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Ambulante Krankenhausbehandlung

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Ambulante Krankenhausbehandlung


Mit der Neufassung des § 116b SGB V wurde im Rahmen des GKV-Versorgungsstrukturgesetz unter der Bezeichnung "Ambulante spezialfachärztliche Versorgung" (ASV) ein Versorgungsbereich geschaffen, in dem Vertragsärzte und Krankenhausambulanzen innerhalb eines einheitlichen Rechtsrahmens Patienten versorgen. Damit wurde der mit dem GKV-Modernisierungsgesetz und dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz formulierte § 116b SGB V "Ambulante Behandlung im Krankenhaus" (ABK) abgelöst.

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In seiner 2. Sitzung am 22. Mai 2015 hat der ergänzte erweiterte Bewertungsausschuss die nachfolgenden Beschlüsse (Anlage) zur Anpassung des einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) zur Vergütung der Leistungen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) nach § 116b SGB V getroffen.

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Zur Beseitigung evtl. bestehender Unklarheiten möchten wir noch einmal die Abrechenbarkeit von Kostenpauschalen der Vereinbarung über die qualifizierte ambulante Versorgung krebskranker Patienten "Onkologie-Vereinbarung" (Anlage 7 zum Bundesmantelvertrag Ärzte) im Rahmen der ASV darstellen.

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Folgende Beschlüsse sind mit Wirkung zum 1. Juli 2014 unter dem Vorbehalt der Prüfung durch das BMG in Kraft getreten:

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Beschlüsse zur Anpassung des einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) zur Vergütung der Leistungen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) nach § 116b SGB V werden gemäß § 87 Abs. 5a SGB V gefasst, indem der Bewertungsausschuss für ärztliche Leistungen um Vertreter der Deutschen Krankenhausgesellschaft erweitert wird.

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Mit Wirkung zum 01.10.2013 wird der EBM im hausärztlichen und fachärztlichen Versorgungsbereich umfangreich angepasst.

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Mit Wirkung zum 01.10.2013 werden der Orientierungswert und der kalkulatorische Punktwert vereinheitlicht und angehoben sowie zur Gewährleistung der Ausgabenneutralität die EBM-Punktzahlen angepasst.

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Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat in seiner 23. Sitzung am 5./11. Oktober 2010 einen Beschluss zum bundeseinheitlichen Orientierungswert, zur Vergütung bei Unter- und Überversorgung und Anpassung des morbiditätsbedingten Behandlungsbedarfs mit Wirkung zum 01.01.2011 getroffen.

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Die Vertragsparteien des AOP-Vertrages haben vereinbart, bis zum 30.09.2010 zu prüfen, wie die o.g. Zu- und Abschläge auf die von Krankenhäusern erbrachten Leistungen umgesetzt werden sollen. Gemäß § 7 Absatz 1 des AOP-Vertrag vom 04.12.2009 wurde von den Vertragsparteien vereinbart, bis zum 30.09.2010 zu prüfen, wie die noch ausstehende Klärung der Umsetzungsfragen nach Nr. 2.2 des vom Erweiterten Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 4 SGB V am 02.09.2009 beschlossenen Teils D des Beschlusses zur Weiterentwicklung der vertragsärztlichen Vergütung für das Jahr 2010 auf die gesetzlichen Bestimmungen gemäß § 87 Abs 2e SGB V bei der Vergütung der Ambulanten Operationen ab dem 01.01.2011 zu berücksichtigen ist.

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Aufgrund einzelner Rückfragen aus dem Mitgliederbereich möchten wir in diesem besonderen Fall auf zwei Beschlüsse des Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V zu Änderungen des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) mit Wirkung zum 01. Juli 2010 aufmerksam machen, die bereits im März/April 2010 im vollen Umfang durch die entsprechenden Organe bekanntgemacht wurden.

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