Inhalt
Europäisches HOPE-Austauschprogramm für Krankenhausmitarbeiter/ -innen 2011
Die European Hospital and Healthcare Federation (HOPE) führt auch im Jahr 2011 das HOPE-Austauschprogramm für Krankenhausmitarbeiter/-innen durch. Die DKG ist Mitglied bei HOPE und übernimmt dort u. a. die nationale Koordination des Austauschprogramms für Deutschland. »
Veranstaltung zu Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Krankenhaus, hier: Symposium am 10. Februar 2011 in Berlin
Die DKG hat in Kooperation mit dem Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" im Oktober 2009 die Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Krankenhaus. Aus der Praxis für die Praxis." veröffentlicht. »
Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses 2010
Hiermit informieren wir über die diesjährige Qualitätskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses, die am 29. November 2010 im Kongresshotel Templiner See, Potsdam stattfinden wird). »
Qualitätsreport 2009
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 19.08.2010 die Veröffentlichung des Qualitätsreports 2009 beschlossen (Anlage 1). Dem 160-seitigen Bericht liegen die bundesweiten Qualitätsdaten von knapp 1800 Krankenhäusern aus dem Jahr 2009 zugrunde. In 26 Leistungsbereichen wurden mehr als 300 Qualitätsindikatoren berechnet. Der Qualitätsreport 2009 ist im Internet abrufbar unter www.sqg.de/themen/berichte. »
Infektionsschutz, hier: Hinweise zur Meldepflicht für Labore
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat im Epidemiologischen Bulletin Nr. 29 vom 26. Juli 2010 Hinweise zur Meldepflicht für Labore veröffentlicht (Anlage). Vielfältige Anfragen hätten gezeigt, dass es in einigen Laboren Unklarheiten bezüglich der Meldepflicht gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) gäbe, die zu einem unterschiedlichen Vorgehen bzw. in einigen Fällen zu unterbleibenden Meldungen geführt hätten. Probleme ergäben sich insbesondere dann, wenn mehr als ein Labor an der Diagnostik beteiligt sei. »
Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut: Anforderungen an die Hygiene bei der medizinischen Versorgung von immunsupprimierten Patienten
Wir hatten Sie bereits über den Entwurf einer Empfehlung des Robert Koch-Instituts (RKI) zu Anforderungen an die Hygiene bei der medizinischen Versorgung von immunsupprimierten Patienten informiert. »
Arzneimittelsicherheit - Überarbeiteter Berichtsbogen zur Meldung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW)
Nach § 6 der (Muster-)Berufsordnung für die deutschen Ärztinnen und Ärzte (Stand 2006) sind diese verpflichtet, die ihnen aus ihrer ärztlichen Behandlungstätigkeit bekannt werdenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft mitzuteilen (Fachausschuss der Bundesärztekammer). Analoge Verpflichtungen bestehen für Apotheker. »
Verordnung über das Inverkehrbringen von Arzneimitteln ohne Genehmigung oder ohne Zulassung in Härtefällen (AMHV)
Am 07.07.2010 hat die Bundesregierung dem Erlass einer Verordnung über das Inverkehrbringen von Arzneimitteln ohne Genehmigung und Zulassung in Härtefällen (Arzneimittel-Härtefall-Verordnung - AMHV) zugestimmt. »
Strahlenschutz, hier: Bekanntmachung der aktualisierten diagnostischen Referenzwerte für diagnostische und interventionelle Röntgenuntersuchungen
Zuletzt haben wir am 18.08.2003 über die Bekanntmachung der diagnostischen Referenzwerte für radiologische und nuklearmedizinische Untersuchungen informiert. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat diese im August 2003 eingeführt und nun aktualisiert. Erstmals wurden dabei auch Referenzwerte für vier Computertomographie-Untersuchungsarten an Kindern für jeweils sechs Alters- bzw. Gewichtsklassen festgelegt. »
Arbeitsschutz, hier: Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung
Im Bundesgesetzblatt I Nr. 38 vom 26. Juli 2010 ist die Verordnung zur Umsetzung der Richtlinie 2006/25/EG zum Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung und zur Änderung von Arbeitsschutzverordnungen veröffentlicht worden (Anlage 1) und am 27. Juli 2010 in Kraft getreten. »
Vereinbarung über die erste Fortschreibung der Durchführungsbestimmung zum Bericht der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) über die Tätigkeit der Transplantationszentren nach § 6 des Beauftragungsvertrages nach § 11 TPG
Bereits im Januar 2009 haben sich der GKV-Spitzenverband, die Bundesärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und die Deutsche Stiftung Organtransplantation auf die erste Fortschreibung der Durchführungsbestimmung zum Tätigkeitsbericht nach § 6 des Vertrages nach § 11 des Transplantationsgesetzes geeinigt. Der Tätigkeitsbericht dient dazu, die Öffentlichkeit, betroffene Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige über die Tätigkeit jedes Transplantationszentrums im Vorjahr zu informieren. Die Transplantationszentren sind in die Erarbeitung des Berichtes insofern eingebunden, als sie die ihnen von der Vermittlungsstelle übermittelten Daten prüfen, ggf. korrigieren und gegenüber der DSO freigeben müssen. Dabei sind die Transplantationszentren verantwortlich für die inhaltliche Richtigkeit der von ihnen bereit gestellten Daten. Sie übermitteln der Koordinierungsstelle die ergänzten und geprüften Berichte zum Zwecke der Veröffentlichung. »
Datenschutzrechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit Organtransplantationen
Am 7. Januar 2010 fand ein Gespräch zwischen dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, der Deutschen Stiftung Organtransplantation sowie Mitgliedern der Überwachungskommission der Bundesärztekammer zu datenschutzrechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Organtransplantationen statt. »
Fomular "Stellengesuch" und "Stellenangebot"
Anliegend finden Sie das Formular für die Aufgabe eines Stellengesuchs bzw. Stellenangebots für die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin oder zum Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt) im stationären Bereich. Der Formularvordruck kann direkt am PC ausgedruckt werden. Das Stellengesuch bzw. das Stellenangebot senden Sie bitte per Post an die Registrierstelle der DKG. Des weiteren finden Sie Stellengesuche und Stellenangebote im PDF-Format zum Download. »
Programm zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin, hier: Vereinbarung zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin in der ambulanten und stationären Versorgung
Als Anlage übersenden wir Ihnen den 1. Bericht gemäß § 2 Abs. 4 der Vereinbarung zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin in der ambulanten und stationären Versorgung auf der Grundlage von Artikel 8 Abs. 2 GKV-SolG i. d. F. des GKV-OrgWG vom 15.12.2008 (Anlage). »
Psychiatrische Institutsambulanzen - Neue dreiseitige Vereinbarung gemäß § 118 Abs. 2 SGB V (Unterschriftsfassung)
Die DKG hatte bereits in einem Zwischenbericht über die Hintergründe und den Stand der laufenden Verhandlungen zu einer neuen dreiseitigen Vereinbarung gemäß § 118 Abs. 2 SGB V informiert. Nach einem einjährigen, intensiven und sehr kontroversen Verhandlungsprozess mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband (GKV-SV) hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) nun ein für die psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA) sehr positives Verhandlungsergebnis erzielt. Am 30.04.2010 wurde die neue Vereinbarung gemäß § 118 Abs. 2 SBG V für die psychiatrischen Institutsambulanzen an Allgemeinkrankenhäusern mit selbständigen, fachärztlich geleiteten Abteilungen mit regionaler Versorgungsverpflichtung abgeschlossen. Das Unterschriftenverfahren ist beendet. Die Vereinbarung tritt am 01.07.2010 in Kraft (Anlage). »
Vereinbarung über die Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen gemäß § 17 d KHG (Psych- Entgeltsystem) - Gemeinsame Empfehlung zur Eingruppierung in die Behandlungsgruppen der Psych-PV
Die DKG hatte bereits über den Abschluss der Grundlagenvereinbarung gemäß § 17 d KHG zur Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen informiert. Im Rahmen dieser Vereinbarung haben die Selbstverwaltungspartner in § 3 "Psych-PV-Behandlungsbereiche" zugesagt für die Zwecke der Systementwicklung, eine die Psych-PV ergänzende gemeinsame Empfehlung für die Psych-PV-Eingruppierung bereit zu stellen. »
Verlängerung der Antragsfrist zum Förderprogramm betrieblich unterstützter Kinderbetreuung bis zum 1. Juli 2011
Das Bundesfamilienministerium hat die Antragsfrist für das im Februar 2008 gestartete Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung (BuK) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) um ein halbes Jahr bis Mitte 2011 verlängert. Mit der verlängerten Antragsphase haben auch Krankenhäuser nun noch bis zum 1. Juli 2011 Gelegenheit, mit einem betrieblichen Betreuungsprojekt zu starten. »
Bericht der Bundesregierung über die Situation der Versorgung der Bevölkerung mit Gewebe und Gewebezubereitungen nach Artikel 7a Gewebegesetz
Mit dem Gewebegesetz (Gesetz über Qualität und Sicherheit von menschlichen Geweben und Zellen) vom 1. August 2007 wurde die Bundesregierung verpflichtet, den Deutschen Bundestag sowie den Bundesrat alle vier Jahre, erstmals bis zum 1. August 2010, über die Versorgungssituation der Bevölkerung mit Gewebe und Gewebezubereitungen zu unterrichten. Der erste Bericht der Bundesregierung zur Versorgungslage wurde am 12. August 2010 veröffentlicht (Anlage 1). »






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