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Politische Podiumsdiskussion zum Auftakt des 32. Deutschen Krankenhaustages
Gesundheitspolitik in der neuen Legislaturperiode im Fokus der Experten
Die politische Diskussion um die Perspektiven der Gesundheitsversorgung in der neuen Wahlperiode ist in vollem Gange. Vorrangiges Ziel der neuen Bundesregierung muss der Abbau der Arbeitslosigkeit und ein nachhaltiger Beschäftigungsaufbau sein. Das Gesundheitswesen als unbestreitbarer Wachstums- und Beschäftigungsmotor gehört schon deshalb ganz oben auf die politische Agenda der Koalitionäre. Die Krankenhäuser und ihre Mitarbeiter erwarten ein klares Signal, dass die Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung weiter entwickelt werden soll. Dazu gehört auch der Ausbau der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) durch Krankenhäuser sowie der Zugang schwerkranker Patienten zur ambulanten Behandlung durch spezialisierte Krankenhausärzte.
Vor diesem Hintergrund rückt der Deutsche Krankenhaustag die Perspektiven der Krankenhauspolitik in den nächsten vier Jahren in den Mittelpunkt der diesjährigen politischen Podiumsdiskussion. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 18. November wird Kongresspräsident Dr. Rudolf Kösters mit dem bayerischen Gesundheitsminister Dr. Markus Söder und weiteren hochkarätigen Experten aus dem Klinikmanagement die Perspektiven der Gesundheitspolitik in der neuen Legislaturperiode diskutieren.Der 32. Deutsche Krankenhaustag, der vom 18. bis 21. November 2009 in Düsseldorf im Rahmen der MEDICA stattfindet, greift mit seinen vielfältigen Vorträgen, Seminaren und Foren aktuelle gesundheitspolitische und krankenhausrelevante Fragestellungen auf. Ziel des Krankenhaustages ist es, allen Berufsgruppen im Krankenhaus – Ärzten, Krankenhausdirektoren, Controllern, Technikern, Krankenhausträgern und Pflegepersonal – sowie den Partnern im Gesundheitswesen die Gelegenheit zur Diskussion und Meinungsfindung zu geben. Die Veranstalterin, die Gesellschaft Deutscher Krankenhaustag (GDK), erwartet an den vier Kongresstagen über 1.500 Besucher aus Klinikbetrieb und Gesundheitspolitik.
Mit dem diesjährigen Kongresspräsidenten Dr. Rudolf Kösters fällt der Wechsel an der Spitze des Deutschen Krankenhaustages an die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), deren Präsident Dr. Kösters seit Januar 2006 ist. Als Mitglied des Verwaltungsrates der GDK tritt er damit turnusgemäß die Nachfolge von Heinz Kölking, Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD), an.
Dr. Kösters war bis April 2009 Vorstandsvorsitzender der St. Franziskus-Stiftung Münster. Seit 1992 gehört Dr. Kösters dem Vorstand der DKG an. Von Januar 2004 bis November 2005 nahm er das Amt des 1. Vizepräsidenten wahr. Darüber hinaus war er von 1998 bis 2004 Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW).
Das ausführliche Kongress-Programm des 32. Deutschen Krankenhaustages steht unter www.deutscher-krankenhaustag.de als PDF-Datei zum Herunterladen bereit.
Dateien
2009-10-21_PM-Kösters-Kongresspräsident (doc, 35 KB)
2009-10-21_PM-Kösters-Kongresspräsident (pdf, 16 KB)Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) ist der Dachverband der Krankenhausträger in Deutschland. Sie vertritt die Interessen der 28 Mitglieder - 16 Landesverbände und 12 Spitzenverbände - in der Bundespolitik und nimmt ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr. Die 2.064 Krankenhäuser versorgen jährlich 18,0 Millionen stationäre Patienten und 18 Millionen ambulante Behandlungsfälle mit 1,1 Millionen Mitarbeitern. Bei 70 Milliarden Euro Jahresumsatz in deutschen Krankenhäusern handelt die DKG für einen maßgeblichen Wirtschaftsfaktor im Gesundheitswesen.
Kontakt:
Moritz Quiske (Ltg.)
Holger Mages
Rike Haibach
Tel. (030) 3 98 01 -1022 / -1023
Sekretariat
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e-mail: pressestelle@dkgev.de
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Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)
Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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