DKG e.V.



Suche
Mitglieder
Passwort vergessen?
english
open
Positionen & Themen

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Positionen & Themen

Positionen

DKG_Positionen_2017

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft veröffentlicht ihre Positionen zur für die 19. Legislaturperiode des Deutsche Bundestages

Mehr
26. Juli 2013 Positionen der DKG

Nachfolgend finden Sie Positionen der DKG als PDF-Dateien zum Herunterladen.

Mehr

Politik

Das Statistische Bundesamt hat die Kosten der Krankenhäuser 2016 veröffentlicht. Die Gesamtkosten der Krankenhäuser sind im Jahr 2016 um 4,4 % auf 101,7 Mrd. Euro angestiegen.

Mehr

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) überreichte heute sein Jahresgutachten 2017/18 an die Bundeskanzlerin (Anlage).

Mehr

EU-Politik, Internationales, Gesundheitswirtschaft

Die DKG stellt die aktuelle Ausgabe der IHF-Zeitschrift "World Hospitals and Health Services", Band 53 Nummer 3 aus 2017 als pdf-Dokument zur Verfügung.

Mehr

Die Sommerpause in Brüssel ist zu Ende, das Europäische Parlament und die Europäische Kommission nehmen die Arbeit wieder auf. Dies geschieht in einer Atmosphäre in der Europäischen Union, die zu einer zunehmenden Belastungsprobe für die Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten wird. Einige Mitgliedstaaten stellen offen die Wirksamkeit der Beschlüsse von EU-Institutionen in Frage und drängen somit die EU unter dem Vorsitz der neuen und daher unerfahrenen Präsidentschaft Estlands zum Beweis ihrer Durchsetzungsfähigkeit. Zugleich nimmt die Europäische Kommission ihren Gestaltungsanspruch nur zurückhaltend wahr. Sie muss sich zum einen auf ihre großen Herausforderungen konzentrieren und zudem erhebliche Kapazitäten für die Bewältigung der Brexit-Folgen zur Verfügung stellen. Beispielsweise läuft das Auswahlverfahren an, welches den neuen Dienstsitz für die bisher in London ansässige "European Medicines Agency" (EMA) ermitteln soll. Nicht weniger als 19 Städte aus ganz Europa haben ihre Bewerbung eingebracht. Darunter auch die Bundesstadt Bonn, die als Sitz des "Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte" (BfArM) fachlich geeignet erscheint. Die Bonner Bewerbung unter dem Motto "closer to Europe" wird prominent unterstützt, unter anderem durch die Bundesregierung.

Mehr

Personal & Organisation

Das Bundeskabinett hat die Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2018 (Anlage) beschlossen. Der Bundesrat hat der Verordnung in seiner Sitzung am 03. November 2017 zugestimmt. Die Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung bestimmt die für das Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht in der Sozialversicherung maßgebenden Rechengrößen.

Mehr

Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

Mehr

Finanzierung & Planung

Mit Vereinbarung vom 12. Dezember 2012 hat der Ständige Ausschuss BG-NT den Beschluss gefasst, dass die Gebühren der Gebührennummern 9101 bis 9603 sowie die Gebühren der Gebührennummern 9651 bis 9662 des Teils S I zeitgleich an die jeweiligen Gebührenvereinbarungen zwischen den Spitzenverbänden der Unfallversicherungsträger und den Verbänden der physiotherapeutischen Berufe bzw. den Verbänden der ergotherapeutischen Berufe angepasst werden, ohne dass es eines gesonderten Beschlusses des Ständigen Ausschusses BG-NT bedarf.

Mehr

Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben sich im Spitzengespräch DKG/GKV/PKV am 29.09.2017 auf den Abschluss einer Vereinbarung über die pauschalierenden Entgelte für die Psychiatrie und Psychosomatik für das Jahr 2018 (PEPPV 2018) geeinigt. Der Vorstand der DKG hatte in seiner Sitzung am 12.09.2017 der Vereinbarung zugestimmt. Das Unterschriftenverfahren wurde eingeleitet. Die PEPPV 2018 besteht aus den Abrechnungsbestimmungen und den Entgeltkatalogen als Anlagen. Die Entgeltkataloge werden ab sofort auf der Homepage des InEK (www.g-drg.de) veröffentlicht.

Mehr

IT, Datenaustausch und eHealth

Wir stellen Ihnen die aktuelle Dokumentation der Vereinbarung zur Datenübermittlung nach § 301 Abs. 3 SGB V mit dem Stand der Schlüsselfortschreibung vom 13.10.2017 zur Verfügung.

Mehr

Wir stellen Ihnen die mit dem PKV-Verband abgestimmte Überarbeitung der Gesamtdokumentation zur elektronischen Datenübermittlung in Verbindung mit § 17c KHG in einer Lesefassung sowie einer änderungsmarkierten Version zur Verfügung.

Mehr

Recht

Gemäß § 2a Abs. 1 KHG hat der Gesetzgeber den GKV-SV und die DKG damit beauftragt, eine bundeseinheitliche Definition von Krankenhausstandorten und ihrer Ambulanzen zu vereinbaren. Weiterhin wurden der GKV-SV und die DKG gemäß § 293 Abs. 6 SGB V vom Gesetzgeber beauftragt, auf Grundlage der Vereinbarung gemäß § 2a Abs. 1 Satz 1 KHG das Nähere zu einem bundesweiten Verzeichnis der Standorte der nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser und ihrer Ambulanzen zu vereinbaren.

Mehr
18. September 2017 Wahlleistung Unterkunft

In der vorbezeichneten Angelegenheit möchten wir Sie - nach Abstimmung mit dem PKV-Verband - über die Fortschreibung der Preise für die Komfortelemente für das Jahr 2018 informieren. Die in der Anlage 2 zur Gemeinsamen Empfehlung genannten Preisempfehlungen für Komfortelemente i.S.d. § 2 und die bereits mit den Krankenhäusern vereinbarten Preise für die Komfortelemente werden ab dem 01.01.2018 wie folgt angepasst:

Mehr

Medizin

Der G-BA hat die Möglichkeit, Erprobungsstudien für innovative Untersuchungs- und Behandlungsmethoden auf Antrag (nach § 137e Abs. 7 SGB V) von Medizinprodukteherstellern oder sonstigen Anbietern einer Methode zu veranlassen. Während die eingegangenen Anträge fortlaufend auf ihr Potenzial geprüft werden, entscheidet der G-BA einmal jährlich im Rahmen seiner Haushaltsaufstellung für das Folgejahr nach pflichtgemäßem Ermessen und unter Berücksichtigung aller weiteren vorliegenden positiven Potenzialfeststellungen (beispielsweise in Folge einer regulären Methodenbewertung nach § 137c SGB V) über die Einleitung konkreter Beratungsverfahren zu ausgewählten Erprobungsrichtlinien und damit über die Absicht, zu diesem Thema tatsächlich eine Studie durchführen zu wollen.

Mehr

Der G BA hatte am 16. März 2017 beschlossen, die Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) hinsichtlich der besonderen Belange von Palliativpatientinnen und -patienten anzupassen. Aufgrund von Auflagen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wurde der ursprüngliche Beschluss am 21. September 2017 geändert. Das BMG hat diesen Beschluss nicht beanstandet. Er wird in Kürze - nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger - in Kraft treten.

Mehr

Presse & Öffentlichkeitsarbeit

Digital in eine europäische Zukunft

Am letzten Kongresstag ging es um aktuelle Themen auf nationaler und auch auf internationaler Ebene. Experten aus unterschiedlichen EU-Ländern widmeten sich auf der vierten European Hospital Conference den Chancen und Risiken von E-Health. Digitalisierung, darüber herrschte Konsens, sei sowohl im jeweiligen nationalen Kontext als auch länderübergreifend ein bestimmendes Zukunftsthema. Ein reger Austausch - unterlegt von zahlreichen praktischen Beispielen - thematisierte sowohl die Herausforderungen als auch die Vorteile, die die Digitalisierung für den europäischen Krankenhausbereich mit sich bringt.

Mehr

IT verändert die Pflege

Plenum – Veranstaltung DRG Forum

Das Forum "Pflege im Krankenhaus" widmete sich den drei großen Problemstellungen des Pflegebereichs: Fachpersonalmangel, Pflegeberufegesetz und Digitalisierung. "Es war ein gutes Zeichen, dass die Politik bei der Auftaktveranstaltung des Deutschen Krankenhaustages in Aussicht gestellt hat, dass das Problem des Fachkräftemangels angegangen werden soll. Wir fordern aber einen umfassenden Masterplan Pflege, bei dem es um mehr Personal, bessere Vergütung, aber natürlich auch um die Frage der Ausbildung gehen muss. Das Pflegeberufegesetz muss nunmehr durch eine adäquate Ausbildungs- und Prüfungsverordnung untermauert werden", erklärte Irene Maier für den Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) und die Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen in Deutschland (ADS). Als weiteren Schwerpunkt benannte sie eines der Generalthemen des Krankenhaustages, die Digitalisierung.

Mehr