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EU-Politik


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Die DKG ist Träger der Nationalen Kontaktstelle für EU-Patienten

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Die DKG ist Mitglied in der europäischen Krankenhausorganisation HOPE. 

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Die DKG informiert über die Abstimmung im Binnenmarktausschuss des Europäischen Parlaments zur so genannten "Berufsanerkennungsrichtlinie". Danach soll der Zugang zur Krankenpflegekraft-Ausbildung auch weiterhin nach 10 Jahren allgemeiner Schulausbildung möglich sein.

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Die DKG informiert über die Abstimmung im Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments zur Überarbeitung der Berufsanerkennungsrichtlinie. Die große Mehrheit der Abgeordneten hat sich für die Beibehaltung des Zugangs zur Krankenpflegeausbildung nach bereits 10 Jahren allgemeiner Schulausbildung ausgesprochen.

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Die DKG wirbt um Aufmerksamkeit für Werbe- und Informationsvideos zum HOPE-Austauschprogramm 2013. Gleichzeitig möchten wir mit Verweis auf das Ende der Frist am 31. Oktober 2012 erneut dazu ermuntern, sich für die Teilnahme am Austauschprogramm zu bewerben.

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Die DKG informiert über den jüngsten Aufruf zur Einreichung von Forschungsprojekt-Vorschlägen aus dem 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union. Insgesamt sollen über 8 Milliarden Euro investiert werden.

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Die DKG veranstaltet am 12./13. Juni 2012 in Berlin die Konferenz "HOSPAGE" ("Aging health workforce - aging patients: multiple challenges for hospitals in Europe" - www.hospage.eu).

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10 Jahre Schulausbildung als Ausbildungsvoraussetzung für Krankenpflegekräfte und Hebammen

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Die Europäische Union hat eine breit angelegte Erforschung der Technik der Zukunft (FET - Future and Emerging Technologies) initiiert. Eine der insgesamt sechs Initiativen ist dem Thema medizinische Versorgung gewidmet ("ITFoM - IT Future of Medicine") und soll ein System entwickeln, bei dem sämtliche verfügbaren Daten eines Patienten in ein virtuelles Modell integriert werden.

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Zwölf Jahre allgemeine Schulausbildung als Zugangsvoraussetzung zur Ausbildung als Krankenpflegekraft gefordert.

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Das Bundegesundheitsministerium hat die zuständigen Ministerien der Bundesländer aufgefordert, den fälligen Bericht zur Umsetzung des MONTI-Pakets zu unterstützen. Die Behörden haben bis zum 15. November 2011 Gelegenheit, den ebenfalls beiliegenden Fragenkatalog auszufüllen. Dabei werden auch Informationen zu Betriebsverlustausgleichszahlungen an Krankenhäuser abgefragt.

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Die kommende Triopräsidentschaft der EU hat das neue Arbeitsprogramm für die nächsten 18 Monate vorgestellt (Anlage). Die Mitgliedstaaten Polen, Dänemark und Zypern bilden eine so genannte Triopräsidentschaft und haben sich ein gemeinsames Programm für eineinhalb Jahre verordnet. Dadurch soll ein höheres Maß an Kontinuität bei den halbjährlich wechselnden Präsidentschaften erreicht werden. Mit Blick auf die Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Polen bereits zum Monat Juli dieses Jahres ist das erst diese Tage veröffentlichte Programm reichlich spät der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Für Krankenhäuser sind eine Reihe von interessanten Punkten dabei:

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