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Personal & Organisation

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Personal & Organisation

Personalwirtschaft, Arbeitsrecht

Das Bundesministerium des Inneren hat den Start des neuen Praxisdialogs "Mobil in ländlichen Räumen" auf dem Demografieportal des Bundes und der Länder (www.demografie-portal.de) zum 1. Oktober 2014 bekanntgegeben

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Am 15.09.2014 wurde die Agenda "Gemeinsam für Menschen mit Demenz" durch die Gestaltungspartner unterzeichnet. Frau Bundesfamilienministerin Schwesig und Herr Bundesgesundheitsminister Gröhe gaben das Startsignal für die Umsetzung der Ergebnisse aus der zweijährigen Arbeitsphase. Der Grundstein für eine nationale Demenzstrategie ist damit gelegt.

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Qualitätssicherung, KTQ

Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Per Rundschreiben hatten wir über die Gespräche auf Bundesebene und das Verhandlungsergebnis zum QS-Zuschlag 2015 informiert. Das Unterschriftenverfahren ist nunmehr abgeschlossen. Beigefügt übersenden wir Ihnen die gemeinsame Vereinbarung von DKG, GKV-SV und PKV über die Zuschläge der externen stationären Qualitätssicherung für die Jahre 2015 bis 2017 (Anlage).

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Hygiene

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist in einer Sonderausgabe seines Newsletters zu aktuellen Infektionsschutzthemen darauf hin, dass es weiterhin nur ein sehr geringes Risiko für eine Einschleppung von Ebolaviren aus Westafrika nach Deutschland gibt (Anlage 1).

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Die Anzahl der Ebolafieber-Fälle in Westafrika nimmt weiter zu, die Fallzahlen in den primär betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone sind in den letzten drei Wochen noch einmal dramatisch angestiegen.

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Arzneimittel, Medizinprodukte und Transfusionswesen

Der G-BA hat am 16. Oktober 2014 drei Beschlüsse zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln nach § 35a SGB V getroffen. Die Beschlüsse betreffen das Arzneimittel Insulin degludec (Tresiba®) bei Diabetes mellitus Typ I und II, das Arzneimittel Dimethylfumarat (Tecfidera®) in der Therapie der multiplen Sklerose und das Orphan Drug Riociguat (Adempas®) zur Behandlung der thromboembolischen pulmonalern Hypertonie (CTEPH) und der arteriellen pulonalen Hypertonie (PAH).

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Der G-BA hat am 19. September 2014 einen Beschluss zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln nach § 35a SGB V getroffen. Der Beschluss betrifft das Arzneimittel Cobicistat (Tybost®), dass als pharmakologischer Verstärker (Booster) im Rahmen einer antiretroviralen Kombinationstherapie bei Erwachsenen mit humanen Immundefizienzvirus 1 (HIV-1) eingesetzt wird.

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Umweltschutz, Arbeitsschutz

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 32 vom 23.07.2014 sind die sechste und siebte Verordnung zur Änderung der Verpackungsverordnung (VerpackV) zeitgleich veröffentlicht worden.

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Im Gemeinsamen Ministerialblatt Nr. 25 vom 22. Mai 2014 ist die Ergänzung der kürzlich überarbeiteten Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege (TRBA 250) bekannt gegeben worden. Die Ergänzung umfasst das Kapitel 10 "Arbeitsmedizinische Vorsorge" (Anlage), das bisher noch ausstand. Darüber hinaus wurden drei sehr kleine redaktionelle Korrekturen (Tab. 1, 4.1.5, 4.1.9) vorgenommen.

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Organspende, Transplantation

Die Bundesärztekammer, die nach § 16 Absatz 1 Satz 1 Nummern 2 und 5 Transplantationsgesetz (TPG) für die Erstellung von Richtlinien für die Wartelistenführung und die Organvermittlung verantwortlich ist, hat jetzt auch die organspezifischen Teile dieser Richtlinien hinsichtlich der Einführung einer interdisziplinären Transplantationskonferenz in den Transplantationszentren geändert. Damit ist dieser Punkt aus dem Spitzengespräch zur Transplantationsmedizin am 27.08.2012 vollständig umgesetzt.

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Das Deutsche Krankenhausinstitut hat im Oktober 2012 den Abschlussbericht zum Projekt "Inhouse-Koordination" vorgelegt. Mit diesem Projekt sollten die Strukturen für die Organspende in großen Krankenhäusern evaluiert und verbessert werden. Gleichzeitig erfolgte eine Analyse des Spenderpotentials und der Ausschöpfung dieses Potentials durch die teilnehmenden Krankenhäuser.

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Psychiatrie

Das AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen ist vom Gemeinsamen Bundesausschuss mit der Entwicklung von Qualitätsindikatoren für ein Qualitätssicherungsverfahren zur Versorgung bei psychischen Erkrankungen beauftragt worden. Hierfür sucht das AQUA-Institut nun Experten, die in einem so genannten Panel-Verfahren Qualitätsindikatoren bewerten sollen. Von besonderer Bedeutung ist für das AQUA-Institut eine interdisziplinäre sowie interprofessionelle Besetzung des Panels. Interessierte Experten können sich ab sofort und bis zum 12. Oktober 2014 hierfür beim AQUA-Institut bewerben. Bewerbungen von Verbänden, Fachgesellschaften oder Gremien sind ausgeschlossen. Es geht hier um die Bewerbung von Einzelexperten. Wir bitten Sie, entsprechende Experten in Ihrem Umkreis hierauf aufmerksam zu machen.

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Wir haben darüber informiert, dass das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hinsichtlich der Einrichtung von Psychosomatischen Institutsambulanzen zu dem Schluss kommt, dass diese auf Basis der derzeitigen gesetzlichen Regelung (§ 118 Abs. 3 SGB V) nicht umsetzbar sind, da für psychosomatische Kliniken oder Fachabteilungen bislang keine regionale Versorgungsverpflichtung vorgesehen ist.

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Diverses

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass die Erfassung der Hubschrauber-Landestellen für eine Genehmigung als PIS (Public Interest Site - Örtlichkeit von öffentlichem Interesse) durch die Hubschrauberbetreiber nicht nur für Landestellen an Krankenhäusern, sondern selbstverständlich auch für Landestellen an Reha-Kliniken gilt.

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Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs bittet in seinem Schreiben um Informationen zum jetzigen Umsetzungsstand der Rahmenempfehlungen (Anlage 1) und der daraus resultierenden Verbesserungen für Betroffene. In dem Schreiben sind die einzelnen Punkte der Abfrage aufgeführt.

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