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Personal & Organisation

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Personal & Organisation

Personalwirtschaft, Arbeitsrecht

Die Gesundheitsministerkonferenz hat in ihrer Sitzung am 26./27. Juni 2014 Eckpunkte zur Überprüfung der für die Berufsausübung erforderlichen Deutschkenntnisse in den akademischen Heilberufen einstimmig beschlossen. Die Eckpunkte wurden im Auftrag der GMK von der Arbeitsgemeinschaft der oberen Landesgesundheitsbehörden (AOLG) erarbeitet. Ziel ist es, einheitliche Regelungen in den Ländern zur Überprüfung der Sprachkenntnisse für ausländische Ärzte, Zahnärzte, Apotheker sowie Psychologische Psychotherapeuten bzw. Kinder- und Jugendpsychotherapeuten zu schaffen. Die Überprüfung der Sprachkenntnisse liegt in der Zuständigkeit der Bundesländer und wird in der Regel von den zuständigen Approbationsbehörden vorgenommen.

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Bereits in einem ersten Rundschreiben aus Juni 2013 informierten wir Sie über die Gewinnung von Pflegekräften aus dem Ausland in Zusammenarbeit mit der ZAV der und GIZ.

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Qualitätssicherung, KTQ

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 21.08.2014 die Veröffentlichung des Qualitätsreports 2013 beschlossen (Anlage 1). Dem Qualitätsreport liegen die bundesweiten Daten des Verfahrens der externen stationären Qualitätssicherung aus dem Jahr 2013 zugrunde. Er bezieht sich auf die Bundesauswertung 2013, die bereits am 02.07.2014 vom G-BA Unterausschuss Qualitätssicherung (per Delegationsbeschluss des Plenums vom 19.06.2014) zur Veröffentlichung auf der Homepage der Institution nach § 137a SGB V (AQUA-Institut) freigegeben wurde. Im Qualitätsreport nimmt AQUA mit Unterstützung der Bundesfachgruppen für ausgesuchte Qualitätsindikatoren eine Kommentierung der Ergebnisse vor. Auf der G-BA QS-Konferenz am 22./23.09.2014 werden die Ergebnisse der Fachöffentlichkeit präsentiert.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hatte in seiner Sitzung vom 21. März 2013 das Institut nach §137a SGB V AQUA-Institut damit beauftragt, Instrumente zur Abbildung der Patientenperspektive zu entwickeln. Die Behandlungserfahrungen und -ergebnisse aus Sicht der Patientinnen und Patienten sollen zunächst bei den Qualitätssicherungsverfahren "Perkutane Koronarintervention PCI und Koronarangiographie" und "Arthroskopie am Kniegelenk" in die Qualitätssicherung einfließen.

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Hygiene

Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) am Robert Koch-Institut hat kürzlich folgende Bekanntmachungen veröffentlicht: 1. Empfehlungen zur Prävention und Kontrolle von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen (MRSA) in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen 2. Ergänzung zu den "Hygienemaßnahmen bei Infektion oder Besiedelung mit multiresistenten gramnegativen Stäbchen" (2012) im Rahmen der Anpassung an die epidemiologische Situation

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Gemäß § 4 Abs. 11 Nr. 1c bzw. 2d Krankenhausentgeltgesetz sind Fortbildungen im Bereich rationaler Antibiotikatherapieberatung in Anlehnung an die Fortbildung der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie förderfähig.

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Arzneimittel, Medizinprodukte und Transfusionswesen

Die Bundesregierung hat den zweiten Bericht über die Situation der Versorgung der Bevölkerung mit Geweben und Gewebezubereitungen vorgelegt. Nach dem Gewebegesetz ist die Bundesregierung verpflichtet, regelmäßig über die Versorgungssituation mit Gewebe an den Bundestag zu berichten.

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Im Bundesgesetzblatt I Nr. 35 vom 28.07.2014 ist die Verordnung über die Abgabe von Medizinprodukten und zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften (Anlage) veröffentlicht worden und größtenteils zum 29.07.2014 in Kraft getreten. Die für die Krankenhäuser relevanten Änderungen in der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV), die neue Vorgaben bei der Aufbereitung von Medizinprodukten und besondere Pflichten bei implantierbaren Medizinprodukten vorsehen, treten jedoch erst zum 01.10.2015 in Kraft.

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Umweltschutz, Arbeitsschutz

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 32 vom 23.07.2014 sind die sechste und siebte Verordnung zur Änderung der Verpackungsverordnung (VerpackV) zeitgleich veröffentlicht worden.

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Im Gemeinsamen Ministerialblatt Nr. 25 vom 22. Mai 2014 ist die Ergänzung der kürzlich überarbeiteten Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege (TRBA 250) bekannt gegeben worden. Die Ergänzung umfasst das Kapitel 10 "Arbeitsmedizinische Vorsorge" (Anlage), das bisher noch ausstand. Darüber hinaus wurden drei sehr kleine redaktionelle Korrekturen (Tab. 1, 4.1.5, 4.1.9) vorgenommen.

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Organspende, Transplantation

Die Bundesärztekammer, die nach § 16 Absatz 1 Satz 1 Nummern 2 und 5 Transplantationsgesetz (TPG) für die Erstellung von Richtlinien für die Wartelistenführung und die Organvermittlung verantwortlich ist, hat jetzt auch die organspezifischen Teile dieser Richtlinien hinsichtlich der Einführung einer interdisziplinären Transplantationskonferenz in den Transplantationszentren geändert. Damit ist dieser Punkt aus dem Spitzengespräch zur Transplantationsmedizin am 27.08.2012 vollständig umgesetzt.

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Das Deutsche Krankenhausinstitut hat im Oktober 2012 den Abschlussbericht zum Projekt "Inhouse-Koordination" vorgelegt. Mit diesem Projekt sollten die Strukturen für die Organspende in großen Krankenhäusern evaluiert und verbessert werden. Gleichzeitig erfolgte eine Analyse des Spenderpotentials und der Ausschöpfung dieses Potentials durch die teilnehmenden Krankenhäuser.

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Psychiatrie

Die dreiseitigen Verhandlungen zwischen GKV-SV, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und der Deutschen Krankenhausgesellschaft zu Psychosomatischen Institutsambulanzen stocken zurzeit, da die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der GKV-Spitzenverband vor weiteren Verhandlungen eine Klärung des Bundesministeriums für Gesundheit fordern, ob Psychosomatische Institutsambulanzen auch von psychiatrischen Krankenhäusern mit selbstständig geleiteten psychosomatischen Abteilungen eingerichtet werden können und wie der Hinweis im § 118 Abs. 3 SGB V auf die regionale Versorgungsverpflichtung in der Psychosomatik zu interpretieren ist.

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Die Verhandlungen zur PsIA-Rahmenvereinbarung stocken. Dennoch sind an einigen Kliniken bereits PsIAs eingerichtet worden.

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Diverses

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist in einer Sonderausgabe seines Newsletters zu aktuellen Infektionsschutzthemen darauf hin, dass es weiterhin nur ein sehr geringes Risiko für eine Einschleppung von Ebolaviren aus Westafrika nach Deutschland gibt (Anlage 1).

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Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs bittet in seinem Schreiben um Informationen zum jetzigen Umsetzungsstand der Rahmenempfehlungen (Anlage 1) und der daraus resultierenden Verbesserungen für Betroffene. In dem Schreiben sind die einzelnen Punkte der Abfrage aufgeführt.

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