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Stationäre Krankenhausfinanzierung

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

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­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

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Stationäre Krankenhausfinanzierung


Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben sich im Spitzengespräch DKG/GKV/PKV am 29.09.2017 auf den Abschluss einer Vereinbarung über die pauschalierenden Entgelte für die Psychiatrie und Psychosomatik für das Jahr 2018 (PEPPV 2018) geeinigt. Der Vorstand der DKG hatte in seiner Sitzung am 12.09.2017 der Vereinbarung zugestimmt. Das Unterschriftenverfahren wurde eingeleitet. Die PEPPV 2018 besteht aus den Abrechnungsbestimmungen und den Entgeltkatalogen als Anlagen. Die Entgeltkataloge werden ab sofort auf der Homepage des InEK (www.g-drg.de) veröffentlicht.

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Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben sich im Spitzengespräch DKG/GKV/PKV am 29.09.2017 auf den Abschluss einer Vereinbarung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2018 (Fallpauschalenvereinbarung 2018 - FPV 2018) geeinigt. Der Vorstand der DKG hatte in seiner Sitzung am 12.09.2017 der Vereinbarung zugestimmt. Das Unterschriftenverfahren wurde eingeleitet. Die FPV 2018 besteht aus den Abrechnungsbestimmungen und den Entgeltkatalogen als Anlagen. Die Abrechnungsbestimmungen sowie Entgeltkataloge werden ab sofort auf der Homepage des InEK (www.g-drg.de ) veröffentlicht.

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Die Vertragsparteien auf Bundesebene vereinbaren nach den Vorgaben des § 9 Abs. 1b Satz 1 KHEntgG bzw. § 9 Abs. 1 Nr. 5 BPflV bis zum 31. Oktober jeden Jahres den Veränderungswert nach Maßgabe des § 10 Abs. 6 Satz 2 oder Satz 3 KHEntgG. Unterschreitet der Orientierungswert die Veränderungsrate, entspricht gemäß § 10 Abs. 6 Satz 2 KHEntgG der Veränderungswert der Veränderungsrate.

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Gemäß § 10 Abs. 9 KHEntgG haben die Vertragsparteien auf Bundesebene jährlich einen einheitlichen Basisfallwert und einen einheitlichen Basisfallwertkorridor zu vereinbaren. Dieser dient im Folgejahr der Angleichung der Landesbasisfallwerte an den einheitlichen Basisfallwertkorridor gemäß § 10 Abs. 8 KHEntgG.

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Das Statistische Bundesamt hat am 29. September 2017 den Orientierungswert des Jahres 2017 für 2018 veröffentlicht. Er beträgt 2,11 %. Er setzt sich aus den Teilorientierungswerten für Personal- und Sackosten zusammen. Der Teilorientierungswert für Personalkosten beträgt 2,73 % und der Teilorientierungswert für Sachkosten 1,11 %.

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Das Bundesministerium für Gesundheit hat am 15. September 2017 die durchschnittliche Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen aller Mitglieder der Krankenkassen je Mitglied nach § 71 Abs. 3 SGB V bekannt gegeben (Anlage).

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Am 27. Juni 2017 hat die Deutsche Bundesbank den Wert des Basiszinssatzes nach § 247 Abs. 2 BGB ab dem 1. Juli 2017 veröffentlicht. Der Basiszinssatz beträgt demnach unverändert -0,88 % und wurde in der Ausgabe des Bundesanzeigers vom 29. Juni 2017 (Mitteilung Nr. 1001/2017) bekannt gegeben (Anlage).

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Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) vom 19.12.2016 wurden die Vertragsparteien auf der Bundesebene mit § 9 Abs. 1 Nr. 8 BPflV beauftragt, die Ausgestaltung des Nachweises nach § 18 Abs. 2 S. 2 und 3 BPflV zu vereinbaren.

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Mit dem Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung(Krankenhausstrukturgesetz - KHSG) vom 10.12.2015 wurden die Vertragsparteien auf der Bundesebene mit § 9 Abs. 1a Nr. 1 KHEntgG beauftragt, "Vorgaben, insbesondere zur Dauer, für befristete Zuschläge für die Finanzierung von Mehrkosten auf Grund von Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses" mit Wirkung für die Vertragsparteien nach § 11 (Vertragsparteien auf der Ortsebene) zu vereinbaren. Diese Vorgaben sind vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen und dem Verband der Privaten Krankenversicherung gemeinsam und der Deutschen Krankenhausgesellschaft zu vereinbaren (Vertragsparteien auf Bundesebene).

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Gemäß § 17b Abs. 10 KHG wird den Vertragsparteien auf Bundesebene aufgegeben, das InEK zur systematischen Prüfung des Umfangs der Belastung von Krankenhäusern mit Kostenausreißern im DRG-System zu beauftragen. Dies soll eine Festlegung von Kriterien zur Ermittlung von Kostenausreißern und die Entwicklung eines diesbezüglichen Regelwerks erweiterter Fallprüfungen bei den an der Kalkulation teilnehmenden Krankenhäusern beinhalten, die zu diesem Zweck über den Kalkulationsdatensatz hinaus detaillierte Kosten- und Leistungsdaten an das InEK zu liefern haben. Die Ergebnisse sind in einem jährlich zu veröffentlichenden Extremkostenbericht darzulegen. Die Vertragsparteien sollen auf dessen Grundlage geeignete Regelungen für eine sachgerechte Vergütung von Kostenausreißern im Rahmen des Vergütungssystems entwickeln.

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