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Positionen & Themen

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Positionen & Themen

Positionen

DKG_Positionen_2017

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft veröffentlicht ihre Positionen zur für die 19. Legislaturperiode des Deutsche Bundestages

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26. Juli 2013 Positionen der DKG

Nachfolgend finden Sie Positionen der DKG als PDF-Dateien zum Herunterladen.

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Politik

Nachfolgend finden Sie die Stellungnahme der Deutschen Krankenhausgesellschaft zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Fortschreibung der Vorschriften für Blut- und Gewebezubereitungen und zur Änderung anderer Vorschriften (BT-Drs. 18/11488; einschließlich Änderungsanträge Ausschuss-Drs. 18(14)250.1, 18(14)250.2)

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Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben sich auf einen Kompromiss zur geplanten Reform der Pflegeberufe geeinigt.

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EU-Politik, Internationales, Gesundheitswirtschaft

Die DKG stellt die aktuelle Ausgabe der IHF-Zeitschrift "World Hospitals and Health Services", Band 53 Nummer 1 aus 2017 als pdf-Dokument zur Verfügung.

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Die DKG stellt die aktuelle Ausgabe der IHF-Zeitschrift "World Hospitals and Health Services", Band 52 Nummer 4 aus 2016 als pdf-Dokument zur Verfügung.  

 

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Personal & Organisation

Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Durch § 14 Plan.QI-RL wird das Institut nach § 137a SGB V (IQTIG) aufgefordert, Gremien zur Systempflege auf Bundesebene für die fachliche Begleitung und Weiterentwicklung des Verfahrens einzurichten. Die Vertreter des Gremiums werden für vier Jahre benannt. Eine einmalige Wiederbenennung ist möglich. Alle medizinisch-pflegerischen Experten müssen Fachärzte oder Pflegende bzw. Hebammen des jeweiligen Leistungsbereiches sein. Mindestens einer der beiden benannten Expertinnen oder Experten muss über eine zusätzliche Schwerpunktbezeichnung verfügen, auf die sich die planungsrelevanten Qualitätsindikatoren der Verfahren gynäkologische Operationen oder Geburtshilfe beziehen.

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Finanzierung & Planung

Die Bestandsaufnahme gibt einen umfassenden Überblick über den derzeitigen Stand der Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern. Dargestellt werden neben den Rechtsgrundlagen der Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung insbesondere die der Krankenhausplanung in den einzelnen Bundesländern zu Grunde liegenden Verfahren und Methoden sowie die unterschiedlichen Entwicklungen der Investitionsförderung in den Bundesländern seit Anfang der 1990er Jahre bis zum Jahr 2015.

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Mit dem Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) beauftragte der Gesetzgeber im Jahr 2009 den GKV-Spitzenverband (GKV-SV), den Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) gemäß § 10 KHG mit der Entwicklung leistungsorientierter Investitionspauschalen.

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IT, Datenaustausch und eHealth

Der am 7.4.2017 übermittelte Nachtragsentwurf wird um zwei weitere Entgeltschlüssel für die Abrechnung von Zuschlägen für die Beteiligung an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen ergänzt.

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Die Vereinbarungspartner gemäß § 301 Abs. 3 SGB V haben sich auf einen Nachtrag der § 301-Datenübermittlung mit Wirkung zum 1.7.2017 bzw. 1.1.2018 verständigt.

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Recht

Mit DKG-Rundschreiben Nr. 488/2016 vom 20.12.2016 hatten wir Sie darüber informiert, dass die Vertragspartner auf Bundesebene aufgrund ihrer Verpflichtung aus § 21 des Vertrages nach § 115b Abs. 1 SGB V (AOP-Vertrag) die erforderlichen Anpassungen an den OPS Version 2017 im Katalog der ambulanten Operationen und sonstigen stationsersetzenden Eingriffe vorgenommen haben. Der im Rahmen der Überleitung auf den OPS Version 2017 von den Vertragspartnern konsentierte Katalog ist am 01.01.2017 in Kraft getreten. Aus diesem Grund ist die Materialiensammlung der DKG zum ambulanten Operieren erneut überarbeitet worden und liegt nunmehr in der 21. Auflage 2017 vor.

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Am 14.10.2016 ist das "Gesetz zur Errichtung eines Transplantationsregisters und zur Änderung weiterer Gesetze" vom 11.10.2016 im Bundesgesetzblatt (Teil I, Nr. 48, S. 2233 ff.) veröffentlicht worden (Anlage 1). Von den Änderungen betroffen ist im Wesentlichen das Transplantationsgesetz (TPG), das insbesondere um die §§ 15a bis 15i TPG ergänzt worden ist.

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Medizin

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Rahmen des nach § 137 h Abs. 6 SGB V vorgesehenen Verfahrens der Beratung von Krankenhäusern und Medizinprodukteherstellern entschieden, dass die Methode "Einsatz eines Vena-Cava-Filters gekoppelt mit einem zentralen Venen-Katheter zur Lungenembolieprophylaxe bei Hoch-Risiko-Patienten" und die Methode "Endovaskuläre Arterialisierung tiefer Venen bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit mit kritischer Extremitätenischämie" nicht die Voraussetzungen einer Bewertung nach § 137 h Abs. 1 Satz 4 SGB V erfüllen.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G BA) hat am 15. März 2017 mehrere Beschlüsse zu dem Bereich der Veranlassten Leistungen getroffen, die teilweise auch für Krankenhäuser relevant sind. So wurde die Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) hinsichtlich der besonderen Belange von Palliativpatientinnen und -patienten angepasst und das Heilmittel Ernährungstherapie mit dem Ziel, die wohnortnahe Versorgung für Patientinnen und Patienten mit Mukoviszidose und seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen zu verbessern, eingeführt. Die Plenumsbeschlüsse bedürfen noch der Prüfung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und treten im Falle einer Nichtbeanstandung nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger bzw. die Regelung zur Ernährungstherapie am 01. Januar 2018 in Kraft.

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Presse & Öffentlichkeitsarbeit

Fehlende Investitionsmittel führen zu Mehrbelastung des Personals

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Die von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) in enger Abstimmung mit den Landeskrankenhausgesellschaften veröffentlichte neu überarbeitete Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern 2017 zeigt deutlich, dass die mangelnde Investitionsausstattung durch die Länder die Krankenhäuser in eine problematische Situation bringt. "Die Länder entziehen sich weiterhin ihrer Verantwortung und verweigern damit den Krankenhäusern lebensnotwendige Finanzmittel. Dabei geht es zum einen um den Erhalt der Substanz - es geht aber auch um notwendige Weiterentwicklungen. So können wir die Digitalisierung nicht voranbringen und damit auch keine Entlastung für das Personal durch neue digitale Prozesse herbeiführen. Gleiches gilt auch für baulichen Maßnahmen und die instrumentelle Ausstattung der Kliniken, die wir aufgrund der fehlenden Mittel nicht so verbessern können, wie es notwendig wäre, um das Personal zu entlasten", erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

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Auswertung der repräsentativen Langzeitstudie der Ecclesia Gruppe zeigt: Schadenfälle in den Krankenhäusern gleichbleibend niedrig im Promillebereich

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Trotz gestiegener Anforderungen ist die Zahl der Schadenfälle in den Krankenhäusern über Jahre hinweg nahezu gleich auf einem extrem niedrigem Niveau geblieben. Wie eine repräsentative Langzeitauswertung der Ecclesia Gruppe zwischen 1996 und 2014 zeigt, wurden bei ca. 330 Millionen Behandlungen im Zeitraum von 19 Jahren rund 116.000 Entschädigungen registriert. Das entspricht einer Quote von 0,36 Promille.

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