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Personal & Organisation

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Personal & Organisation

Personalwirtschaft, Arbeitsrecht

Mit Rundschreiben Nr. 263/2017 hatten wir Sie am 06.07.2017 über die Befragung des IGES-Institutes im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses zu den Auswirkungen des geplanten gestuften Systems von Notfallstrukturen in Krankenhäusern informiert und um eine Beteiligung aller Krankenhäuser an der Befragung gebeten. Die Fristsetzung zur Rücksendung des Fragebogens lief am heutigen 16. August eigentlich ab. Da die Rücklaufquote noch sehr unzureichend ist und zahlreiche Krankenhäuser mit Hinweis auf die Urlaubszeit um einen Aufschub gebeten haben, hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Rückmeldefrist nun bis zum 31.08.2017 verlängert. Eine entsprechende Pressemeldung des G-BA liegt diesem Schreiben bei (Anlage).

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Mit Datum vom 24.07.2017 wurde das Gesetz zur Reform der Pflegeberufe vom 17.07.2017 im Bundesgesetzblatt (Anlage) veröffentlicht.

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Qualitätssicherung, KTQ

Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Kran-kenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Die Anmeldung bei der Informationstechnischen Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung GmbH (ITSG) beginnt 18 Wochen vor dem Liefertermin und endet 12 Wochen vor dem Liefertermin der Qualitätsberichte. Die Anmeldung bei der ITSG muss demnach zwingend im Zeitraum vom 12. Juli 2017 bis 23. August 2017 erfolgen.

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Hygiene

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 49 vom 24.07.2017 ist das Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten (Anlage) veröffentlicht worden und am 25.07.2017 in Kraft getreten.

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Im Bundesgesetzblatt I Nr. 15 vom 30.03.2017 ist die Neunte Verordnung zur Änderung gefahrgutrechtlicher Vorordnungen (Anlage 1) veröffentlicht worden. Sie ist größtenteils rückwirkend zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Mit der Artikelverordnung wurden u. a. die Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV) und die Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB) geändert.

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Arzneimittel, Medizinprodukte und Transfusionswesen

Die Beschlüsse des G-BA zur frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V stellen den therapeutischen Stellenwert von neu zugelassenen Arzneimitteln fest und bestimmen damit, ob und unter welchen Vorgaben (u. a. personelle und strukturelle Anforderungen an Vertragsärzte und ermächtigte Ärzte und Einrichtungen) die bewerteten Arzneimittel für die Versorgung zur Verfügung stehen. Zudem bilden die Beschlüsse des G-BA die Grundlage für die Festsetzung von Erstattungsbeträgen. Diese Erstattungsbeträge besitzen unmittelbare Gültigkeit für die Arzneimittelversorgung im Rahmen der ambulanten Behandlung im Krankenhaus und entfalten zunehmende Bedeutung für die Vereinbarung von Zusatzentgelten und Entgelten für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

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Die Beschlüsse des G-BA zur frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V stellen den therapeutischen Stellenwert von neu zugelassenen Arzneimitteln fest und bestimmen damit, ob und unter welchen Vorgaben (u. a. personelle und strukturelle Anforderungen an Vertragsärzte und ermächtigte Ärzte und Einrichtungen) die bewerteten Arzneimittel für die Versorgung zur Verfügung stehen. Zudem bilden die Beschlüsse des G-BA die Grundlage für die Festsetzung von Erstattungsbeträgen. Diese Erstattungsbeträge besitzen unmittelbare Gültigkeit für die Arzneimittelversorgung im Rahmen der ambulanten Behandlung im Krankenhaus und entfalten zunehmende Bedeutung für die Vereinbarung von Zusatzentgelten und Entgelten für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

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Umweltschutz, Arbeitsschutz

06. Juli 2017 Abfallentsorgung

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 22 vom 21.04.2017 ist die Verordnung über die Bewirtschaftung von gewerblichen Siedlungsabfällen und von bestimmen Bau- und Abbruchabfällen (Gewerbeabfallverordnung - GewAbfV) (Anlage 1) veröffentlicht worden. Sie tritt überwiegend zum 01.08.2017 in Kraft.

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03. Februar 2017 AbfBeauftrV

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 58 vom 07.12.2016 ist die Zweite Verordnung zur Fortentwicklung der abfallrechtlichen Überwachung veröffentlicht worden (Anlage).

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Organspende, Transplantation

Die Vierte Fortschreibung der o.g. Richtlinie (Anlage) ist im Juli 2015 in Kraft getreten und wurde nun turnusgemäß einer Aktualitätsprüfung unterzogen. Die Rückmeldungen aus dem hierfür durchgeführten schriftlichen Anhörungsverfahren wurden fachlich durch die Bundesärztekammer (BÄK) bewertet und haben momentan keinen Änderungsbedarf der Richtlinie ergeben. Der diesbezüglich, am 24. Juli 2017 im Deutschen Ärzteblatt veröffentliche Begleitartikel der BÄK, kann unter folgender Adresse abgerufen werden:

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Das "Gesetz zur Umsetzung der Richtlinien (EU) 2015/566 und (EU) 2015/565 zur Einfuhr und zur Kodierung menschlicher Gewebe und Gewebezubereitungen" ist mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 25.11.2016 in Kraft getreten. Mit Rundschreiben 481/2016 vom 16.12.2016 hatte die DKG über die Neuregelungen informiert. Nachfolgend wird ergänzend über die nach Ablauf der Übergangsfrist ab dem 29.04.2017 anzuwendenden Vorschriften zur Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung von Gewebe informiert.

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Psychiatrie

Die DKG, die DRV und die GKV streben gemeinsam eine Verbesserung des Zugangs aus dem qualifizierten Entzug in die Suchtrehabilitation durch ein sogenanntes "Nahtlosverfahren" an. Hierfür hat die DKG gemeinsam mit der DRV und der GKV Handlungsempfehlungen zu einem Nahtlosverfahren nach qualifiziertem Entzug in die Suchtrehabilitation zum 01.08.2017 vereinbart.

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Mit dem § 17d Absatz 8 KHG hat der Gesetzgeber den GKV-Spitzenverband, den Ver-band der Privaten Krankenversicherung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft als Vertragsparteien gemeinsam mit dem Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) beauftragt, eine Begleitforschung zu den Auswirkungen des pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen durchzuführen. Mit der Begleitforschung sollen neben Veränderungen der Versorgungsstrukturen und der Qualität der Versorgung ebenso die Auswirkungen auf andere Versorgungsbereiche sowie Art und Umfang von Leistungsverlagerungen untersucht werden.

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Diverses

Aufgrund zahlreicher Nachfragen aus Krankenhäusern möchten wir Sie darüber informieren, dass in Kürze die Anlagen 1a und 1b zum Rahmenvertrag Entlassmanagement als Word-Datei auf unserer Homepage abrufbar sind.

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Eine adäquate Begleitung und Versorgung junger, geflüchteter Menschen stellt pädagogische und medizinisch-therapeutische Fachkräfte häufig vor Herausforderungen und unbekannte Aufgaben. Erhöhte Raten in Bezug auf traumatische Erlebnisse, psychische Auffälligkeiten, suizidale und selbstverletzende nicht-suizidale Handlungsweisen sowie weitere Vulnerabilitäten wie ein fehlendes familiäres Umfeld, Sprach- und Verständnisschwierigkeiten oder Unklarheiten im Helfersystem, können damit verbunden sein und verunsichern.

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