Generalsekretär. Sie sind außerdem Ansprechpartner für die interessierte Fachöffentlichkeit.