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Finanzierung & Planung

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Finanzierung & Planung

Stationäre Krankenhausfinanzierung

Mit dem Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung(Krankenhausstrukturgesetz - KHSG) vom 10.12.2015 wurden die Vertragsparteien auf der Bundesebene mit § 9 Abs. 1a Nr. 1 KHEntgG beauftragt, "Vorgaben, insbesondere zur Dauer, für befristete Zuschläge für die Finanzierung von Mehrkosten auf Grund von Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses" mit Wirkung für die Vertragsparteien nach § 11 (Vertragsparteien auf der Ortsebene) zu vereinbaren. Diese Vorgaben sind vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen und dem Verband der Privaten Krankenversicherung gemeinsam und der Deutschen Krankenhausgesellschaft zu vereinbaren (Vertragsparteien auf Bundesebene).

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Gemäß § 17b Abs. 10 KHG wird den Vertragsparteien auf Bundesebene aufgegeben, das InEK zur systematischen Prüfung des Umfangs der Belastung von Krankenhäusern mit Kostenausreißern im DRG-System zu beauftragen. Dies soll eine Festlegung von Kriterien zur Ermittlung von Kostenausreißern und die Entwicklung eines diesbezüglichen Regelwerks erweiterter Fallprüfungen bei den an der Kalkulation teilnehmenden Krankenhäusern beinhalten, die zu diesem Zweck über den Kalkulationsdatensatz hinaus detaillierte Kosten- und Leistungsdaten an das InEK zu liefern haben. Die Ergebnisse sind in einem jährlich zu veröffentlichenden Extremkostenbericht darzulegen. Die Vertragsparteien sollen auf dessen Grundlage geeignete Regelungen für eine sachgerechte Vergütung von Kostenausreißern im Rahmen des Vergütungssystems entwickeln.

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Ambulante Krankenhausbehandlung

In seiner 2. Sitzung am 22. Mai 2015 hat der ergänzte erweiterte Bewertungsausschuss die nachfolgenden Beschlüsse (Anlage) zur Anpassung des einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) zur Vergütung der Leistungen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) nach § 116b SGB V getroffen.

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Zur Beseitigung evtl. bestehender Unklarheiten möchten wir noch einmal die Abrechenbarkeit von Kostenpauschalen der Vereinbarung über die qualifizierte ambulante Versorgung krebskranker Patienten "Onkologie-Vereinbarung" (Anlage 7 zum Bundesmantelvertrag Ärzte) im Rahmen der ASV darstellen.

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Krankenhausplanung und -investition

Die Bestandsaufnahme gibt einen umfassenden Überblick über den derzeitigen Stand der Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern. Dargestellt werden neben den Rechtsgrundlagen der Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung insbesondere die der Krankenhausplanung in den einzelnen Bundesländern zu Grunde liegenden Verfahren und Methoden sowie die unterschiedlichen Entwicklungen der Investitionsförderung in den Bundesländern seit Anfang der 1990er Jahre bis zum Jahr 2015.

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Mit dem Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) beauftragte der Gesetzgeber im Jahr 2009 den GKV-Spitzenverband (GKV-SV), den Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) gemäß § 10 KHG mit der Entwicklung leistungsorientierter Investitionspauschalen.

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Diverses

Mit Vereinbarung vom 12.12.2012 hat der Ständige Ausschuss BG-NT den Beschluss gefasst, dass die Gebühren der Gebührennummern 9101 bis 9603 sowie die Gebühren der Gebührennummern 9651 bis 9662 des Teils S I zeitgleich an die jeweiligen Gebührenvereinbarungen zwischen den Spitzenverbänden der Unfallversicherungsträger und den Verbänden der physiotherapeutischen Berufe bzw. den Verbänden der ergotherapeutischen Berufe angepasst werden, ohne dass es eines gesonderten Beschlusses des Ständigen Ausschusses BG-NT bedarf.

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Die Gültigkeit des DKG-NT Band I / BG-T wurde für 2017 verlängert. Mit Beschluss vom 16. Februar 2017 hat der Ständige Ausschuss BG-NT festgelegt, dass die derzeitigen Regelungen bis zum 31. Dezember 2017 ihre Gültigkeit behalten (Anlage 1).

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