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Personal & Organisation

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Personal & Organisation

Personalwirtschaft, Arbeitsrecht

Bereits im ersten Quartal 2014 haben wir Sie über die bundesweite Förderung zum "Aufbau Lokaler Allianzen für Menschen mit Demenz" informiert und diese Aktion positiv bewertet.

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Die Bundesregierung hat am 19.11.2014 die Verordnung zur Bestimmung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2015 (Anlage) beschlossen.

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Qualitätssicherung, KTQ

Wir möchten Sie über den aktuellen Rundbrief der KTQ GmbH informieren (Anlage). Die Gesellschafter der KTQ sind neben der DKG die Spitzenverbände der Krankenkassen, die Bundesärztekammer und der Deutschen Pflegerat.

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im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Hygiene

Gemäß Artikel 6b des Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze vom 28.07.2011 hat die Bundesregierung dem Deutschen Bundestag bis Ende 2014 einen Bericht zu übermitteln, der vom Robert Koch-Institut (RKI) unter Hinzuziehung von unabhängigen Sachverständigen zu erstellen ist. Dieser soll die Auswirkungen der Änderungen im Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie im SGB V (§ 87 Abs. 2a "ambulante MRSA-Sanierung" und § 137 Abs. 1a und 1b "Gemeinsamer Bundesausschuss") auf das Vorkommen von Infektionen und resistenten Krankheitserregern sowie die Einhaltung der Empfehlungen der KRINKO und der Kommission ART darstellen.

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16. Dezember 2014 Influenza-Pandemieplanung

Der Nationale Pandemieplan aus 2007 wird seit ca. 2 Jahren überarbeitet und neu strukturiert. Der Pandemieplan 2007 bestand aus 3 Teilen, der Pandemieplan 2014 besteht nur noch aus zwei Teilen. Teil I beschreibt Strukturen und Maßnahmen zur Pandemieplanung und Pandemiebewältigung und wird derzeit gemeinsam von Ländern und Bund aktualisiert. Teil II wird unter der Federführung des Robert Koch-Instituts (RKI) überarbeitet und beschreibt den wissenschaftlichen Sachstand zur Influenzapandemieplanung und Influenzapandemiebewältigung.

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Arzneimittel, Medizinprodukte und Transfusionswesen

Der G-BA hat am 8. Januar 2015 drei Beschlüsse zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln nach § 35a SGB V getroffen. Die Beschlüsse betreffen das Arzneimittel Vedolizumab (Entyvio®) bei chronischen entzündlichen Darmerkrankungen, das Arzneimittel Umeclidinium/Vilanterol (ANORO®) zur Behandlung der COPD sowie das Arzneimittel Dimethylfumarat (Tecfidera®) zur Behandlung der Multiplen Sklerose.

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Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 19. Dezember 2014 Änderungen der Arzneimittelverschreibungsverordnung (AMVV), der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) sowie der Medizinprodukte-Abgabeverordnung (MPAV) beschlossen.

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Umweltschutz, Arbeitsschutz

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 32 vom 23.07.2014 sind die sechste und siebte Verordnung zur Änderung der Verpackungsverordnung (VerpackV) zeitgleich veröffentlicht worden.

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Im Gemeinsamen Ministerialblatt Nr. 25 vom 22. Mai 2014 ist die Ergänzung der kürzlich überarbeiteten Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege (TRBA 250) bekannt gegeben worden. Die Ergänzung umfasst das Kapitel 10 "Arbeitsmedizinische Vorsorge" (Anlage), das bisher noch ausstand. Darüber hinaus wurden drei sehr kleine redaktionelle Korrekturen (Tab. 1, 4.1.5, 4.1.9) vorgenommen.

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Organspende, Transplantation

Die Bundesärztekammer, die nach § 16 Absatz 1 Satz 1 Nummern 2 und 5 Transplantationsgesetz (TPG) für die Erstellung von Richtlinien für die Wartelistenführung und die Organvermittlung verantwortlich ist, hat jetzt auch die organspezifischen Teile dieser Richtlinien hinsichtlich der Einführung einer interdisziplinären Transplantationskonferenz in den Transplantationszentren geändert. Damit ist dieser Punkt aus dem Spitzengespräch zur Transplantationsmedizin am 27.08.2012 vollständig umgesetzt.

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Das Deutsche Krankenhausinstitut hat im Oktober 2012 den Abschlussbericht zum Projekt "Inhouse-Koordination" vorgelegt. Mit diesem Projekt sollten die Strukturen für die Organspende in großen Krankenhäusern evaluiert und verbessert werden. Gleichzeitig erfolgte eine Analyse des Spenderpotentials und der Ausschöpfung dieses Potentials durch die teilnehmenden Krankenhäuser.

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Psychiatrie

Das AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen ist vom Gemeinsamen Bundesausschuss mit der Entwicklung von Qualitätsindikatoren für ein Qualitätssicherungsverfahren zur Versorgung bei psychischen Erkrankungen beauftragt worden. Hierfür sucht das AQUA-Institut nun Experten, die in einem so genannten Panel-Verfahren Qualitätsindikatoren bewerten sollen. Von besonderer Bedeutung ist für das AQUA-Institut eine interdisziplinäre sowie interprofessionelle Besetzung des Panels. Interessierte Experten können sich ab sofort und bis zum 12. Oktober 2014 hierfür beim AQUA-Institut bewerben. Bewerbungen von Verbänden, Fachgesellschaften oder Gremien sind ausgeschlossen. Es geht hier um die Bewerbung von Einzelexperten. Wir bitten Sie, entsprechende Experten in Ihrem Umkreis hierauf aufmerksam zu machen.

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Wir haben darüber informiert, dass das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hinsichtlich der Einrichtung von Psychosomatischen Institutsambulanzen zu dem Schluss kommt, dass diese auf Basis der derzeitigen gesetzlichen Regelung (§ 118 Abs. 3 SGB V) nicht umsetzbar sind, da für psychosomatische Kliniken oder Fachabteilungen bislang keine regionale Versorgungsverpflichtung vorgesehen ist.

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Diverses

Im Europäischen Amtsblatt L 304 vom 22.11.2011 ist die Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 des europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1924/2006 und (EG) Nr. 1925/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 87/250/EWG der Kommission, der Richtlinie 90/496/EWG des Rates, der Richtlinie 1999/10/EG der Kommission, der Richtlinie 2000/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, der Richtlinien 2002/67/EG und 2008/5/EG der Kommission und der Verordnung (EG) Nr. 608/2004 der Kommission veröffentlicht worden. Die Verordnung (LMIV, Anlage 1) ist zum 12.12.2011 in Kraft getreten und gilt automatisch in allen Mitgliedsstaaten ab dem 13.12.2014 (vorbehaltlich eines Artikels).

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Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat auf seiner Homepage den "Zukunftsplan für Hubschrauberlandestellen" eingestellt. Dieser ist unter folgendem Link abrufbar: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/IR/zukunftsplan-hubschrauber-landestellen.html  

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