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Personal & Organisation

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Personal & Organisation

Personalwirtschaft, Arbeitsrecht

Die Bundesregierung hat am 19.11.2014 die Verordnung zur Bestimmung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2015 (Anlage) beschlossen.

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Das Bundeskabinett hat die 7. Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) beschlossen (Anlage). Hierin werden die Sachbezugswerte für 2015 festgelegt.

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Qualitätssicherung, KTQ

Der G-BA hat planmäßig die aufgrund der Veränderungen in den amtlichen Klassifikationen ICD-10-GM (2015) und OPS (2015) notwendigen Änderungen in den Anlagen zu den betroffenen Richtlinien aus dem Regelungsbereich des § 137 SGB V geändert. Die beschlossenen Änderungen werden voraussichtlich zum 01.01.2015 in Kraft treten. Die konkreten Veränderungen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Anlagen.

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Über den Beschluss des G-BA zur Änderung der Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (QSKH-RL) vom 04.12.2014 hatten wir bereits informiert. Der Beschluss wurde vom BMG nicht beanstandet und auf der Homepage des G-BA veröffentlicht (https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2122/). Die Änderungen treten am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

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Hygiene

16. Dezember 2014 Influenza-Pandemieplanung

Der Nationale Pandemieplan aus 2007 wird seit ca. 2 Jahren überarbeitet und neu strukturiert. Der Pandemieplan 2007 bestand aus 3 Teilen, der Pandemieplan 2014 besteht nur noch aus zwei Teilen. Teil I beschreibt Strukturen und Maßnahmen zur Pandemieplanung und Pandemiebewältigung und wird derzeit gemeinsam von Ländern und Bund aktualisiert. Teil II wird unter der Federführung des Robert Koch-Instituts (RKI) überarbeitet und beschreibt den wissenschaftlichen Sachstand zur Influenzapandemieplanung und Influenzapandemiebewältigung.

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Am 01.12.2014 hat das Robert Koch-Institut (RKI) ein Rahmenkonzept (Anlage 1) veröffentlicht, das die vorhandenen Informationen, Empfehlungen und Regelungen zum seuchenhygienischen und klinischen Management von Erkrankungen an Ebolafieber in Deutschland zusammenfasst und in den aktuellen Kontext des Ausbruchsgeschehens in Westafrika setzt. Es beleuchtet u.a. Aspekte der Diagnostik, der Behandlung, den Umgang mit Kontaktpersonen, die notwendige persönliche Schutzausrüstung sowie die Abfallentsorgung (inklusive Transport).

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Arzneimittel, Medizinprodukte und Transfusionswesen

Der G-BA hat am 4. Dezember 2014 zwei Beschlüsse zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln nach § 35a SGB V getroffen. Die Beschlüsse betreffen das Arzneimittel Insulin degludec (Tresiba®) bei Diabetes mellitus II und das Arzneimittel Siltuximab (Sylvant®).

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Der G-BA hat am 20. November 2014 vier Beschlüsse zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln nach § 35a SGB V getroffen. Die Beschlüsse betreffen die Arzneimittel Lebende Larven von Lucilia sericate (BioBag®, BioMonde®), eingesetzt zum Debridement belegter chronischer oder schwer heilender Wunden, Mirabegron (Betmiga®), zugelassen bei imperativem Harndrang und Dranginkontinenz, den HCV-Proteasehemmer Simeprevir (Olysio®), und das Orphan Drug Elosulfase alfa (Vimizim®) zur Behandlung des Morquio A Syndroms (MPS IVA.)

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Umweltschutz, Arbeitsschutz

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 32 vom 23.07.2014 sind die sechste und siebte Verordnung zur Änderung der Verpackungsverordnung (VerpackV) zeitgleich veröffentlicht worden.

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Im Gemeinsamen Ministerialblatt Nr. 25 vom 22. Mai 2014 ist die Ergänzung der kürzlich überarbeiteten Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege (TRBA 250) bekannt gegeben worden. Die Ergänzung umfasst das Kapitel 10 "Arbeitsmedizinische Vorsorge" (Anlage), das bisher noch ausstand. Darüber hinaus wurden drei sehr kleine redaktionelle Korrekturen (Tab. 1, 4.1.5, 4.1.9) vorgenommen.

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Organspende, Transplantation

Die Bundesärztekammer, die nach § 16 Absatz 1 Satz 1 Nummern 2 und 5 Transplantationsgesetz (TPG) für die Erstellung von Richtlinien für die Wartelistenführung und die Organvermittlung verantwortlich ist, hat jetzt auch die organspezifischen Teile dieser Richtlinien hinsichtlich der Einführung einer interdisziplinären Transplantationskonferenz in den Transplantationszentren geändert. Damit ist dieser Punkt aus dem Spitzengespräch zur Transplantationsmedizin am 27.08.2012 vollständig umgesetzt.

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Das Deutsche Krankenhausinstitut hat im Oktober 2012 den Abschlussbericht zum Projekt "Inhouse-Koordination" vorgelegt. Mit diesem Projekt sollten die Strukturen für die Organspende in großen Krankenhäusern evaluiert und verbessert werden. Gleichzeitig erfolgte eine Analyse des Spenderpotentials und der Ausschöpfung dieses Potentials durch die teilnehmenden Krankenhäuser.

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Psychiatrie

Das AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen ist vom Gemeinsamen Bundesausschuss mit der Entwicklung von Qualitätsindikatoren für ein Qualitätssicherungsverfahren zur Versorgung bei psychischen Erkrankungen beauftragt worden. Hierfür sucht das AQUA-Institut nun Experten, die in einem so genannten Panel-Verfahren Qualitätsindikatoren bewerten sollen. Von besonderer Bedeutung ist für das AQUA-Institut eine interdisziplinäre sowie interprofessionelle Besetzung des Panels. Interessierte Experten können sich ab sofort und bis zum 12. Oktober 2014 hierfür beim AQUA-Institut bewerben. Bewerbungen von Verbänden, Fachgesellschaften oder Gremien sind ausgeschlossen. Es geht hier um die Bewerbung von Einzelexperten. Wir bitten Sie, entsprechende Experten in Ihrem Umkreis hierauf aufmerksam zu machen.

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Wir haben darüber informiert, dass das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hinsichtlich der Einrichtung von Psychosomatischen Institutsambulanzen zu dem Schluss kommt, dass diese auf Basis der derzeitigen gesetzlichen Regelung (§ 118 Abs. 3 SGB V) nicht umsetzbar sind, da für psychosomatische Kliniken oder Fachabteilungen bislang keine regionale Versorgungsverpflichtung vorgesehen ist.

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Diverses

Im Europäischen Amtsblatt L 304 vom 22.11.2011 ist die Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 des europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1924/2006 und (EG) Nr. 1925/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 87/250/EWG der Kommission, der Richtlinie 90/496/EWG des Rates, der Richtlinie 1999/10/EG der Kommission, der Richtlinie 2000/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, der Richtlinien 2002/67/EG und 2008/5/EG der Kommission und der Verordnung (EG) Nr. 608/2004 der Kommission veröffentlicht worden. Die Verordnung (LMIV, Anlage 1) ist zum 12.12.2011 in Kraft getreten und gilt automatisch in allen Mitgliedsstaaten ab dem 13.12.2014 (vorbehaltlich eines Artikels).

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Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat auf seiner Homepage den "Zukunftsplan für Hubschrauberlandestellen" eingestellt. Dieser ist unter folgendem Link abrufbar: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/IR/zukunftsplan-hubschrauber-landestellen.html  

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