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Personal & Organisation

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Personal & Organisation

Personalwirtschaft, Arbeitsrecht

Schwerpunktthema des diesjährigen Personalkongresses der Krankenhäuser wird nach einer krankenhauspolitischen Einführung des DKG Präsidenten Thomas Reumann der Einfluss der Digitalisierung auf das Personalmanagement im Krankenhaus sein. U. a. wird Christoph Keese, Executive Vice President der Axel Springer SE und Autor des Buches "Silicon Germany" aktuelle Trends der digitalen Transformation aufzeigen. Sein Buch wurde im Herbst 2016 mit dem deutschen Wirtschaftsbuchpreis ausgezeichnet.

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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesforschungsministerin Professorin Johanna Wanka sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheits- und der Kultusministerkonferenz der Länder und der Koalitionsfraktionen des Deutschen Bundestages haben am 31.3.2017 den "Masterplan Medizinstudium 2020" (Anlage) beschlossen.

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Qualitätssicherung, KTQ

Gemäß § 6 Absatz 5 Anlage 4 QFR-RL berichtet das Institut nach § 137a SGB V (IQTIG) dem G-BA bis zum 30. Juni eines Jahres, beginnend 2016, über die Ergebnisse des Abgleichs zur Vollzähligkeit von Sterbefällen nach § 6 Absatz 4 Anlage 4 QFR-RL. Der G-BA hat nunmehr beschlossen, den Bericht sowie eine Kommentierung durch den G-BA zu veröffentlichen (abrufbar unter: https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2930/2017-04-20_QFR-RL_Veroeffentlichung-zusammenf-Bericht-2016.pdf).

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Gemäß den Vorgaben unter I.2.2 der Anlage 2 QFR-RL hat der G-BA am 15. Juni 2017 ein Musterformular zur schichtbezogenen Dokumentation als neue Anlage 5 der QFR-RL beschlossen (Anlage). Dieses Dokument dient zukünftig als Musterformular/ Dokumentationshilfe zum Nachweis der Erfüllung der Anforderungen an den Personalschlüssel gegenüber dem G-BA.

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Hygiene

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 15 vom 30.03.2017 ist die Neunte Verordnung zur Änderung gefahrgutrechtlicher Vorordnungen (Anlage 1) veröffentlicht worden. Sie ist größtenteils rückwirkend zum 01.01.2017 in Kraft getreten. Mit der Artikelverordnung wurden u. a. die Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV) und die Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB) geändert.

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Nachdem es in Deutschland kaum Daten zum Influenza-Impfstatus von Klinikpersonal gibt, hat das RKI 2016 eine Pilotstudie zur Influenza-Impfung an zwei Universitätskliniken durchgeführt. Ziel war es, Daten zum Influenza-Impfstatus zu erhalten sowie die Gründe für bzw. gegen die Entscheidung, sich impfen zu lassen, zu erfahren. Die Ergebnisse der Studie wurden im Epidemiologischen Bulletin veröffentlicht (Anlage 1).

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Arzneimittel, Medizinprodukte und Transfusionswesen

Die Beschlüsse des G-BA zur frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V stellen den therapeutischen Stellenwert von neu zugelassenen Arzneimitteln fest und bestimmen damit, ob und unter welchen Vorgaben (u. a. personelle und strukturelle Anforderungen an Vertragsärzte und ermächtigte Ärzte und Einrichtungen) die bewerteten Arzneimittel für die Versorgung zur Verfügung stehen. Zudem bilden die Beschlüsse des G-BA die Grundlage für die Festsetzung von Erstattungsbeträgen. Diese Erstattungsbeträge besitzen unmittelbare Gültigkeit für die Arzneimittelversorgung im Rahmen der ambulanten Behandlung im Krankenhaus und entfalten zunehmende Bedeutung für die Vereinbarung von Zusatzentgelten und Entgelten für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

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Die Beschlüsse des G-BA zur frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V stellen den therapeutischen Stellenwert von neu zugelassenen Arzneimitteln fest und bestimmen damit, ob und unter welchen Vorgaben (u. a. personelle und strukturelle Anforderungen an Vertragsärzte, ermächtigte Ärzte und Einrichtungen) die bewerteten Arzneimittel für die Versorgung zur Verfügung stehen. Zudem bilden die Beschlüsse des G-BA die Grundlage für die Festsetzung von Erstattungsbeträgen. Diese Erstattungsbeträge besitzen unmittelbare Gültigkeit für die Arzneimittelversorgung im Rahmen der ambulanten Behandlung im Krankenhaus und entfalten zunehmende Bedeutung für die Vereinbarung von Zusatzentgelten und Entgelten für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

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Umweltschutz, Arbeitsschutz

03. Februar 2017 AbfBeauftrV

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 58 vom 07.12.2016 ist die Zweite Verordnung zur Fortentwicklung der abfallrechtlichen Überwachung veröffentlicht worden (Anlage).

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Das Bundesumweltministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat den Referentenentwurf einer Verordnung über die Bewirtschaftung von gewerblichen Siedlungsabfällen und von Bau- und Abbruchabfällen (Gewerbeabfallverordnung -GewAbfV) veröffentlicht (Anlage).

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Organspende, Transplantation

Das "Gesetz zur Umsetzung der Richtlinien (EU) 2015/566 und (EU) 2015/565 zur Einfuhr und zur Kodierung menschlicher Gewebe und Gewebezubereitungen" ist mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 25.11.2016 in Kraft getreten. Mit Rundschreiben 481/2016 vom 16.12.2016 hatte die DKG über die Neuregelungen informiert. Nachfolgend wird ergänzend über die nach Ablauf der Übergangsfrist ab dem 29.04.2017 anzuwendenden Vorschriften zur Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung von Gewebe informiert.

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Wir möchten Sie darüber informieren, dass die DSO ihre Verfahrensanweisungen aktualisiert und unter folgendem Link (https://www.dso.de/dso-news-home/galerie-verfahrensanweisungen.html) veröffentlicht hat. Unter dieser Adresse ist ebenfalls ein Servicedokument mit Übersicht über die bisher erfolgten Aktualisierungen seit Herausgabe der Verfahrensanweisungen abrufbar (Aktualisierungsregister).

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Psychiatrie

Das IQTIG weist darauf hin, dass sich medizinische, psychotherapeutische und psychiatrisch-pflegerische Expertinnen und Experten mit praktischen Erfahrungen in der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Schizophrenie, schizoiden und wahnhaften Störungen in den verschiedenen Versorgungssettings (ambulant, stationär, teilstationär, PIA, vertragsärztlich) und wissenschaftliche Experten bis zum 07.10.2016 für das Expertengremium bewerben können.

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Nach § 136a SGB V (n. F.) hat der G-BA in seinen Richtlinien nach § 136 Absatz 1 SGB V geeignete Maßnahmen zur Sicherung der Qualität in der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung festzulegen und hat dazu u. a. Indikatoren zur Beurteilung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität für die einrichtungs- und sektorenübergreifende Qualitätssicherung in diesem Bereich zu beschließen.

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Diverses

Eine adäquate Begleitung und Versorgung junger, geflüchteter Menschen stellt pädagogische und medizinisch-therapeutische Fachkräfte häufig vor Herausforderungen und unbekannte Aufgaben. Erhöhte Raten in Bezug auf traumatische Erlebnisse, psychische Auffälligkeiten, suizidale und selbstverletzende nicht-suizidale Handlungsweisen sowie weitere Vulnerabilitäten wie ein fehlendes familiäres Umfeld, Sprach- und Verständnisschwierigkeiten oder Unklarheiten im Helfersystem, können damit verbunden sein und verunsichern.

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Wir baten seinerzeit um Beteiligung an der Befragung Deutschen Jugendinstitutes (DJI) in Zusammenarbeit mit dem SOKO Institut Bielefeld zur Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch in Kliniken. Seit Ende 2016 wurden Kliniken einer Stichprobe vom SOKO Institut Bielefeld angeschrieben, sich an der Befragung zu beteiligen. Wir bedanken uns für die bisherige Teilnahme und bitten noch nicht teilnehmende Klinken, eine Beteiligung in Erwägung zu ziehen.

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