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Diverses

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

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Die vorbenannten Tarifwerke für das Jahr 2014 stehen auf der Homepage der DKG zum Download zur Verfügung.

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Sowohl das Merkblatt als auch die Hinweise der DVKA und der DKG über die stationäre und ambulante Krankenhausbehandlung von Personen, die im Ausland krankenversichert sind, wurden in kleinen Teilen überarbeitet.

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Für die Beteiligung von Krankenhausärzten an Marktforschungsstudien bedarf es grundsätzlich keiner Dienstherrengenehmigung durch den Krankenhausträger. Diese ist vielmehr lediglich in Fällen erforderlich, in denen die Krankenhausärzte an klinischen Forschungsstudien teilnehmen.

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Mit seinem rechtskräftigen Urteil vom 28.08.2012 - Az.: L 6 KR 295/11 - hat das Landessozialgerichts (LSG) Thüringen entschieden, dass einer Fallzusammenführung nach § 3 Abs. 3 S. 1 FPV stets ein medizinischer Kausalzusammenhang zugrunde liegen muss.

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Die Bundesländer werden landesrechtliche Regelungen zur Umsetzung der haftungsrechtlichen Anforderungen nach Artikel 4 der EU-Patientenrechte-Richtlinie erlassen und sich dabei an deren Text orientieren. Da dieser weiter gefasst ist als § 6 Abs. 1 Nr. 5 BÄO, sind dann neben einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung auch andere, vergleichbare Sicherungsinstrumente als ausreichend anzusehen.

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Der Bundesrat hat dem vom Bundestag verabschiedeten Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt zugestimmt. Die Neuregelung ermöglicht es Schwangeren in Not unter einem Pseudonym im Krankenhaus zu entbinden, wenn sie ihre Daten vertraulich beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben hinterlegen, damit sie das Kind später einsehen kann. Das Gesetz tritt zum 01.05.2014 in Kraft.

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Die Beratungs- und Formulierungshilfe Chefarztvertrag der DKG ist nunmehr in der 9. Auflage des Jahres 2013 erschienen.

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Durch eine personenstandsrechtliche Neuregelung ist es Eltern von Kindern, die mit einem Gewicht von weniger als 500 Gramm tot geboren wurden, nunmehr möglich, die Geburt beim Standesamt dauerhaft dokumentieren zu lassen und damit ihrem Kind offiziell einen Namen und einen Existenznachweis zu geben. Das Bundesfamilienministerium bittet die Krankenhäuser, betroffene Eltern über diese Möglichkeit zu informieren.

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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat sich mit der Bundesärztekammer (BÄK) auf eine Empfehlung zu leistungsbezogenen Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen nach § 136a SGB V geeinigt.

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Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem ein neues Hilfsangebot der vertraulichen Geburt geschaffen werden soll, dass Schwangeren in problembelasteten Lebenssituationen eine Geburt unter Wahrung ihrer Anonymität mit medizinischer Versorgung ermöglichen und eine Alternative zu den bestehenden Angeboten der anonymen Kindsabgabe und der Babyklappen bieten soll.

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