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Stationäre Krankenhausfinanzierung

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Stationäre Krankenhausfinanzierung


Die Höhe der Aufwandserstattung für Leistungen von Krankenhäusern im Rahmen der Organentnahme wird durch die Vertragspartner nach § 11 Abs. 2 des Transplantationsgesetzes (TPG) geregelt. Die TPG-Vertragspartner GKV-Spitzenverband, Bundesärztekammer, Deutsche Krankenhausgesellschaft und die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) als Koordinierungsstelle haben die Erstattungsbeträge gemäß § 7 Abs. 4 Koordinierungsstellenvertrag für das Jahr 2016 vereinbart.

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Über den Abschluss der Vereinbarung zum einheitlichen Basisfallwert und einheitlichen Basisfallwertkorridor gemäß § 10 Abs. 9 KHEntgG für das Jahr 2016 (Anlage) haben wir Sie informiert. Zwischenzeitlich wurde das Unterschriftenverfahren zu der Vereinbarung abgeschlossen.

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Über den Abschluss der Vereinbarungen zum Veränderungswert 2016 gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5a KHEntgG und § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 BPflV (Anlagen) haben wir Sie informiert. Zwischenzeitlich wurde das Unterschriftenverfahren zu den beiden Vereinbarungen abgeschlossen.

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Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben sich auf eine Vereinbarung zur Weiterentwicklung der Aufstellung der Entgelte und Budgetermittlung gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 6 der Bundespflegesatzverordnung (AEB-Psych-Vereinbarung) ab dem Vereinbarungszeitraum 2016 verständigen können, die an dieser Stelle zum Download bereitsteht.

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Durch die Verordnung zum Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz wurde ein neuer Ermächtigungstatbestand in der Ärzte-ZV eingefügt.

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Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat auf seiner Homepage (www.g-drg.de) in gewohnter Form Hinweise zur Leistungsplanung/Budgetverhandlung für das Jahr 2016 veröffentlicht. Diese liegen zunächst für das G-DRG-System 2016 vor. Wie in den Vorjahren ist damit zu rechnen, dass die Hinweise bei Bedarf ergänzt werden. Daher empfehlen wir in regelmäßigen Zeitabständen zu überprüfen, ob eine aktualisierte Fassung vorliegt.

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Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat auf seiner Homepage (www.g-drg.de) in gewohnter Form Hinweise zur Leistungsplanung/Budgetverhandlung für das G-DRG-System und das PEPP-Entgeltsystem 2016 veröffentlicht. Wie in den Vorjahren ist damit zu rechnen, dass die Hinweise bei Bedarf ergänzt werden. Daher empfehlen wir in regelmäßigen Zeitabständen zu überprüfen, ob eine aktualisierte Fassung vorliegt.

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Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben eine Vereinbarung zum einheitlichen Basisfallwert und einheitlichen Basisfallwertkorridor gemäß § 10 Abs. 9 KHEntgG für das Jahr 2016 getroffen. Das Unterschriftenverfahren wurde eingeleitet.

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Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben Vereinbarungen zum Veränderungswert 2016 gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5a KHEntgG und § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 BPflV getroffen. Das Unterschriftenverfahren wurde eingeleitet.

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Die Selbstverwaltungspartner auf Bundesebene haben sich auf eine Vereinbarung über die pauschalierenden Entgelte für die Psychiatrie und Psychosomatik für das Jahr 2016 (PEPPV 2016) verständigen können. Die PEPPV 2016 enthält die Abrechnungsbestimmungen und als Anlagen die Entgeltkataloge. Das Unterschriftenverfahren wurde eingeleitet.

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