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Personal & Organisation

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Personal & Organisation

Personalwirtschaft, Arbeitsrecht

Die Tarifvertragsparteien haben sich am 1. April 2014 auf einen Tarifabschluss für die Beschäftigten von Bund und Kommunen geeinigt. Die Gehälter steigen ab dem 1. März 2014 rückwirkend um 3 Prozent, mindestens jedoch um 90 Euro, sowie um weitere 2,4 Prozent ab 1. März 2015.

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Das Notfallsanitätergesetz und die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter fordern eine praktische Ausbildung der zukünftigen Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter von 720 Stunden, in vorgeschriebenen Fachabteilungen, in unseren Krankenhäusern.

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Qualitätssicherung, KTQ

Das BMG hat heute die Änderung der Vereinbarung über die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser nicht beanstandet. Die angepasste Richtlinie beinhaltet ab jetzt - nach den Vorgaben aus dem Patientenrechtegesetz -Mindestanforderungen für klinisches Risikomanagement und Fehlermeldesysteme (CIRS) sowie Anforderungen für ein patientenorientiertes Beschwerdemanagement.

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Hygiene

Gemäß § 4 Abs. 11 Nr. 1c bzw. 2d Krankenhausentgeltgesetz sind Fortbildungen im Bereich rationaler Antibiotikatherapieberatung in Anlehnung an die Fortbildung der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie förderfähig.

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Das RKI hat die Liste der geprüften und anerkannten Mittel und Verfahren für Entseuchungen gemäß § 18 IfSG aktualisiert.

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Arzneimittel, Medizinprodukte und Transfusionswesen

Die Arbeitsgruppe "Arzneimittel- Apotheken- Transfusions- und Betäubungsmittelwesen" (AATB) der Länder hat Empfehlungen zur Umsetzung der Apothekenbetriebsordnung erstellt. Die Umsetzungsempfehlungen konkretisieren die mit der Novellierung der Apothekenbetriebsordnung den Ländern zugewiesenen Umsetzungsspielräume. Für Krankenhausapotheken sind insbesondere die Empfehlungen zur Herstellung von Arzneimitteln zur parenteralen Anwendung (Zytostatika) relevant.

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Umweltschutz, Arbeitsschutz

11. April 2014 Neufassung TRBA 250

Die Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege (TRBA 250) wurde überarbeitet und neu gefasst. Sie ist ab dem 1. April 2014 anzuwenden.

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Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU) hat uns den o.g. Gesetzentwurf (Anlage) zur Stellungnahme übersandt. Der Entwurf ist auch von der Homepage des BMU unter folgendem Link abrufbar:

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Organspende, Transplantation

Die Bundesärztekammer, die nach § 16 Absatz 1 Satz 1 Nummern 2 und 5 Transplantationsgesetz (TPG) für die Erstellung von Richtlinien für die Wartelistenführung und die Organvermittlung verantwortlich ist, hat jetzt auch die organspezifischen Teile dieser Richtlinien hinsichtlich der Einführung einer interdisziplinären Transplantationskonferenz in den Transplantationszentren geändert. Damit ist dieser Punkt aus dem Spitzengespräch zur Transplantationsmedizin am 27.08.2012 vollständig umgesetzt.

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Das Deutsche Krankenhausinstitut hat im Oktober 2012 den Abschlussbericht zum Projekt "Inhouse-Koordination" vorgelegt. Mit diesem Projekt sollten die Strukturen für die Organspende in großen Krankenhäusern evaluiert und verbessert werden. Gleichzeitig erfolgte eine Analyse des Spenderpotentials und der Ausschöpfung dieses Potentials durch die teilnehmenden Krankenhäuser.

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Psychiatrie

Die Verhandlungen zur PsIA-Rahmenvereinbarung stocken. Dennoch sind an einigen Kliniken bereits PsIAs eingerichtet worden.

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Die Selbstverwaltungspartner haben das Unterschriftenverfahren für die "Vereinbarung nach § 64b Abs. 3 SGB V über Art und Umfang der zu meldenden Daten von Modellvorhaben zur Versorgung psychisch kranker Menschen sowie zur Meldung von Modellvorhaben an das DRG-Institut" abgeschlossen.

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Diverses

Für das Bundesprogramm "Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz" wird eine dritte Förderwelle durchgeführt. Mit dem vom Bundesfamilienministerium geförderten Programm soll der Alltag von Demenzerkrankten und ihren Bezugspersonen dauerhaft verbessert werden.

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Mit Wirkung zum 01.03.2014 gelten für das Kapitel S I des DKG-NT Band I / BG-T neue Gebühren. Gemäß Beschluss des Ständigen Ausschusses BG-NT vom 12.12.2012 wurde eine automatische Anpassung der Preise für Gebührenpositionen des Kapitels S I des DKG-NT Band I / BG-T bei Preisvereinbarungen zwischen den gesetzlichen Unfallversicherungsträgern und den Verbänden der physiotherapeutischen Berufe bzw. den Verbänden der ergotherapeutischen Berufe geregelt, ohne dass es künftig eines gesonderten Beschlusses des Ständigen Ausschusses BG-NT bedarf.

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