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Finanzierung & Planung

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Finanzierung & Planung

Stationäre Krankenhausfinanzierung

Das InEK hat die Abschlussberichte zur Weiterentwicklung des G-DRG und PEPP-Systems für das Jahr 2015 veröffentlicht. Alle Dokumente (Abschlussberichte und Browser) stehen im Downloadbereich der gemeinsamen Homepage der Selbstverwaltung unter www.g-drg.de zur Verfügung.

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Mit dem Beitragsschuldengesetz von 2013 wurde durch § 17b Abs. 10 KHG den Vertragsparteien auf Bundesebene vorgegeben, das InEK zur systematischen Prüfung des Umfangs der Belastung von Krankenhäusern mit Kostenausreißern im DRG-System zu beauftragen. Dies soll eine Festlegung von Kriterien zur Ermittlung von Kostenausreißern und die Entwicklung eines diesbezüglichen Regelwerks erweiterter Fallprüfungen bei den an der Kalkulation teilnehmenden Krankenhäusern beinhalten. Dazu sollen diese über den Kalkulationsdatensatz hinaus detaillierte Kosten- und Leistungsdaten an das InEK liefern. Dieses hat die Ergebnisse in einem jährlich erscheinenden Extremkostenbericht darzulegen. Die Vertragsparteien sollen auf dessen Grundlage geeignete Regelungen für eine sachgerechte Vergütung von Kostenausreißern im Rahmen des Vergütungssystems entwickeln.

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Ambulante Krankenhausbehandlung

Zur Beseitigung evtl. bestehender Unklarheiten möchten wir noch einmal die Abrechenbarkeit von Kostenpauschalen der Vereinbarung über die qualifizierte ambulante Versorgung krebskranker Patienten "Onkologie-Vereinbarung" (Anlage 7 zum Bundesmantelvertrag Ärzte) im Rahmen der ASV darstellen.

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Folgende Beschlüsse sind mit Wirkung zum 1. Juli 2014 unter dem Vorbehalt der Prüfung durch das BMG in Kraft getreten:

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Krankenhausplanung und -investition

Mit dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHRG) beauftragte der Gesetzgeber im Jahr 2009 den GKV-Spitzenverband (GKV-SV), den Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) gemäß § 10 KHG mit der Entwicklung leistungsorientierter Investitionspauschalen.

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mit dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHRG) beauftragte der Gesetzgeber im Jahr 2009 den GKV-Spitzenverband (GKV), den Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) mit der Reformierung der Investitionskostenfinanzierung der Krankenhäuser. Zielsetzung war gemäß § 10 KHG die Entwicklung leistungsorientierter Investitionspauschalen.

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Diverses

Mit Vereinbarung vom 12.12.2012 hat der Ständige Ausschuss BG-NT den Beschluss gefasst, dass die Gebühren der Gebührennummern 9101 bis 9603 sowie die Gebühren der Gebührennummern 9651 bis 9662 des Teils S I zeitgleich an die jeweiligen Gebührenvereinbarungen zwischen den Spitzenverbänden der Unfallversicherungsträger und den Verbänden der physiotherapeutischen Berufe bzw. den Verbänden der ergotherapeutischen Berufe angepasst werden, ohne dass es eines gesonderten Beschlusses des Ständigen Ausschusses BG-NT bedarf.

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Die Gültigkeit des DKG-NT Band I / BG-T wurde vom Ständigen Ausschuss BG-NT für 2015 verlängert. Mit Beschluss vom 08.01.2015 hat der Ständige Ausschuss BG-NT festgelegt, dass die derzeitigen Regelungen bis zum 31.12.2015 ihre Gültigkeit behalten (Anlage 1).

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