Im Vergleich zum Vorjahr wurden – wie bei den Abrechnungsbestimmungen zur PEPPV 2018 – lediglich redaktionelle Anpassungen vorgenommen. Weitere Änderungen erfolgten durch die geänderten Fristen der Fallzusammenfassung sowie die Neueinführung der stationsäquivalenten Behandlung (Fallbeispiel Nr. 16 und 29).