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Personal & Organisation

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

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Personal & Organisation

Personalwirtschaft, Arbeitsrecht

Das Bundeskabinett hat die Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2018 (Anlage) beschlossen. Der Bundesrat hat der Verordnung in seiner Sitzung am 03. November 2017 zugestimmt. Die Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung bestimmt die für das Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht in der Sozialversicherung maßgebenden Rechengrößen.

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Das Personal in Kliniken spielt eine wichtige Rolle, um Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen aufzudecken. Beim Verdacht auf Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellen Missbrauch von Kindern bestehen jedoch häufig Unsicherheiten, Fragen und Herausforderungen, wie ein adäquates Verhalten in dieser Situation aussehen kann. Um diesen Beratungsbedarf zu decken, ist jetzt eine Medizinische Kinderschutzhotline an den Start gegangen.

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Qualitätssicherung, KTQ

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in seiner Sitzung am 17.11.2017 für das Berichtsjahr 2017 Änderungen in den Teilen des Qualitätsberichts beschlossen, die von den Krankenhäusern direkt geliefert werden. Dies sind alle Teile außer C-1.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Hygiene

2008 wurde die "Aktion Saubere Hände" (ASH) als Kampagne des Aktionsbündnisses Patientensicherheit, der Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen und des Nationalen Referenzzentrums für die Surveillance von nosokomialen Infektionen mit Unterstützung verschiedener Partner ins Leben gerufen. Die Kampagne basiert auf der 2005 gestarteten WHO-Kampagne "Clean Care is Safer Care" und hat die Verbesserung der Patientensicherheit zum Ziel.

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Im Bundesgesetzblatt I Nr. 49 vom 24.07.2017 ist das Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten (Anlage) veröffentlicht worden und am 25.07.2017 in Kraft getreten.

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Arzneimittel, Medizinprodukte und Transfusionswesen

Die Beschlüsse des G-BA zur frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V stellen den therapeutischen Stellenwert von neu zugelassenen Arzneimitteln fest und bestimmen damit, ob und unter welchen Vorgaben (u. a. personelle und strukturelle Anforderungen an Vertragsärzte und ermächtigte Ärzte und Einrichtungen) die bewerteten Arzneimittel für die Versorgung zur Verfügung stehen. Zudem bilden die Beschlüsse des G-BA die Grundlage für die Festsetzung von Erstattungsbeträgen. Diese Erstattungsbeträge besitzen unmittelbare Gültigkeit für die Arzneimittelversorgung im Rahmen der ambulanten Behandlung im Krankenhaus und entfalten zunehmende Bedeutung für die Vereinbarung von Zusatzentgelten und Entgelten für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

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Die Bundesärztekammer (BÄK) hat am 7. August 2017 eine Gesamtnovelle der "Richtlinie zur Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen und zur Anwendung von Blutprodukten (Richtlinie Hämotherapie)" veröffentlicht. Die Richtlinie tritt in Kürze nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

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Umweltschutz, Arbeitsschutz

06. Juli 2017 Abfallentsorgung

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 22 vom 21.04.2017 ist die Verordnung über die Bewirtschaftung von gewerblichen Siedlungsabfällen und von bestimmen Bau- und Abbruchabfällen (Gewerbeabfallverordnung - GewAbfV) (Anlage 1) veröffentlicht worden. Sie tritt überwiegend zum 01.08.2017 in Kraft.

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03. Februar 2017 AbfBeauftrV

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 58 vom 07.12.2016 ist die Zweite Verordnung zur Fortentwicklung der abfallrechtlichen Überwachung veröffentlicht worden (Anlage).

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Organspende, Transplantation

Die Vierte Fortschreibung der o.g. Richtlinie (Anlage) ist im Juli 2015 in Kraft getreten und wurde nun turnusgemäß einer Aktualitätsprüfung unterzogen. Die Rückmeldungen aus dem hierfür durchgeführten schriftlichen Anhörungsverfahren wurden fachlich durch die Bundesärztekammer (BÄK) bewertet und haben momentan keinen Änderungsbedarf der Richtlinie ergeben. Der diesbezüglich, am 24. Juli 2017 im Deutschen Ärzteblatt veröffentliche Begleitartikel der BÄK, kann unter folgender Adresse abgerufen werden:

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Das "Gesetz zur Umsetzung der Richtlinien (EU) 2015/566 und (EU) 2015/565 zur Einfuhr und zur Kodierung menschlicher Gewebe und Gewebezubereitungen" ist mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 25.11.2016 in Kraft getreten. Mit Rundschreiben 481/2016 vom 16.12.2016 hatte die DKG über die Neuregelungen informiert. Nachfolgend wird ergänzend über die nach Ablauf der Übergangsfrist ab dem 29.04.2017 anzuwendenden Vorschriften zur Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung von Gewebe informiert.

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Psychiatrie

Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) wurde durch Änderungen des § 39 SGB V und den neuen § 115d SGB V die Möglichkeit einer stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung als eine neue Form der Krankenhausbehandlung eingeführt. Die stationsäquivalente psychiatrische Behandlung umfasst demnach eine psychiatrische Behandlung im häuslichen Umfeld durch mobile, ärztlich geleitete multiprofessionelle Behandlungsteams. Sie entspricht hinsichtlich der Inhalte sowie der Flexibilität und Komplexität der Behandlung einer vollstationären Behandlung.

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Die DKG, die DRV und die GKV streben gemeinsam eine Verbesserung des Zugangs aus dem qualifizierten Entzug in die Suchtrehabilitation durch ein sogenanntes "Nahtlosverfahren" an. Hierfür hat die DKG gemeinsam mit der DRV und der GKV Handlungsempfehlungen zu einem Nahtlosverfahren nach qualifiziertem Entzug in die Suchtrehabilitation zum 01.08.2017 vereinbart.

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Diverses

Aufgrund zahlreicher Nachfragen aus Krankenhäusern möchten wir Sie darüber informieren, dass in Kürze die Anlagen 1a und 1b zum Rahmenvertrag Entlassmanagement als Word-Datei auf unserer Homepage abrufbar sind.

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Eine adäquate Begleitung und Versorgung junger, geflüchteter Menschen stellt pädagogische und medizinisch-therapeutische Fachkräfte häufig vor Herausforderungen und unbekannte Aufgaben. Erhöhte Raten in Bezug auf traumatische Erlebnisse, psychische Auffälligkeiten, suizidale und selbstverletzende nicht-suizidale Handlungsweisen sowie weitere Vulnerabilitäten wie ein fehlendes familiäres Umfeld, Sprach- und Verständnisschwierigkeiten oder Unklarheiten im Helfersystem, können damit verbunden sein und verunsichern.

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