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Personal & Organisation

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Personal & Organisation

Personalwirtschaft, Arbeitsrecht

Bereits in den Jahren 2014 und 2015 haben wir Sie über die bundesweite Förderung zum "Aufbau Lokaler Allianzen für Menschen mit Demenz" informiert und diese Aktion positiv bewertet. Mit Rundschreiben 454/2015 haben wir die fünfte Förderperiode im Jahr 2016 bereits angekündigt.

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Qualitätssicherung, KTQ

Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 21.01.2016 folgende Beschlüsse mit Relevanz für das Verfahren der externen stationären Qualitätssicherung (ESQS) gefasst:

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Hygiene

Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) am Robert Koch-Institut (RKI) hat im Bundesgesundheitsblatt Nr. 10/2015 die Empfehlung zur "Infektionsprävention im Rahmen der Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Krankheiten" veröffentlicht (Anlage).

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Das Robert Koch-Institut (RKI) hat im Epidemiologischen Bulletin Nr. 31 sowie Nr. 38 zwei Artikel veröffentlicht, die wir Ihnen zur Kenntnis geben möchten:

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Arzneimittel, Medizinprodukte und Transfusionswesen

Die Beschlüsse des G-BA zur frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V stellen den therapeutischen Stellenwert von neu zugelassenen Arzneimitteln fest und bestimmen damit, ob und unter welchen Vorgaben (u. a. personelle und strukturelle Anforderungen an Vertragsärzte und ermächtigte Ärzte und Einrichtungen) die bewerteten Arzneimittel für die Versorgung zur Verfügung stehen. Zudem bilden die Beschlüsse des G-BA die Grundlage für die Festsetzung von Erstattungsbeträgen. Diese Erstattungsbeträge besitzen unmittelbare Gültigkeit für die Arzneimittelversorgung im Rahmen der ambulanten Behandlung im Krankenhaus und entfalten zunehmende Bedeutung für die Vereinbarung von Zusatzentgelten und Entgelten für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

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Der G-BA hat am 17. Dezember 2015 drei Beschlüsse zur Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) gefasst. Die DKG informiert über die Beschlüsse.

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Umweltschutz, Arbeitsschutz

Das Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat den Referentenentwurf einer Verordnung über die Bewirtschaftung von gewerblichen Siedlungsabfällen und von Bau- und Abbruchabfällen (Gewerbeabfallverordnung -GewAbfV) veröffentlicht (Anlage).

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Das Gesetz zur Neuordnung des Rechts über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten ist im Bundesgesetzblatt I Nr. 40 vom 23. Oktober 2015 veröffentlicht worden (Anlage). Mit dem vorliegenden Gesetz wird die europäische WEEE-Richtlinie (Richtlinie 2012/19/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. Juli 2012 über Elektro- und Elektronik-Altgeräte) in deutsches Recht umgesetzt. Die bewährten Erfassungs- und Entsorgungsstrukturen des bestehenden Gesetzes über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (Elektro- und Elektronikgesetz - ElektroG) bleiben erhalten und die neuen Vorgaben der WEEE-Richtlinie werden in das bestehende Rechtssystem integriert. Die nationale Umsetzung hätte eigentlich bis zum 14.02.2014 erfolgen müssen.

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Organspende, Transplantation

In § 11 Absatz 1a des Transplantationsgesetzes wurde festgelegt, dass die Koordinierungsstelle (DSO) geeignete Verfahrensanweisungen zu erstellen hat. Diese betreffen den gesamten Organspendeprozess und hierbei insbesondere:

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Die DSO wird in Kürze erstmals Berichte über die Tätigkeiten der Entnahmekranken-häuser veröffentlichen. Da insbesondere auch eine auf das einzelne Entnahmekran-kenhaus bezogene Berichterstattung erfolgt, möchten wir Sie frühzeitig über die Veröf-fentlichung informieren. Die DSO wird die Berichte nach Abschluss der technischen Vorarbeiten in der 43., spätestens der 44. Kalenderwoche auf ihrer Internetseite veröf-fentlichen.

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Psychiatrie

Das AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen ist vom Gemeinsamen Bundesausschuss mit der Entwicklung von Qualitätsindikatoren für ein Qualitätssicherungsverfahren zur Versorgung bei psychischen Erkrankungen beauftragt worden. Hierfür sucht das AQUA-Institut nun Experten, die in einem so genannten Panel-Verfahren Qualitätsindikatoren bewerten sollen. Von besonderer Bedeutung ist für das AQUA-Institut eine interdisziplinäre sowie interprofessionelle Besetzung des Panels. Interessierte Experten können sich ab sofort und bis zum 12. Oktober 2014 hierfür beim AQUA-Institut bewerben. Bewerbungen von Verbänden, Fachgesellschaften oder Gremien sind ausgeschlossen. Es geht hier um die Bewerbung von Einzelexperten. Wir bitten Sie, entsprechende Experten in Ihrem Umkreis hierauf aufmerksam zu machen.

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Wir haben darüber informiert, dass das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hinsichtlich der Einrichtung von Psychosomatischen Institutsambulanzen zu dem Schluss kommt, dass diese auf Basis der derzeitigen gesetzlichen Regelung (§ 118 Abs. 3 SGB V) nicht umsetzbar sind, da für psychosomatische Kliniken oder Fachabteilungen bislang keine regionale Versorgungsverpflichtung vorgesehen ist.

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Diverses

Am 1. Mai 2014 war das "Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt" in Kraft getreten. Vorrangiges Ziel der gesetzlichen Neuregelung war es, schwangere Frauen mit Anonymitätswunsch zu beraten und ihnen eine medizinisch begleitete Geburt zu ermöglichen. Das Verfahren der vertraulichen Geburt gewährleistet ihnen auch den Zugang zur Schwangerenvorsorge und zur medizinischen Nachsorge sowie zur Beratung hinsichtlich ihrer weiteren Perspektive. Zugleich stellt es eine Perspektivplanung für das Kind sicher und trägt dem Bedürfnis des Kindes nach Kenntnis seiner Abstammung und der Umstände seiner vertraulichen Geburt Rechnung. Je früher Frauen, die ihre Schwangerschaft und Mutterschaft geheim halten wollen, den Weg in das Beratungssystem finden, desto besser können die zuständigen Stellen ihre Aufgaben wahrnehmen.

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Mit Rundschreiben Nr. 511/2015 vom 11. Dezember 2015 haben wir Sie auf die gemeinsame Veranstaltung von DKG und Netzwerkbüro Erfolgsfaktor Familie zu Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege hingewiesen.

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